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Finanzcrash 2014 ? und die Lüge der Inflation

Wie die Sparer alles verlieren und wir nicht informiert und von allen über die Situation des Geldes und der Banken belogen werden!

geldcrash und inflationslüge

Ein Schreckgespenst namens Deflation geht um. Die Inflation liegt angeblich bei zirka 1%. Die offizielle Inflationsrate ist völlig korrekt; aber sie sagt eben nichts über die wahre Geldentwertung aus, denn diese ist wesentlich höher. Die durch Trickserei und Propaganda gefälschte Inflationsrate hat viele Auswirkungen auf unser Leben.

 Die EZB senkte den Leitzins auf ,015% und  verlangt erstmals Strafzinsen von Banken, die Geld bei der Notenbank parken. Die deutschen Institute beteuern, das werde nicht zulasten der Kunden gehen.  Wir berichteten hier: Die Uhr tickt - Sparer werden enteignet  . Doch Verbraucherschützer und Finanzberater gehen von einer UMLAGE  auf die Kunden aus....

und zwar von hinten herum

Verbraucherschützer befürchten jedoch, dass Banken die neuen Strafzinsen über Umwege auf ihre Kunden abwälzen. „Ich gehe davon aus - und hier nehmen wir die Kreditwirtschaft beim Wort - dass die Banken das nicht direkt an die Kunden weitergeben werden", sagt Dorothea Mohn, Geldanlageexpertin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv).

Sie sagt aber auch: „Allerdings ist damit zu rechnen, dass das an anderer Stelle eingepreist wird. Wir haben leider ziemlich undurchsichtige Kontokonditionen." 

Wo genau wird eingepreist?

Auch Max Herbst von der unabhängigen Finanzberatung FMH warnt die Sparer: Erfahrungen mit negativen Zinsen in Dänemark und der Schweiz hätten gezeigt, dass diese „durchaus zu höheren Kontogebühren und steigenden Kreditkosten für die Kunden geführt haben".

Der Grund:Die Banken wollen nicht auf den Kosten sitzen bleiben, die ihnen durch den Strafzins entstehen können. „Die Banken werden kein Minus machen“, sagt Herbst. Also werden die Institute versuchen, das Geld wieder hereinzuholen.

Dazu stehen ihnen viele Möglichkeiten zur Verfügung. Herbst erklärt: „Die Bank wird nicht einfach die Kontoführungsgebühren erhöhen.“ Das sei zu simpel und schrecke Kunden ab. „Die Kosten werden irgendwo versteckt, zum Beispiel bei Dispokrediten oder Ratenkrediten.“

Einer der es wissen muss sagte in einem Arte Interview:

 

„Das fliegt uns irgendwann um die Ohren“

, sagt der Ex-Banker in der Dokumentation „Master of the Universe“, die Dienstagabend (17. Juni 2014) auf Arte lief. Rainer Voss, mittleren Alters, graumeliertes Haar, Brille mit silbernen Rand und deutlich sichtbarem Bauchansatz, hat über Jahrzehnte als Investmentbanker gearbeitet. Er berichtet von der Erpressung Griechenlands durch die Banken und vom großen Knall, der uns in der noch  kommenden Finanzkrise bevorsteht.  Das was man als Krise 2008 verkaufen wollte war nur ein Vorspiel auf das was jetzt kommen wird. 

Kommunen Wetten auf Zinsen

Schon früh entwickelte er eigene Finanzinstrumente. „Ich habe damals einen Öl-Bonds erfunden, bei dem es statt Zinsen Heizöl geben sollte“, sagt der Ex-Banker. „Es war wie in einem großen Sandkasten, in dem man mit Förmchen spielt. Wir konnten nicht viel kaputtmachen.“ Heute sei das anders.

 Das bekommen Kommunen und mittelständische Unternehmen zu spüren. „An die sind massiv Zinswetten verkauft worden“, erzählt Voss. „Zum Beispiel Wetten auf die Veränderung der Zinskurve zwischen dem Schweizer Franken und dem Yen. Das ist nun mal eine Position, mit der deutsche Gemeinden gar nichts zu tun haben.“ Das Problem dabei: Kommunen und kleinere Unternehmen haben einen Wissensrückstand gegenüber den Banken. Sie können die Risiken nicht exakt einschätzenrainer voss bankexperte. Dennoch wehrt sich Voss gegen die Vorstellung, es gäbe kriminelle Elemente, die sich Dinge überlegen, um andere übers Ohr zu hauen.

