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Money Crash Oktober 2015! - Warum das Geldsystem zusammen bricht!

Money NEWS : Börsen Crash im Oktober 2015 , Zentralbanken verhängen Quarantäne über Griechenland , Euroretter und Troika Angst vor der eigenen Lüge!

Die Versuche der Euro-Retter, die Folgen einer Griechenland-Pleite klein zu reden, verfangen nicht mehr: Erstmals seit Monaten entwickeln sich die Zinssätze für Staatsanleihen zwischen Süd- und Nordeuropa wieder auseinander. Das bedeutet: Ein Crash in Griechenland hätte Folgen in ganz Europa. Bei den Euro-Rettern macht sich ein mulmiges Gefühl breit. Bisher haben die Euro-Retter die Griechenland-Krise als beherrschbar beschrieben. Doch tatsächlich weiß kein Mensch, welche Folgen ein Euro-Austritt Griechenlands haben wird. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble arbeitet daher an einem Plan, wie man Griechenland trotz einer Staatspleite im Euro halten kann. Neben den immer düsteren Politiker-Beschwörungen zeigen auch die Fakten, dass das Griechenland-Desaster zu einem unkontrollierbaren Event werden könnte. finanzcrash

Die Zentralbanken der südosteuropäischen Staaten und der Türkei haben die griechischen Banken „unter Quarantäne“ gestellt. Die Notenbanken fordern die Töchter griechischer Banken auf, griechische Staatsanleihen, sonstige Wertpapiere sowie Kredite abzustoßen. Die Maßnahme deutet darauf hin, dass sich die Zentralbanken konkret auf den Crash in Griechenland vorbereiten. Die EU setzt Griechenland erneut ein Ultimatum..... Das Geld System ist am Ende  und was uns erwartet und warum im folgendem Beitrag....

Die Kursdifferenz der Staatsanleihen zwischen den Nord- und Südländern Europas geht wieder auseinander. In Griechenland, Spanien und Italien sind die Renditen für 2-, 5- und 10-jährige Anleihen deutlich gestiegen. In Deutschland, Frankreich und den Niederlanden sind die Renditen für kurz- als auch langfristige Bonds gesunken. Auch in Deutschland schrumpfen die Renditen deutlich. Grund ist das Zinstief und die Geldschwemme der EZB. Mit dem Kauf einer Zehn-Jahres-Anleihe erzielten Anleger am Donnerstag erstmals weniger als 0,1 Prozent Rendite. Damit nähert sich der Zins dieses wichtigen Produkts immer weiter der Null-Marke. Würde die Rendite ins Negative fallen, hieße dies, dass Anleger beim Kauf solcher Bundesanleihen unterm Strich bis zur Fälligkeit ein Minusgeschäft machen würden – und der Staat fürs Schuldenmachen Geld bekommen würde.

Die Rendite setzt sich aus dem aktuellen Kurs und dem Zinskupon einer Anleihe zusammen. Da die EZB solche Papiere derzeit massiv aufkauft, steigen die Kurse weiter, womit die Rendite sinkt. Der Staatshaushalt profitiert von dieser Entwicklung immer dann, wenn der Bund neue Papiere herausgibt. Schon jetzt rentieren deutsche Staatsanleihen mit Laufzeiten von bis zu acht Jahren im Minus.In der Schweiz, deren Staatsanleihen als besonders sichere Anlage gelten, liegt der zehnjährige Zins schon länger unter null.

Vor Kurzem haben sowohl JPMorgan-Chef Jamie Dimon als auch die Fed vor einem Flash-Crash am Bonds-Markt gewarnt – also einem Absturz innerhalb von Minuten. Das würde vor allem die Banken treffen, die traditionell einen hohen Anteil an Staatsanleihen halten.

Die EZB trägt mit ihrer Geldflut dazu bei, Spekulanten gegen Griechenland aufzumunitionieren. Die Anleger strömen in die risikoreichen Papiere, um noch etwas Gewinn herauszuschlagen. Bisher wurde etwa die Hälfte der Euro-Staatsanleihen mit BB bewertet – jetzt sind es weniger als zwei Prozent. Die Marktverzerrung durch das QE-Programm sorgt für einen Zulauf in die Junk-Bonds, weil die EZB eben auch grundsätzlich für die Staatsanleihen der Krisenländer garantiert – allerdings nur für Anleihen mit Investment-Grade. Spätestens ab dem Sommer wird es interessant, denn beim QE-Programm können erst ab Juli griechische Bonds gekauft werden, wenn Athen Anleihen an die EZB zurückzahlt und diese nicht mehr als ein Drittel der ausstehenden Anleihen Griechenlands hält. Griechische Staatsanleihen weisen derzeit ein Ranking von „CCC“ auf, was Ramschniveau entspricht.

