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Nestlé-Chef: "Wasser kein Menschenrecht -- Wasser sollte einen Wert haben"

Wasser ist unser größtes Bedürfnis auf dieser Welt und wird gerade verkauft! Privatisierung des Wassers führt zur 100% in die Abhängigkeit!!!

Was wird wenn die Regierung die Benutzung von Regenwasser unter Strafe stellt und hohe Steuern für eigene Brunnen erhebt. Was ist wenn man Grundwasser nicht mehr trinken oder sonst wie benutzen kann weil es durch die eingesetzte Chemie beim Fracking  verseucht worden ist. So schon Realität in den Staaten und bald auch in Deiner Stadt!!! Viel bedrohlicher sehe ich allerdings das auch unsere, VON UNS GEWÄHLTEN, ABGEORDNETEN IM BUNDESTAG  Wasser nicht als Menschenrecht sehen!?!?!

wasser kein menschenrecht

299 Stimmen im Bundestag haben eine deutliche Sprache  .... NEIN  Kein Menschenrecht??? !!!   Werden jetzt die letzten Ressourcen verkauft? Was kommt als nächstes ...schauen wir in die USA  nach Oregon.....

 

Die Regierung im US-Bundesstaat Oregon beansprucht Regenwasser für sich und stellt das Auffangen von selbigem unter Strafe. 1500 US-Dollar oder 30 Tage Haft drohen demjenigen, der sich erdreistet, Regen für seine Zwecke zu beanspruchen. 

Zumindest widerfuhr dies im Jahre 2012 Gary Harrington, der 170 Hektar Ackerland in Jackson County besitzt: Er sammelte das Nass mittels Auffangbehältern und wurde von örtlichen Behörden des “Diebstahls öffentlichen Wassers” beschuldigt. In Oregon besagt ein Gesetz, dass Wasser “öffentliches Eigentum” darstellt. Tatsächlich beabsichtigte Harrington alles andere als Diebstahl, sondern praktizierte das Konzept der Permakultur. Dementsprechend hatte er sein Anwesen auf die Verwendung von Regenwasser eingerichtet, um sein Grundstück nachhaltig zu bewirtschaften.

Das Ziel einer Permakultur ist die Erschaffung eines sich selbst regulierenden Ökosystems. Der Fall liegt inzwischen knapp zwei Jahre zurück. Das US-Magazin Natural News hat sich damals in Zusammenarbeit mit Health Ranger Mike Adams die Mühe gemacht und einen kurzen Dokumentarfilm darüber gedreht. Sehenswert!

Jetzt stellt sich die Frage wie weit sind wir entfernt von dem Wasserwahnsinn.....Fracking hat begonnen und Nestle will Weltweiter Trinkwasserlieferant werden...Lest das Interview und schaut euch das Video an!!!

Das Interview mit Brabeck-Letmathe über die Skepsis der Europäer gegenüber den USA , Wasser und knappe Lebensmittel.

nestle water business

Das Freihandelsabkommen, das die EU mit den USA verhandelt, wird emotional diskutiert. Auch weil hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Berechtigte Bedenken?

Peter Brabeck-Letmathe: Die Diskussion zeigt, welches Misstrauen sich in den letzten Jahren zwischen den USA und Europa aufgebaut hat. Das beunruhigt mich....

 

Ist das Misstrauen verständlich?

Es ist nicht konstruktiv. Wenn die EU ein Freihandelsabkommen mit Korea und Japan macht, wird nicht einmal darüber diskutiert. Aber geht es um die USA, werden wir schon emotional, bevor wir überhaupt wissen, worum es geht. Das ist ein Zeichen, dass etwas Größeres hinter dem Problem steckt. Das Wirtschaftswachstum infolge eines solchen Abkommens wird auf 120 bis 180 Mrd. Euro geschätzt. In einer Zeit, in der wir um jedes Promille Wachstum kämpfen, sollten wir zumindest objektiv über das Thema reden.

Haben Sie keine Bedenken, dass unsere Lebensmittelstandards sinken?

Soweit ich weiß, ist noch kein Mensch in den USA gestorben, weil er amerikanische Produkte gegessen hat. Wenn das unsere Angst ist, sollten wir auch nicht in den USA Urlaub machen.

Es geht um Tierhaltung. Wir produzieren wegen unserer Tierschutzbestimmungen teurer und damit weniger konkurrenzfähig, oder?

In der EU gibt es ja heute schon genug Fleisch aus den USA. Es geht beim Abkommen um viel mehr: Wir müssen die Handelsschranken aufmachen. Aus meiner Sicht sind sie lächerlich.

