Deine Sprachauswahl

  • English (UK)
  • Deutsch
  • Russian
  • Francais
  • PolishPL
  • Greek
  • Persian
  • ItalianIT
  • Thailand

faceblogs in

Online Statistik

  • Online Users: 0
  • Offline Users: 1,783
  • Guests: 267

-Wir brauchen Eure Unterstützung Danke

Amount:


Beliebteste Beiträge

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS FeedPinterest

Jetzt will die EU auch Deinen Vorgarten kontrollieren!

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit frischem Gemüse das war einmal? 

Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe sowie bioaktive Substanzen, die dafür sorgen,

gemüse-garten-vor-dem-haus

dass der Körper gut versorgt wird. Doch mit den ständigen Pressemeldungen über Pestizidrückstände auf Obst und Gemüse sind viele Verbraucher verunsichert, das zurecht. Sie möchten gesund Leben und genießen und dabei sichergehen, dass Paprika, Tomaten, Salatgurken und Co. nicht belastet sind. Die geplante Genfood Einführung macht den Schritt eigentlich noch einfacher....wenn da nicht eventuell einige Verbote wären, über die  gerade geheim ,TTIP Freihandelsabkommen, beraten wird.....Die friedliche Revolution ....der eigene Garten....

....es klingelt und die Flure in unserer Schule werden laut....die Stunde war um und wir hatten Pause. Ich war gespannt auf die nächste Unterrichtsstunde denn wir haben Schulgarten. Ich platze vor Neugier und möchte wissen ob meine Tomaten im  Gewächshaus schon zu sehen sind und sich aus den Blüten entwickelt haben.  Zweimal pro Woche gehen wir in den Schulgarten und pflanzen und jäten, bewässern und ernten . Dieser Garten ist nicht weit weg von unserer Schule in Berlin Friedrichshain , nach 10 min Fußweg ein Garten Mitten in der Stadt.  Eine Wunderwelt der Natur. Wir schrieben das Jahr 1980 und ich weiß nicht ob es heute so etwas noch gibt, aber ich denke das ist mit das wichtigste was man einem Kind beibringen sollte....die Wunder der Natur....Du steckst ein Samenkorn in die Erde und es wächst eine Pflanze oder Blume.

Im 21 Jh, in einer Zeit wo es alles geschält, gewaschen und in Plastik verpackt, schön bunt an zu sehen, im Supermarkt  gibt , wer will sich denn da noch die Hände schmutzig machen und vor allem WARTEN? Aber der Einklang mit der Natur und auch ein gutes Verhältniss zu unseren Lebensmitteln lassen die Welt 100% anders aussehen.

Dass wir überhaupt Dinge anpflanzen und ernten können, ist eines der größten Wunder der Natur. Ich persönlich denke das mit der Entdeckung des Samens und was man mit Ihm machen kann, die Evolution von Arm und Reich begann. Weil das Wissen dazu führte das einige anfingen ihre Überlegenheit gegenüber anderen ausnutzten um Profit daraus zu schlagen.  Aber wer weiß das schon?  Wir Menschen im 21Jh jedoch haben allzu häufig vergessen wie das mit der Natur funktioniert und wo her unsere Lebensmittel eigentlich kommen. Wo werden denn Gurke und Tomate und Co hergestellt und wie, bis sie dann gewaschen im Regal liegen?  Bis zu dem Tage wo WIR versuchen, selbst Salat und Gemüse anzubauen, falls jemand die Möglichkeit hat.
Wer dies schon mal versucht hat, weiß, dass dies keine reine Freude ist. Es ist ein ständiger Kampf gegen Schädlinge und mit dem Wetter, bis man zum Schluss 3-4 schlappe, verschrumpelte Blättchen ernten kann. Salat und Gemüse zu Hause anzupflanzen ist nicht so schwer, aber lecker und man weiß was man isst.  Nur zu schnell gibt man auf und wendet sich wieder der Kresse auf der Fensterbank zu. Aber wie schon die großen Dichter so passend bemerkten: Der Mensch lebt nicht von Kresse allein! Die Übung und das zusammenleben mit der Natur macht uns dann aber doch zum Profi in Sachen Salat und Co und dann schmeckt es um so besser!

gemüsegarten vor dem haus

Die Selbstversorger-Idee ist sicher zuerst einmal eine Reaktion auf die globalisierte Welt und gleichermaßen auf die industrialisierte Landwirtschaft. Mehr noch denke ich, dass der Wunsch nach autonomer Lebensart eine Reaktion auf die zunehmende Entmündigung der Bürger ist. Vieles haben wir abgegeben, können es nicht mehr kontrollieren und sind in Abhängigkeiten geraten, vor allem, weil große Teile des gesellschaftlichen Lebens und unserer Gesellschaft nicht mehr im Sichtfeld der Bürger stehen. Unsere Gesellschaft wird immer unübersichtlicher und unkontrollierbarer und am Ende wird der Bürger selber mehr und mehr Gegenstand institutioneller Kontrolle ... Leider bekommen das die wenigsten mit denn alles wird als Fortschritt und Weiterentwicklung verkauft , siehe Personalausweis mit RFID Chip.  Der Ausweg aus diesen misslichen,  modernen Lebensumständen mag, wie schon erwähnt, der Selbstversorgergedanke sein. Autarkie scheint uns ein erstrebenswertes Ziel.