Mit der radikalen Maßnahme soll versucht werden, die Gefahren einer Ansteckung zu minimieren für den Fall, dass die Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und der Eurozone nicht erfolgreich verlaufen.  Die Entscheidung der Balkanländer ist ein Anzeichen dafür, dass diese Staaten davon ausgehen, eine Pleite Griechenlands stehe unmittelbar bevor. Mit diesem Vorgehen wollen die Balkanstaaten versuchen, ihr Finanzsystem zu schützen. Es ist naheliegend, dass diese Banken besser Bescheid über die Zustände in Griechenland wissen als die EZB oder die Nordeuropäer, weil sie wenigstens teilweise eine Ahnung von der griechischen Geschäfts-Kultur haben und mit einigen Mitarbeiter der griechischen Sprache mächtig sind – eine Sprache, von denen die meisten der Euro-Retter nicht einmal die Buchstaben entziffern können, geschweige denn einen Kontext erkennen.

Ein weiteres Problem für die Bankengruppen in den Balkan-Nachbarländern wäre die Verkleinerung der griechischen Tochtergesellschaften im Fall von weiteren Turbulenzen in Griechenland. Als Beispiel gilt die „Bankenrettung“ (Bail-in) auf Zypern im März 2013, wo griechische Banken-Zweigstellen quasi über Nacht geschlossen und in den „Bail-in“ mit einbezogen wurden.

Mittlerweile horten die griechischen Bürger an die 15 Milliarden Euro an Bargeld. Die griechischen Geschäftsbanken verloren laut Kathimerini im Januar 12,8 Milliarden, im Februar 7,6 Milliarden und im März noch einmal 5,5 Milliarden Euro an Einlagen.

"Der nächste Crash kommt am 17. Oktober"

Ausschnitte eines Interview der Wirtschafts Woche mit Martin Armstrong. Der 65-Jährige Börsenanalytiker zählt zweifelsfrei zu den streitbarsten Persönlichkeiten der Finanzbranche. Martin-Armstrong-Global-Economy

Der Analyst Martin Armstrong wagt mit Computermodellen präzise Aussagen über Börsencrashs. Armstrong rechnet derweil den Termin des nächsten Crashs aus und erhält als Datum den 17 Oktober 2015. Armstrong leitet seine Prognose von Computerprogrammen ab. Ein ausgefeiltes System. Es berücksichtigt alles, was in irgendeiner Weise mit der Weltwirtschaft zu tun hat: Währungen, deren Entwicklungen, Volkswirtschaften, Industrien, High-Tech, Landwirtschaften, sogar die Eisenbahn. Am Ende kombinieren Armstrongs Maschinen alle Daten und Faktoren und spucken ein Ergebnis aus.

Ich erwarte einen Crash im Oktober dieses Jahres, weil dann die Blase an Staatsanleihen platzt. Um den 17. herum sollten die meisten das verstanden haben. Erste Anzeichen werden weitere wirtschaftliche Unruhen in Europa sein. Hinzu kommt, dass die Federal Reserve die Zinssätze anheben wird.

Hintergrund seines düsteren Szenarios ist die Politik der Europäischen Zentralbank, die durch den Aufkauf von Staatsanleihen klamme Euro-Staaten vor dem Bankrott bewahren und einen Zerfall der Euro-Zone verhindern will. Die Gefahr dabei: Es wird ein riesiger Berg an imaginärem Geld aufgebaut – und irgendwann kommt die Lawine, die alles zum Einsturz bringt.

Erste Anzeichen dafür gibt es bereits jetzt. Mehr als 70 Prozent der deutschen Staatsanleihen seien schon jetzt nichts mehr wert, schreibt die "Welt”.Finanzmarktexperten sehen die Gefahr, dass Geld immer mehr an Wert verliert und warnen in diesem Zusammenhang seit langem vor einem möglichen Beben. Martin Armstrong ist einer von ihnen.