Ein größeres Kaliber war die Erpressung Griechenlands durch die Banken. Diese hätten sich die unterschiedliche Behandlung griechischer Anleihen nationalen und internationalen Rechts zunutze gemacht. Während der Staat bei nationalrechtlichen Anleihen sagen könne „Statt 10.000 Euro kriegt ihr nur noch 4000 Euro“, sei das bei den Internationalen anders.

Halten Investoren genügend Anleihen, haben sie ein Vetorecht. „Sie haben Griechenland unter Druck gesetzt, indem sie sagten ‚Entweder ihr zahlt alles aus oder wir lassen das Ding platzen‘“, sagt Rainer Voss. Griechenland habe nachgegeben und die Institute hätten gewonnen. Sie hatten gezielt wertgeminderte Scheine internationalen Rechts gekauft und den ursprünglichen Preis ausgezahlt bekommen.

"Wie du das machst, ist mir egal"

Nicht die einzige Attacke auf einen Euro-Staat. „Es gibt Leute, die haben ein Interesse daran, dass der Euro zerbricht“, sagt Voss. „Darin steckt gigantisches Gewinnpotenzial.“ Es seinen solche Geldsummen unterwegs, mit denen man inzwischen Länder angreifen kann. „Man fängt mit dem kleinsten Land an, Griechenland. Dann Portugal, Spanien und Italien. Als nächstes Frankreich.“ Frankreich werde ohnehin wegen seiner Wirtschaft zum Problem. Kippt Deutschlands Nachbar, „ist es aus, Game Over“. „Ich glaube nicht, dass das ein gutes Ende nimmt.“

Wie verdorben das Finanzsystem mittlerweile ist, verdeutlicht eine Schätzung von Voss. „Am Ende meiner Karriere hat sich die Zahl der Rechtsanwälte, mit denen ich zu tun hatte, im Vergleich zu den 90ern verzehnfacht“, sagt er. „Die Bedeutung von potenziellen Schäden aus schwebenden Rechtsstreitigkeiten wird immer größer.“ Der Grund: Die Jagd nach immer höherer Rendite verschiebe das Geschäft in Richtung Illegalität.

 Die Schuldigen an den Skandalen der jüngeren Vergangenheit waren zumindest in der Öffentlichkeit immer einzelne Banker. „Das liegt am System“, sagt Ex-Banker Voss. „Die Händler sind keine Führungskräfte.“ Man könne sie mit Chef-Schraubern am Band bei Daimler vergleichen. Dennoch seien die Händler in der Lage, großen Schaden anzurichten – sie bewegen enorme Summen. Was treibt sie aber zu den hohen Risiken? „Der ständige Druck“, sagt Voss. Es gelte die Vorgabe: „Jedes Jahr zehn Prozent mehr. Wie du das machst, ist mir egal.“
 
Ich würde jedem diesen Film empfehlen " Master of the Universe "  , der was über das Geldsystem erfahren will. 
 

Der Fluch des billigen Geldes: IWF warnt vor globalem Immobilien-Crash

 
Für besonders gefährlich hält der IWF die Lage in Australien, Belgien, Kanada, Norwegen und Schweden. Das bedeutet: Aus jedem dieser Länder kann der gefürchtet  Schwarze Schwan  kommen – jener Bote, der das Ende des globalen Schulden-Zyklus verkündet.

Das Problem für das internationale Finanzsystem besteht in der extremen Vernetzung der Banken. Alle Banken sind so sehr ineinander verwoben, dass nicht mehr nur die Gefahr des „too big to fail“ besteht. Die akute Gefahr kann von der Vernetzung kommen – wie die Schweizer Computerforscher James Glattfelder und Stefano Battiston bereits in der Analyse der ersten Finanzkrise bewiesen haben (mehr hier).

Mit dem massiven Geldducken wird die Blase weiter angefacht. Auch wenn die EZB die Immobilien-Finanzierung aus ihrer Geldschwemme ausgenommen hat, besteht eine immer größere Wahrscheinlichkeit, dass die Ozeane von Liquidität die Märkte nicht bloß fluten, sondern überschwemmen.

Die IWF-Warnung ist auch im Zusammenhang mit einer nicht minder drastischen Warnung der EZB zu sehen: Die Europäische Zentralbank hat erst vor wenigen Tagen vor einem veritablen Börsen-Crash gewarnt (mehr dazu im Detail hier).

Doch die Währungshüter sind Gefangene ihrer eigenen Waffen geworden. Sie suchen nach Auswegen, um den Crash mit noch mehr Geld zu verhindern. Sie vermeiden eine Marktbereinigung, in dem sie immer neue Stützungs-Maßnahmen ergreifen (mehr dazu hier von Philipp Bagus).