Glauben Sie, dass die österreichische Landwirtschaft konkurrenzfähig ist?

Seit 50 Jahren höre ich, dass sie es nicht ist. Ich hab’ sie aber noch nie so blühend gesehen wie jetzt . Sie ist auf ihre Art und Weise konkurrenzfähig. Solange die Österreicher bereit sind, für Qualität und Bio mehr zu zahlen, geht es den Bauern gut.

Die EU-Agrarförderungen kritisieren Sie nicht mehr?

Ich habe immer gesagt, dass in der EU jede Kuh das Recht hat, ein Mal erster Klasse um die Welt zu fliegen, wenn man sich die Höhe der Förderungen anschaut. Ich habe kritisiert, dass wir die großen Betriebe und damit die Massenproduktion gefördert haben. Dann hatten wir Butter- und Milchberge, die wir dann zu Schleuderpreisen in die Dritte Welt geschickt haben. Damit waren die kleinen Bauern nicht mehr konkurrenzfähig. Das hat sich gebessert. Gegen Bergbauernförderungen war ich nie. Heute ist die Subvention meist qualitativ, nicht mehr quantitativ.

Sie sprechen immer von den drei F-Krisen: Fuel, Food und Financial Crises (Öl, Nahrungsmittel, Finanzkrise). Haben wir zu viel Augenmerk auf die dritte?

Ich denke, die Politik hat es ganz gut hinbekommen, eine große Depression zu verhindern. Das Problem, dass uns das Wasser jeden Tag mehr ausgeht, wird aber noch zu wenig erkannt.

Kommentar: Also das mit dem Wasser scheint Nestle ja sehr wichtig zu sein denn Fracking wird in den USA im Wesentlichen in wenig besiedelten Gebieten durchgeführt und macht den Anwohnern das Leben zur Hölle. Zurück bleibt eine verseuchte Umwelt. Erdbeben, brennendes, vergiftetes Grundwasser sind die Folgen. Der Umstieg vom günstigen Leitungswasser, hinzu teurem Flaschenwasser, vorwiegend von Nestle´ wird der Mehrheit der EU-Bürger nicht erspart bleiben . Wer es noch nicht weiss, sollte sich den Film Gasland  unbedingt anschauen. In Deutschland hat Fracking bereits in Norden begonnen!!!

Ein anderes Interview wo es auch ums Wasser ging: 

Wenn sich wegen Wassermangels die Getreideproduktion um einen Drittel verringert, wie Sie sagen, und das soziale Unruhen nach sich zieht, ist das auch schlecht fürs Geschäft. Ja, sicher. Beim 140. Geburtstag von Nestlé vor sechs Jahren habe ich mir überlegt, auf was wir achten müssen, damit wir dereinst 280 Jahre Nestlé feiern können. Nach einer langen Analyse habe ich Wasser als Kernpunkt  unserer künftigen Strategie bezeichnet.

Warum? Ohne Wasser geht gar nichts. Wasser ist das Leben. Damals gab es beim WEF und in den Medien nur das Thema Klima und CO2. Darum bat ich WEF-Gründer Klaus Schwab, mir die Möglichkeit zu geben, hier in Davos über Wasser zu sprechen. Daraus entstanden eine Koalition und die bekannten Studien über die drohende Wasserknappheit.

Sie provozierten mit der Aussage, Wasser brauche einen Preis. Ich habe nie gesagt, Wasser brauche einen Preis. Ich habe gesagt, Wasser habe keinen Wert – so wie wir es benutzen. Daraufhin haben die Leute gesagt, es gebe ein Menschenrecht auf Wasser und deshalb müsse es gratis sein.

Was ja nicht falsch ist. Die fünf Liter, die wir für unseren täglichen Verbrauch benötigen sowie die 20 Liter für die tägliche Mindesthygiene, sind ein Menschenrecht. Jede Regierung sollte verantwortlich dafür gemacht werden, dass ihre Bevölkerung Zugang zu diesem Menschenrecht hat. Wenn die Menschen das nicht bezahlen können, dann soll die Regierung dafür sorgen, dass sie diesen Zugang gratis erhalten. Quelle: blick.ch

Sehen Sie eine Lebensmittelknappheit auf uns zukommen?

Jede Sekunde müssen wir zwei Menschen mehr auf der Welt ernähren, in derselben Zeit sinkt die Agrarfläche wegen Erosion und Verstädterung. Wir haben ein langfristiges Problem.

