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MH370 = MH17 jetzt gelöst ?

Das mysteriöse Verschwinden von Malaysia-Airlines-Flug MH370 und der Absturz von MH17.


Am 8. März 2014 startete eine Passagiermaschine der Malaysia Airlines zu einem Flug von Kuala Lumpur nach Peking. An Bord der Boeing 777

MH17

mit der Flugnummer 370 befanden sich 227 Passagiere und zwölf Besatzungsmitglieder.  An diesem  8. März ist Flug MH 370 vom Radar verschwunden. Die malaysischen Behörden teilten mit, alle 239 Menschen an Bord seien tot. Die Suche konzentriert sich auf die Black Box. Sie kann eventuell Aufschluss darüber geben, warum das Flugzeug vom Weg abkam und was sie zum Absturz brachte. Die Ermittler verfolgen mehrere Möglichkeiten: Sabotage, Entführung, Terrorakt oder Selbsttötung eines der Piloten. Ein Überblick zum aktuellen Stand und den Fakten, die wir kennen Um 01.19 Uhr gab es einen letzten Funk­spruch zwischen der Flugüberwachung und der Maschine. Danach brach der Kontakt ab. Das Flugzeug verschwand.....

Verschiedenste Länder begannen mit einer Suche, die zur aufwendigsten in der Geschichte der Luftfahrt wurde. Doch die Maschine blieb bis heute verschollen. Für genaue Tagesabläufe der Suche siehe hier.

Warum verschwand MH370?

Die internationale Suche nach dem verschwundenen Flugzeug MH 370 zeigte, dass Washington in der Lage war den Flug zu verfolgen, und zwar wesentlich mehr als es bisher eingestanden hatte und dass es eine Woche brauchte um zu zeigen, was es wusste.

Sie zeigte auch, dass China keine Versorgerhäfen hat, um seine Marine in einem so weiten Bereich zu entfalten. Doch jenseits der Lokalnachricht und dem, was es von den strategischen Fähigkeiten von beiden offenbart, muss man feststellen, dass dieses rätselhafte Verschwinden auch manche glücklich macht: Blackstone und Jacob Rothschild.

In der geostrategischen, dreipoligen Ära der Nach-Krim-Welt zwischen den Vereinigten Staaten, Russland und China ist es unerlässlich, die überwältigenden Fehlinformationen des Westens durch einen Blick auf das unumgängliche russische Multimedia Portal Russia Today auszugleichen.

Wie oft in mysteriösen Unfällen hat das ungewöhnliche Verschwinden des Fluges MH 370 von Malaysia Airlines – dessen Erklärung niemanden zufrieden stellt, und noch weniger die Mehrzahl der betroffenen Chinesen – zu unzähligen Interpretationen geführt, manche verrückte und andere, die zu denken geben.

Während der Sanktionskrieg von Seiten der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union gegen Wladimir Putin tobt, veröffentlichte Russia Today in aller Eile, nur vier Tage nachdem der Flug MH 370 verschwunden war, dass ein Halbleiter-Patent durch das Patentamt der Vereinigten Staaten genehmigt wurde. Ist denn der Patent-Krieg ausgebrochen?

us-patent

Peidong Wang, Suzhou, China, (20 Prozent)

Zhijun Chen, Suzhou, China, (20 Prozent)

Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20 Prozent)

Li Ying, Suzhou, China, (20 Prozent)

Freescale Semiconductor Austin TX (20 Prozent)

Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012

Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014

Datum des Verschwindens von MH370: 08. März 2014

Laut Russia Today ist der Nutznießer des Halbleiter-Patents Jacob Rothschild, von der umstrittenen und so legendären Banker Dynastie.

Das Patent war zwischen den fünf Lizenznehmern mit 20 % für jeden aufgeteilt: der Firma Freescale Semiconductor, mit Sitz in Austin, Texas, und vier anderen aus der Stadt Suzhou (China) stammenden Mitarbeitern der Texanischen Firma, die an Bord des ver-schwundenen Flugzeugs waren.

Dem russischen Portal zufolge werden, falls ein Patentinhaber stirbt, die anderen Lizenznehmer die Dividenden des Verstorbenen zu gleichen Teilen bekommen, so lange dies in seinem Testament nicht anders vorgesehen ist. Da die vier chinesischen Mit-eigentümer des Patents verschollen (oder tot) sind, wird derjenige, der noch am Leben ist, daher die Gesamtheit des Patents erhalten. Das ist, was der Texanischen Firma Freescale Semiconductor passiert, die der umstrittenen und unsichtbaren Firma Blackstone gehört, deren Besitzer der britisch-israelische Bankier Jacob Rothschild ist [1].

Die Erfinder und Anmelder waren die vier verschwundenen Chinesen und der Nutznießer ist niemand anderer als Freescale Semiconductor. Was für ein Glück!  Zwischen Beantragung eines Patents und seiner Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache dass die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat. 