Am Ende wird das Konzept „Schuldenabbau durch noch mehr Schulden“ und die daraus resultierende Entwicklung von Asset-Blasen dazu führen, dass der Schock viel größer sein wird als ohne die künstlichen Billionen an wertlosem Geld.

Wie man an den Folgen der Niedrigzinsen sehen kann, werden die Sparer am Ende bezahlen. Marc Faber hat stets vor den Gefahren gewarnt, die sich aus der Möglichkeit ergeben, die Inflation zu „exportieren“ (mehr dazu hier).

Denn auch im Crash-Fall gilt: Niemand ist eine Insel. Die Vernetzung, die durch die unkontrollierten globalen Finanzströme entstanden ist, ist nämlich kein Sicherheitsnetz, sondern ein kollektiver Fallstrick. Die Fachsprache nennt das den „Domino-Effekt“ oder die „Ansteckung“.

Das Spiel endet mit einer Umkehr der Last von den Schuldnern zu den Gläubigern.

Die aktuelle IWF-Analyse ist daher aus deutscher Sicht als sehr ernste Warnung an die deutschen Sparer und an den deutschen Mittelstand zu verstehen. Sie zeigt, dass auch die „Flucht in die Sachwerte“ eine Sackgasse sein kann.

 

  • Wem nützt eine künstlich niedrige Inflationsrate?

Nutznießer von künstlich niedriger Inflation sind alle Schuldner, denn sie können sich auf niedrige Zinsen freuen. Der größte Schuldner ist der Staat. Auch die Wirtschaft freut sich über eine Inflation die geringer ausgewiesen wird, wie sie tatsächlich ist. So haben Arbeitnehmervertreter kaum noch Argumente für Lohnerhöhungen, obwohl ihre tatsächliche Kaufkraft immer weiter sinkt. Auch Renten, Sozialleistungen und andere Transfers sind quasi an die offizielle Inflation gekoppelt. All diese Menschen werden durch diesen Taschenspielertrickt betrogen. Beispiel:  Im Statistischen Warenkorb sind Nahrungsmittel mit 10,3 Prozent und Stromkosten mit 2,6 Prozent gewichtet. Alles klar, oder?“Inflationsrate wird systematisch zu niedrig berechnet”. Zu diesem Ergebnis kommt auch der Investor-Verlag.

  • Der Warenkorb: Man rechnet wie man will

Dirk Müller bringt es in seinem neusten Buch toll auf den Punkt und erklärt den Sachverhalt wie folgt: “So wurde beispielsweise die Gewichtung von Lebensmitteln, deren Preise in den letzten Jahren dramatisch anzogen, von 13,1 Prozent im Jahr 1995 auf 10,4 Prozent im Jahr 2005 reduziert! Gleichzeitig wurde der Anteil von Freizeit und Kultur, zu dem auch die immer billiger werdenden Fernreisen zählen, von 10,4 auf 11,6 Prozent erhöht. Im Klartext heißt das: Man will der armen Rentnerin erklären, dass sie halt Pech hat, wenn ihr ganzes Geld, das sie nach den Ausgaben für Wohnen und Heizen noch übrig hat, für immer teurere Lebensmittel draufgeht. Würde sie weniger essen und stattdessen öfter nach Mauritius fliegen, hätte sie auch nicht so eine hohe persönliche Inflationsrate.” Auch der Focus hat das Thema beleuchtet und erklärt den Betrug ziemlich genau.

  • Die Qualität der Waren nimmt ab

Es gibt zahlreiche Waren, die zwar im Preis gefallen oder gleich geblieben sind, aber in der Qualität sanken. In den 90er Jahren kostete eine Fertiglasagne 4 DM. Heute kostet sie 2€ enthält aber billigeres Pferdefleisch. Im Warenkorb schlägt sich dies nicht als Preissteigerung nieder, denn der Preis ist ja nicht gestiegen. Wie sieht es mit dem Service bei Flügen und Bahnreisen aus? Auch diese Dienstleistungen wurden nicht wesentlich teurer oder sogar günstiger. Aber die Qualität nahm subjektiv betrachtet deutlich ab. Was würde unsere Nahrung heute kosten, wenn sie kein Müll wäre? Wer heute die Qualität von damals will, muss wesentlich mehr bezahlen. Lebensmittel, die aufgrund traditioneller oder langjähriger gesetzlicher Vorgaben nicht schlechter werden dürfen, sind stark im Preis gestiegen. Beispiel: Der Bierpreis auf dem Oktoberfest erhöhte sich in den letzten 27 Jahren um jährlich ca. 4%. In den letzten 10 Jahren waren es sogar ca. 4,5% (Quelle).