Und der Euro bricht vermutlich auch ein?

Korrekt. Mitglieder der EU-Kommission kamen vor Einführung des Euro zu mir, und ich sagte ihnen, dass sie zuvor erst mal alle Schulden konsolidieren müssten, um eine stabile Währung zu erreichen. Sie erklärten mir, dass es dafür noch keine politische Unterstützung gäbe und die einheitliche Währung die erste Priorität sei. Konsolidierung sei im nächsten Schritt geplant. Aber in der nächsten Phase sind dann die betreffenden Personen nicht mehr im Amt, und ihren Nachfolgern fehlt dann der Wille, das durchzusetzen. Die Situation, die dadurch entstanden ist, ist ungefähr so, als gäbe es keine Staatsschulden in den USA, sondern nur die Schulden der Bundesstaaten. Wenn Sie Geld anlegen wollen, wird das zu einem russischen Roulette. Die USA als ein einziger Gesamtschuldner sind viel stabiler. Der Euro hätte als Konkurrenz zum Dollar nur überleben können, wenn die Schulden aller Staaten konsolidiert worden wären. Was passiert also? Man kauft deutsche Bundesanleihen, sodass deren Kurse entsprechend steigen.

 Die Mehrheit der Ökonomen sieht Deutschland bisher von den Krisen wenig berührt. Ihr Crash-Szenario scheint das recht exklusiv anders zu sehen.

In dem Fall wird Deutschland vor einer Rezession nicht gefeit sein, es kann sich vom Niedergang der europäischen Nachbarländer nicht abkoppeln. Europa wurde durch diesen Sparkurs auseinandergerissen. Deutschland ist einfach zu sehr auf seine Inflationsangst fixiert, während wir in den USA die Deflation fürchten – jedes Land hat seine historisch bedingten Antipathien gegen die Probleme, mit denen es in der Vergangenheit kämpfte. Ihr Land muss einfach erkennen, welche Prozesse einen Anstieg der Inflation fördern und welche nicht. Und wir sind an einem Punkt angekommen, wo Schuldenmachen die Inflation eher vorantreibt als das Gelddrucken.
 
Es war so, dass ich im Zuge meiner Aktivitäten die ganzen Manipulationen beobachtete, wie sie von den US-Banken praktiziert wurden. Und um meine Recherchen zu unterfüttern, behielt ich von jedem Telefonat Tonbandaufnahmen. Ich wollte sie nur zur Absicherung, nie um jemand damit zu erpressen.
 Von welchen Manipulationen sprechen Sie?

 

Es geht hier um unzählige Beispiele, ob den Angriff 1997 auf den thailändischen Baht, den malaysischen Ringgit und den japanischen Yen oder die Versuche, den Preis für Silber Ende 1997 hochzutreiben, ebenso die Manipulation der internationalen Platin- und Rhodiummärkte, nicht zu vergessen den Angriff auf den Rubel 1998. Auch die Praxis, Subprime-Hypotheken als neues Produkt zu verkaufen – der Auslöser der Finanzmarktkrise 2007 –, gehört dazu. Verantwortlich ist dafür ein, wie ich ihn nenne, „Club“ der großen amerikanischen Finanzinstitute, der mit wichtigen Regierungsstellen zusammenarbeitet.

 Mit Verlaub, die großartige Verschwörungstheorie der Weltregierung...? So klingt das.

Ich spreche nicht von systemischen Manipulationen. Da geht es nur um die Frage „Wie viel kann ich in 30 Tagen verdienen?“. Die Spieler machen ihren Trade, und dann geht es schon weiter zum nächsten.

Doch nicht nur der Euro, das Geldsystems weltweit rast auf das Ende seines Zyklus zu. Wieder einmal steht ein mit Zins und Zinseszins behaftetes Schuldgeldsystem vor seinem Reset. Wieder einmal fand im Verlauf dieses Zyklus das Vermögen, dass durch die Masse der Menschen erarbeitet wurde, den Weg in die Hände jener, die es ohne eine Leistung dafür zu erbringen beziehen. Also in die Hände jener, die aufgrund ihres Reichtums die einzigen Profiteure des Zinses und Zinseszinses sind. 

