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Bild Boykott wirkt !!! - Grossist droht mit Lieferstopp

Zwei Fliegen mit einer Klappe : Grossist "bietet" den Geschäften , die sich im Bildboykott befinden, einen totalen Lieferstopp aller  Produkte des Verlages an?

NEWS UPDATE  04.04.2015!!  

Bildboykott geht auf die Straße! Wir sagen, am 11. April 2015 um 15 Uhr , vor dem Axel Springer Haus NEIN zur BILD!!

Nina Hinckeldeyn hat Post Rutesheims Foto geteilt.   

post von minicar seichter

Interessant. Die unwilligen Bild-Verkäufer müssen bei Springer zum Rapport und zwischen nett und freundlich, werden unterschwellige Drohungen ausgestoßen, gar nichts mehr aus dem Springerverlag geliefert zu bekommen. Ich sags mal so: 2 Fliegen mit einer Klappe.

‪#‎Bildboykott‬  wie alles Begann: 

Bild-Zeitungs Boykott nach erneuter Hetzkampange

Jetzt stärkt die Bild Ihren Lesern den Rücken:  Bild-Zeitung verteidigt sich gegen Bildboykott

Bekannte Produkte des Axel Springer Verkages

Bild“ und Ableger, „Die Welt“ und Ableger, „Berliner Morgenpost“, „B.Z.“, „Euro“, „Hamburger Abendblatt“, „Berliner Wochenblatt“, „Bergedorfer Zeitung“, „Elmshorner Nachrichten“, „Lauenburgische Landeszeitung“, „Idealo.de“, „Immonet.de“, „Newsstand.de“, „Handelszeitung Zürich“, „Sat.1“ (48,2%), „Schwartzkopff TV“, „Mädchen“, „Metal Hammer“, „Musikexpress“, „Popcorn“, „Rolling Stone“, „Star Flash“, „Yam!“, „Funk Uhr“, „Hörzu“, „TV Digital“, „TVneu“, „Jolie“, „Frau von Heute“, „Der Freund“, „Markt und Mittelstand“, „Maxim“ u.v.a.

Jeweils 50% Beteiligung an folgenden Zeitschriften:

Dresdner Neueste Nachrichten“, „Leipziger Volkszeitung“, „Lübecker Nachrichten“ (49%), „Ostsee Zeitung“, „Familie & Co“, „Mach mit“, „Oscar“, „Paps“, „Spielen und Lernen“, „Treff“, „AngelWoche“, „Blinker“, „Esox“, „Fliegenfischer“, „AERO international“, „Fliegermagazin“, „Fly and glide“, „FotoMagazin“, „FOTOwirtschaft“, „Photo Technik Int.“, „GOLFmagazin“, „Golf Club-Magazin“, „Jäger“, „Nordic Walker“, „St. Georg“, „Segeln“, „Tauchen“, „Tennis Magazin

Boykottaufruf

Die Erzeugnisse der Axel Springer AG, insbesondere die Bild-Zeitung (die meistgelesene und auflagenstärkste zeitungsähnliche Publikation Deutschlands), werden seit Jahrzehnten von verschiedenen Personen und Gruppen vor allem wegen der oft fehlerhaften und einseitigen Berichterstattung massiv kritisiert. Beispielsweise werden häufig Opfer von Straftaten und vermeintliche Straftäter in den Springer-Zeitungen ohne ausreichende Unkenntlichmachung abgebildet, wie sie der Pressekodex fordert. Unwahre und schlampig recherchierte Artikel, die nachweislich falsche Informationen enthalten, sind beinahe an der Tagesordnung. Zahllose Beispiele dafür hält das „Bildblog“ bereit, unter anderem eine Sammlung der Presserats-Rügen aufgrund persönlichkeitsrechtsverletzender Beiträge.  Dabei weigert sich die Bild mitunter standhaft, Fehler einzugestehen oder zu korrigieren.  In einer 2011 veröffentlichten Studie der Otto Brenner Stiftung über die „Bild-Zeitung“ wird dem Blatt folgerichtig der Status einer Zeitung nach journalistischen Kriterien aberkannt, und es wird gezeigt, dass die Bild vielmehr ein Medium zur Kampagnenführung (also: Manipulation der Massen) ist.

Ein weiterer großer Kritikpunkt ist eine Gefahr für die Demokratie, welche durch die Gleichschaltung der vielzähligen Medien der Springer-Presse ausgeht, über die ein Großteil der Deutschen erreicht und beeinflusst werden können. Das Bundeskartellamt sah diese konkrete Gefahr, als es die Fusion der Axel Springer AG mit ProSiebenSat.1 untersagte. 

Muslimische Verbände sehen die Springer-Presse als ein „Sprachrohr zionistischer Interessen in Deutschland“ und mitverantworlich an Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die Springer-Presse selbst ist in Boykotten auch nicht ungeübt. Im Jahr 2005 wurde die Linkspartei (wie auch zuvor die PDS) offen durch die Axel Springer AG boykottiert, indem keine Werbeanzeigen der Partei angenommen wurden.  Meldungen und Themen, die der Springer-Presse nicht genehm sind, werden boykottiert, indem sie einfach totgeschwiegen werden. Letztes prominentes Beispiel: Die Demonstration „Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn“ mit ca. 15.000 Teilnehmern am 22.09.2007 in Berlin, die in der Bild gar nicht und in Die Welt verniedlichend erwähnt wurde.  Andere Boykotte, die nicht zum Weltbild der Axel Springer AG passen, werden gezielt sabotiert.

Weitere Beispiele für die krummen Machenschaften der Bild-Zeitung finden sich im Wikipedia-Artikel über die Zeitung.  Die Welt als sogenannte „Qualitätszeitung“ war die längste Zeit defizitär, wurde aber als ideologisch geprägtes, seriöses Aushängeschild der Axel Springer AG über die Einnahmen aus der Bild mitfinanziert.

Folgende Kommentare:

 

kommentar zum Bildboykott

Kristina Becker Auch kein Verlust für die Menschheit. Mein Vorschlag: Bücher verkaufen. Z.B. 1984, Schöne Neue Welt, Farm der Tiere...

Giuseppe Estintore Das war klar. Allerdings ist der Verweis auf "gesetzliche Vorschriften" schon frech und wohl eher ein Zeichen von Hilflosigkeit. Der Grossist hat aber im Übrigen kein Interesse, gar keine Zeitungen mehr zu liefern, also wurde er wahrscheinlich von Springer dazu angewiesen.

Roswitha Gaede Ich find super das die Händler nicht einknicken... wenn Springer auch andere Erzeugnisse nicht mehr liefert, gibt keine Werbeaufträge mehr oder weniger .... schneiden sie sich selbst... solange die Bildberichterstattung nur noch auf Sensationsartikel spezialisiert ist , gleich ob wahr oder nicht.. so lange muss sie boykottiert werden... Nach den Motto, BILD sprach mit dem Toten.. so darfs nicht mehr sein!!!

Marion Manke bitte bitte lieber springer verlag..beliefere einfach gar keine kunden mehr in deutschland..wir würden alle nur gewinnen durch so eine entscheidung...vielleicht wird dann ja mal platz für anständigen journalismus.
 
Wolf Kauling Super-cool die Burschis... so gaaaanz langsam erwacht der Mensch in diesem Lande.... hoffentlich bald komplett,.sonst......siehts düster aus......
 
Marion Manke bitte bitte lieber springer verlag..beliefere einfach gar keine kunden mehr in deutschland..wir würden alle nur gewinnen durch so eine entscheidung...vielleicht wird dann ja mal platz für anständigen journalismus.