Doch auch unsere Vorfahren vor 200 Jahren, die sich etwa durch den Garten weitgehend selber mit Lebensmitteln versorgten, waren zu keiner Zeit autark. Man brauchte den Schuster, den  Schmied oder den Maurer ebenso, wie den Händler, Lehrer, Arzt, die Hebamme oder den Staatsbeamten.  Man war nicht autark. Doch innerhalb einer Region war man es durchaus. Klug organisierte, regionale Autarkie ist der Grund, wieso z.B. in Deutschland in und nach den beiden Weltkriegen des 20. Jahrhunderts die schlimme wirtschaftliche Not der Bevölkerung nicht so katastrophal endete, wie manch andere Hungersnot in unserer heutigen Zeit. Diese regionale Autarkie war in Deutschland, und im mittleren Europa überhaupt, eine über Jahrhunderte hin gewachsenen Struktur, welche sich bis heute Stück für Stück in Auflösung befindet.  Eine gemeinsame Gemeinschaft mit gemeinsamen Ressourcen, die auch gemeinsam genutzt werden und oder der Tausch gegen Leistungen die man selber nicht erbringen kann, Schuster, Maurer oder Lehrer. Aber auch das ist ohne Geld oder eine Gegenleistung möglich wenn alle die Ressourcen gemeinsam nutzen und jeder seinen Teil zur Gemeinschaft einbringt.



Mein Vorschlag ist also die "Reform" der regionalen Selbstversorgung - also die Rückkehr zur Überschaubarkeit und zu einem selbstbestimmten Leben. Es ist mein Vorschlag, mit diesen Grundgedanken das Thema der Selbstversorgung anzugehen - auch die Selbstversorgung durch den eigenen Garten kann so sehr interessante, neue Aspekte bekommen. Das Leben in einer Gemeinschaft mit gleichen Rechten und Pflichten und einer Art gemeinsamer Einbringung in den Tagesablauf um das Rad des Lebens mit allen Dingen am Leben zu halten damit alle versorgt und ausgebildet werden. 

Wenn da nicht die wären die IHR Wissen gerne gegenüber anderen ausnutzen. Seit etwa fünf Jahrenwird in Brüssel an einer Überarbeitung des "EU-Saatgutverkehrsrechts" gearbeitet. Dies mündete nun in einen Vorschlag zu strengeren Auflagen und Normierung von Saatgut. In Zukunft soll nur noch das ausgesäht werden dürfen, was die EU erlaubt. Und das ist - welch ein Zufall - nur jenes Saatgut, welches von Monsanto & Co. angeboten wird. Also wenn das  TTIP Freihandelsabkommen  wirklich auch von den Ländern abgenickt wird,wird es ernst.  

Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form einer Verordnung. Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012 verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

Samen, der öffentlich ausgesäht wird, muss laut EU in Zukunft behördlich "getestet" und genehmigt werden. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Folge: Seltene Sorten können diese Tests nicht bestehen. Nutznießer sind die globalen Agrarkonzerne. Sie versprechen sich durch das Samenverbot der selteneren Arten ein kräftiges Umsatzplus der eigenen Produktpalette.

In Zahlen sieht das so aus: „Wir haben etwa 6.500 Sorten in der Genbank, davon sind wohl 5.000 bis 6.000 nicht zugelassen“, sagte Iga Niznik, bei Arche Noah für Saatgutpolitik zuständig. Die Pflanzenvielfalt sieht man durch die EU-Saatgutauflagen bedroht. Vor allem Gemüse-, aber auch Getreidesorten würden aus Gärten und von Äckern verschwinden.

Laut einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Juli 2012 wurde Europas Bauern untersagt, amtlich nicht zugelassenes Saatgut zu verkaufen. Aufgehoben wurde das Verbot für alte und seltene Saatgutsorten, die bisher unter Bauern getauscht und an Freizeitgärtner geschickt werden durften. Doch diesem Saatgutverkehr stünde durch die von der EU diskutierte Verordnung auch ein Ende bevor.

Laut dem Entwurf sollen sich künftig seltene und bäuerliche Saatgutsorten dem gleichen Zulassungsverfahren unterziehen wie Industriesorten, um weitergegeben werden zu dürfen. Bis dato wurde nur kommerzielles Saatgut von den Regelungen erfasst. Bauern und Gärtner, die selbst vermehrtes Saatgut ohne Sortenzulassung weitergeben, würde dann mit der neuen Verordnung ein Strafverfahren drohen.

Bisher ist der Verkauf von Saatgut-Kleinmengen an Endnutzer nicht reguliert und kann frei erfolgen. Durch die neue Verordnung wird das in Zukunft illegal und sogar strafbar - wenn nicht vorher das EU-Ok gegeben wurde. Und dies ist bei seltenen Arten eher unwahrscheinlich.