Warum das so ist und warum es immer wieder zum Crash des Schuldgeldsystem kommen wird ist in folgendem Video erklärt. Die Zeit sollte sich jeder nehmen damit klar wird was an diesem System nicht funktioniert und warum wir trotz Wohlstand verarmen:

Selbstverständlich erlaubt dieses System auch dem „kleinen Mann“, zumindest scheinbar, einen bescheidenen Wohlstand zu erreichen. Zu groß wäre ansonsten die Gefahr, dass die arbeitende Masse die Lust zu früh verliert, den Zins für die Bezieher leistungslosen Einkommens zu erwirtschaften. Doch dieser erreichte Wohlstand wird sich wie immer in Luft auflösen. Denn er wird, einfach erklärt, gebraucht werden um die Zinsforderungen der „Reichen“, zu bedienen. wie macht eine bank geld

Für alle die noch nicht wissen wovon wir reden : Der Zins und Zinseszins ist als Geld nicht vorhanden da er ja durch die Bank als Geld nicht ausgegeben wird. Also wenn jemand 1000 Euro Kredit erhält und 1100 zurück zahlen muss existieren nur die 1000 Euro die anderen 100 Euro müssen praktisch und theoretisch jemanden weggenommen werden um sie zu bezahlen. Somit frisst der Zins das existierende Geld auf und die Menschen verarmen und müssen sich immer wieder neues Geld bei der Bank leihen welches eben wieder mit einem Zins belastet ist welcher nicht existiert. Nach einem Zeitraum X ist eben alles von der Bank ausgezahlte Geld als Zins zurückgeflossen und die Schulden sind auf verschiedene Kreditnehmer verteilt die aber die Schulden niemals zurück zahlen können da es dieses Geld nicht gibt es war niemals vorhanden. Nur im Falle eines neuen Kredit können weitere Schulden aber hauptsächlich nur  Zinsen an die Bank zurück gezahlt werden. Wenn dann eben alles Geld, für den Zins, aufgebraucht wurde aber die Schulden weiterhin vorhanden sind druckt man eben, wie zur Zeit die EZB, Millionen neue Scheine und bläst die Blase halt noch größer.

Dieser Punkt wurde schon überschritten. Die „Zinsschuldner“ sind systembedingt dermaßen überschuldet, dass sie die Forderungen der „Zinsgläubiger“ nicht mehr erbringen können. Anders ausgedrückt, die Fleißigen können die Zinsforderungen der Reichen nicht mehr bezahlen. Das Geld ist eben nicht mehr vorhanden.

Dem System bleibt nichts anderes übrig, als das für die Zinszahlungen benötigte Geld einfach zu drucken. Dies tun die amerikanische Zentralbank FED und die englische Zentralbank schon seit Langem, die europäische Zentralbank hat diesen Weg ebenfalls eingeschlagen.

Diese Vorgehensweise kann aber, da sie nur weiteres Schuldgeld für welches wiederum Zins zu leisten ist, den Zusammenbruch des Geldsystems nur ein wenig verzögern. Darüber hinaus lässt sich die Art des Zusammenbruchs - Deflation gefolgt von Inflation und Hyperinflation, sofortige Währungsreform oder jede gewünschte Kombination – vielleicht steuern. Zugunsten des „kleinen Mannes“ wird keine dieser Arten sein.

Leider wird der „kleine Mann“ sein Vertrauen in unser Geldsystem erst dann vollends verlieren, wenn er kein Geld mehr aus dem Bankautomaten ziehen kann und er erfährt, dass sich sein Erspartes, seine Lebensversicherung, sein Bausparvertrag oder sonstige Vorsorgemaßnahmen in Luft aufgelöst haben. Da hilft es auch nichts, wenn noch so viele Menschen auf die Gefahren aufmerksam machen. Zu gerne lässt sich „Otto und Else Normalbürger“ in Sicherheit wiegen.

Die Frage sollte heißen , und jeder sollte sich das fragen: Wollen wir einen neues Schuldgeldsystem ? Oder sollten wir endlich dem Profit und mega Konsum entsagen um eventuell Zins- und Schuldfrei zu leben?

 Quellen:
http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/boersen-prognose-der-naechste-crash-kommt-am-17-oktober/11616664.html
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/17/eu-bekommt-kalte-fuesse-faellt-griechenland-drohen-wir-alle-zu-fallen/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/17/crash-gefahr-banken-in-sued-europa-verhaengen-quarantaene-ueber-griechenland/