Kommentar: Was ja auch totaler Mist ist den er da aussagt. Würde man jedem derzeit auf der Welt lebenden Menschen 1000m² Land geben könnte alle Menschen der Erde Platz auf dem Kontinent Australien finden und es wäre auch noch ein wenig Platz dort. Dann hätte man die ganze restliche Welt frei zum bevölkern.  Also zu einer ÜBERBEVÖLKERUNG kommt es wahrscheinlich nie und Ackerfläche hätten wir genug wenn da nicht der Raubbau der Natur und die Vergiftung durch Chemtrails und Fracking usw. wären.

Der Arabische Frühling als erster Vorbote?

Er war nichts anderes als die Reaktion der Tunesier auf eine Weizenpreissteigerung von 76 Prozent. Es war naiv, zu glauben, dass es um einen politischen Frühling geht, mittlerweile sind wir bekehrt. Die große Frage ist, wie wir bei der drohenden Wasserknappheit die Nahrungsmittelsicherheit gewährleisten.

Wer kann das Problem lösen?

Nur die Staaten, der Privatsektor und die NGOs gemeinsam. Die Investitionen, die nötig sind, sind so groß, dass sie kein Staat mehr allein stemmen kann. Der Privatsektor allein kann das Problem auch nicht lösen, schon allein, weil Wasser natürlich zur staatlichen Verantwortung gehört. NGOs haben mit ihren Projekten langfristig nichts geändert.

Kommentar:  Da die Blase mit dem Geld und der Schulden durch die Banken so aufgeblasen worden ist ist es ausser  für die Banken selbst für niemanden mehr möglich etwas zu finanzieren. Da niemand außer den Banken das Geld aus dem NICHTS zaubern und drucken kann!! Wir sollten zurück zu der zeit als ein Apfel noch ein Apfel war und eine Tomate eine Tomate und kein Investitionsprodukt.

Werden es Konzerne wie Nestlé und Unilever sein, die die Welt ernähren werden?

Nein. Nestlé hat weltweit 1,5 Prozent Marktanteil, die größten 20 Unternehmen zusammen keine zehn Prozent. Die Lebensmittelproduktion ist im Gegensatz zu anderen Branchen, wie die Autoindustrie, sehr dezentralisiert.

Kommentar:  Wie bitte dezentralisiert??? Habt ihr gewusst, dass die Diesel Jeans und das Mövenpick Eis im Endeffekt dem Nestle Konzern gehört? Oder die Rasierapparte von Braun und die Boss Bekleidung dem Procter & Gable Konzern? Oder die Magnum Eisstängel und die Axe Deos dem Unilever Konzern? Oder die Dole Bananen und der Lipton Eistee dem Pepsi Konzern? Oder die Milka und Toblerone Schokolade dem Kraft Konzern?  Es sind sage und schreibe 10 Konzerne die den Weltmarkt beherschen:

Konzern Netzwerk



In der Grafik sieht man sehr anschaulich wie fast alle Markenprodukte die wir kaufen von wenigen Firmen kontrolliert werden. Man nennt das auch "die Illusion der Wahl". Wir leben nicht in Kapitalismus oder in einer freien Marktwirtschaft, sondern in einer Gesellschaft der Monopole, die von weltweit operierenden Megakonzernen beherrscht wird, also in einer Konzerndiktatur. Alles total konzentriert und bestimmt NICHT dezentralisiert!!

Und greift immer mehr in die Wertschöpfungskette ein. Wie viele Vertragsbauern hat Nestlé?

Derzeit 670.000. Der Konsument will heute wissen, woher der Kaffee in der Nespresso-Kapsel kommt. Wir wollen den Prozentsatz der direkt – also nicht über Händler – gekauften Rohstoffe in den nächsten Jahren verdoppeln, vor allem bei Kaffee und Kakao. Nicht wegen des Preises, sondern wegen der Qualität und Nachvollziehbarkeit. Natürlich auch, weil es der Konsument in Zeiten von Social Media fordert.

Wird Nestlé bald mehr als die Hälfte des Geschäfts in Asien machen?

Mengenmäßig ja, wertmäßig wegen der Währungseffekte nicht. China ist schon unser zweitwichtigster Markt nach den USA.

Auch dank der Übernahmen von chinesischen Firmen, oder?

Ja, ungefähr zwei Drittel des Umsatzes machen wir dort mit chinesischen Marken, die wir gekauft haben.

Der Wahnsinn geht weiter und die Konzerne kaufen auf und verschmelzen weiter!!!!!