Meine Empfehlung :  SAMEN KAUFEN.   Tomate , Gurke , Salat und Co auch wenn man es JETZT nicht gleich braucht aber wer weiß was noch alles so entschieden wird und wer will schon Genfood im Garten anbauen ...dann könne wir auch in den Supermarkt gehen!!!

Falls also noch jemand nicht weiß in was er investieren soll oder kann .....ACKERLAND ist das Zauberwort welches auch Banken und Großinvestoren schon erkannt haben.

Berlin 17 April 2012 - Zum Internationalen Tag der Landlosen am 17. April haben Aktivisten vor einer Filiale der Deutschen Bank in Berlin gegen Spekulationen mit Ackerland protestiert. Die Deutsche Bank sei über die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank Gruppe, die DWS-Investment, am so genannten Land Grabbing beteiligt, kritisierte das INKOTA-netzwerk. Die Bank solle sich aus den Spekulationen mit Ackerland zurückziehen. 

Quelle: www.epo.de

Es ist also EILE geboten und man sollte jetzt über das Morgen nachdenken. Ein kleiner Schräbergarten gepachtet oder ein kleines Landgrundstück, möglichst weit weg von einer Stadt wegen der Kontrolle, sollte uns einen Schritt weiter bringen. Dann kann der Anbau beginnen und es macht Spass zu sehen wie alles wächst und gedeiht. Probiere mal eine Tomatenpflnaze auf dem Balkon oder in der Küche aus...das ist ein Geschmackserlebniss kaum zu beschreiben.

Noch eine gute Nachricht aber bestimmt keine Entwarnung :

Ausschüsse Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
Plenartagung [11-03-2014 - 13:28]
 
Der Gesetzesvorschlag der Europäischen Kommission, mit dem der Einsatz von
Saatgut einheitlich geregelt werden sollte, wurde von einer großen Mehrheit der
Abgeordneten am Dienstag abgelehnt. Viele Parlamentarier sind besorgt, dass das
geplante Gesetz die Kommission in diesem Bereich mit unverhältnismäßigen
Befugnissen ausstatten könnte und die EU-Mitgliedstaaten kaum Spielraum hätten,
die neuen Regeln nach ihren Bedürfnissen in nationales Recht umzusetzen. 
 

Quelle: Pressemitteilung Europaparlament

Insgesamt kann ich aufgrund der gesamten Entwicklung in der Welt , nicht nur in Sachen der Lebensmittel, sondern auch in Sachen Geld und Arbeitslosigkeit , dazu raten seine Zeit nicht vor dem Fernseher z verbringen sondern im Garten!!! Du lernst was über Dich und die Natur und wirst NICHT durch die Mainstream Medien verblödet!!!!   Nun viel Spaß und einen grünen DAUMEN!

Noch ein NACHTRAG: Am 12.06.2014 09:30 Uhr:

Es klingt verlockend: EU-Staaten sollen laut einem neuen Gesetzesvorschlag mehr Möglichkeiten bekommen, Gentech-Anbau auf ihrem Territorium zu verbieten. Doch der Preis dafür ist hoch: Für ein "Nein" zur Gentechnik im eigenen Land müssen sie mit "Ja" für den Anbau in der Europäischen Union stimmen.

Auch der Weg zum "Nein" ist problematisch: Für jede einzelne Gentech-Pflanze, die ein Mitgliedstaat verbieten will, muss er zunächst bei Monsanto, Pioneer, Syngenta und Co. um Einverständnis für ein Verbot bitten. Lehnt der Gentech-Konzern ab, muss der Mitgliedstaat etwa allgemeine umweltpolitische Ziele oder sozioökonomische Aspekte anführen, um ein Verbot zu rechtfertigen. Ob diese möglichen Klagen standhalten, ist ungewiss. Pauschale Anbauverbote sind nicht zulässig, Mitgliedstaaten müssen für jede einzelne Pflanze neue und individuelle Verbotsgründe anführen. Das aber verlangt gut funktionierende Behörden, über die nur einige EU-Länder verfügen.

Das wahrscheinliche Szenario: Die gentechnikkritischen Länder, die bisher die Anbauzulassungen blockiert haben, werden sich für ein nationales Verbot entscheiden und im Gegenzug der EU-Zulassung zustimmen. Die Konzerne werden durchrechnen, wie vielen Ländern sie Anbauverbote gewähren müssen, um ihre Gewächse in den anderen EU-Staaten vermarkten zu können. Acht oder neun Länder von 28 Mitgliedstaaten sind gentechnikkritisch. 13 Pflanzen stehen aktuell zur Zulassung an, weitere können schnell folgen.

Am 12. Juni 2014 steht der entsprechende Gesetzesvorschlag auf der Tagesordnung des Umweltministerrats, anschließend können Europäisches Parlament und EU-Kommission allenfalls noch kosmetische Korrekturen anbringen. Jeder Mitgliedstaat kann die EU-Gesetzesvorgabe in nationales Recht umsetzen, muss es aber nicht. Deutschland wird es tun.   Somit alle MACHT der INDUSTRIE!!

Quelle www.bund.net