  • Inflation sucht sich andere Ventile

Wir exportieren unsere Inflation. Was würde unsere Kleidung kosten, wenn sie nicht unter erbärmlichen Bedingungen hergestellt würde? Was würde unsere Nahrung kosten, wenn wir nicht unseren Heimatplaneten vergiften würden? Was würde unsere Energie kosten, wenn wir nicht unsere Umwelt zerstören würden? Wir verlagern einen Teil der Preissteigerungen auf die sog. dritte Welt und auf unsere Kinder. Viele Preise konnten nur deshalb stabil bleiben, weil wir die Dreistigkeit besitzen, andere Menschen und unsere Kinder dafür zu bestrafen. Durch Umweltzerstörung, Gentechnik, Lebensmittelchemie und Billigarbeiter sichern wir uns stabile Preise; die wahre Inflation bezahlen andere.

  • So berechnet man die wahre Inflation

Möchte man den wahren Kaufkraftverlust unseres Geldes ausrechnen, dann kann man das per “bottom up”, also einem Warenkorb machen, oder aber auch “top down” über die Volkswirtschaft. Man muss sich einfach anschauen, wie das Verhältnis des vorhandenen Geldes zur realen Wertschöpfung aussieht. Die Formel dazu: Inflation = Zuwachs M3 minus Zuwachs BIP. Diese Inflation liegt aktuell bei zirka 4%. Die Seite “Realgeld” rechnet zwischen 2003 und 2008 sogar mit bis zu 9% pro Jahr. Das unaufhörliche Gelddrucken der Notenbanken drückt die Inflation immer mehr nach oben. Der kleinste Teil dieser Geldentwertung zeigt sich im medienwirksamen Verpraucherpreisindex. Die wahre Inflation enteignet, versklavt, vergiftet und zerstört. Vereinfacht gesagt: Opfer dieser Geldpolitik sind alle, die auf Geld angewiesen sind, weil sie sich Sach- und Vermögenswerte nicht leisten können. Wann gehen diese Menschen gegen die Notenbanken auf die Straßen? ….. ach ja, da war ja was.

Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi warnte am 28.5.2014 internationale Banken und Investoren vom größeren ungeordneten Abbau jüngster Kapitalflüsse und riet ihnen dafür dringend Vorsorge zu treffen.

Spindelegger wollte oder konnte keine direkte Antwort auf diese einfache Frage geben und es gelang ihm sich dank der Moderatorin ganz davor zu drücken.

Dass die Finanzstabilität des globalen Finanzsystems massiv gefährdet ist, wird also von den offiziellen Stellen kaum noch in Frage gestellt. Die einzige Frage die sich stellt ist, wie lange noch dieZentralbanken mit dem ungebremsten Gelddrucken und wie lange noch weitere Senkung der Zinssätze – selbst in den Negativbereich – möglich sind bzw. diese die Blase weiter aufpumpen werden kann. Die großen Banken reduzieren in der Zwischenzeit bereits ihr Personal zu Tausenden.

Laut der Securities and Exchange Commission verkaufte der amerikanische Investor George Soros im ersten Quartal seine Anteile von den US-Banken Goldman Sachs, Citigroup, J.P. Morgan und Bank of America.

Wenn Soros seine Bank-Aktien abstößt und in anderen Bereichen investiert, dann signalisiert er damit, dass dort kein Geld mehr zu verdienen ist und das das System am Ende ist.

Soros ist aber nicht der einzige Milliardär, der seine Aktien massiv abstößt. Warren Buffet und John Paulsen verlagerten ebenfalls in aller Stille ihre Bestände. Mit Sicherheit sind sich diese Milliarden schweren Investoren der spezifischen Daten bewusst, die auf eine massive, bis zu 90 %-ige Marktkorrektur hindeuten. Wenn man bedenkt welche Verwerfungen 2008 die Pleite von Lehman Brothers auslöste, kann man sich vorstellen welches Chaos dann erst auftritt, wenn das System als Ganzes kippen wird.

Leider sind immer noch zu viele DEUTSCHE zu ignorandt um sich mit dem THEMA Geld auseinander zu setzen. Viele träumen davon das es schon irgendwie wird und keiner glaubt an den großen Crash.........WOOOOOOM  bis er dann DA ist....dann ist aber alles zu spät!!

 

Aber vielleicht ist der Crash die Lösung: 

Quellen: focus.de, deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, freiewelt.net