Die unsichtbare Identität von Blackstone, ihre Verbindung mit BlackRock und ihre Partnerschaft mit Evercore Partnership, die zufällig hinter der Privatisierung der Pemex (mexikanische Petroleum Company) stehen, ist erschreckend [2].

 Es scheint, dass Blackstone BlackRock verwaltet, der von dem Israelisch-US-amerikanischen Larry Fink [3] geleitet wird. Jenseits der Ve

blackstone

rnetzung von den führenden Schichten zwischen Blackstone, BlackRock, Rothschild, George Soros, Scotiabank, Evercore Partnership, Protego, mit Kissinger Associates und der umstrittenen Versicherung AIG, deren Präsident der Israelisch-US-amerikanische Maurice Hank Greenberg ist, sollte man die Identität der Firma Freescale Semiconductor genauer erforschen.

 Es ist merkwürdig, dass unter den 239 Passagieren, 20 Mitarbeiter des Pentagons waren, abgesehen von den 4 Passagieren, die mit gestohlenen Pässen reisten.

Über die unvermeidlichen Spekulationen hinaus liegt das relevante Faktum in dem Elektroniker-Beruf der der 20 Mitarbeiter des Pentagons, alle hochqualifizierte Leute in Kunst der elektronischen Kampfführung, um militärische Radarsysteme zu vermeiden [4].

Komisch: von den 20 verschwundenen Mitarbeitern von Freescale Semiconductor, sind 12 aus Malaysia und 8 aus China.

Freescale Semiconductor rühmt sich, dass seine Produkte Anwendung in der Kommunikation auf dem Schlachtfeld fänden; Aviatik; Marschflugkörperleitung; elektronische Kampfführung und Aufklärung über Freund oder Feind. Das umstrittene Texanische Unternehmen war eines der ersten Halbleiter-Unternehmen der Welt. Es begann als Abteilung von Motorola, von der es sich dann getrennt hatte, um von Blackstone (von Rothschild), dem allmächtigen Carlyle Group und TPG Capital im Jahr 2006 aufgekauft zu werden.

Die Carlyle Gruppe zeigt die dynastische Vetternwirtschaft der Bush, von Frank Carlucci (ehemaliger Staatssicherheit Berater und ehemaliger Verteidigungsminister), des ehem-aligen britischen Premierminister John Major und dessen Vertreter in Mexiko, der umstrittene Luis Téllez Küenzler, der heute für die Börse zuständig ist, wo mehrere seltsame Kurs-Unterbrechungen eingetreten sind [5].

TPG Capital ist eine leistungsstarke Investment-Gesellschaft mit Sitz in Fort Worth, Texas, die der israelisch-US-amerikanischelackstone-blackrock-1.jpg" class="modal">rockstone David Bonderman leitet, der sich Extra-vaganzen leistet, wie die Zahlung von $ 7 Millionen an die Rolling Stones für ihr 60. Jubiläum im Jahr 2002.

Freescale Semiconductor ist auf elektronische Kampfführung und (Stealth) Tarn-Technologie (“cloak technology”) spezialisiert und verwendet elektronische, Radar-basierte Gegenmaßnahmen- (ECM) Strategien: 1) Radar Störung; 2) Änderungen der Ziele und 3) Änderung der elektrischen Eigenschaften der Luft.

Laut The Daily Beast würde ein israelischer Angriff auf den Iran noch weiter gehen als die bekannten Flugzeug-Bombardierungen und würde wahrscheinlich eine elektronische Kriegsführung gegen das ganze elektrische System des Landes entfalten, gegen seine Internetverbindung, sein Mobilfunknetz-System und seine Notstand Frequenzen für Feuerwehrleute und Polizisten.

The Daily Beast versichert, dass Israel eine Waffe entwickelt habe, die in der Lage sei, das Signal der Aufrechterhaltung der Handys zu imitieren, das die Übertragungen wirksam einstellt. In den letzten zehn Jahren hat Israel eine Vielzahl von Hightech-Waffen mit einem Wert von mehreren Millionen Dollar angesammelt, die ihm ermöglichen könnten die Abwehr von Teheran bei einem Luftangriff blind, stumm und taub zu machen [6].

Noch mehr: Es gibt eine neue Tarn-Technologie, die das Flugzeug für Radar und für das menschliche Auge unsichtbar macht, während die High-Tech-Tarnung Technologie elektromagnetische Felder herstellen kann, wie von military.com [7] behauptet wird.

China wirft den USA eine Verschärfung des Angriffs über Internet vor [8], während Peking und Washington das Wettrüsten für die Verheimlichung der unsichtbaren Flugzeug-Technologie beschleunigen.

Das leistungsstarke britische Militär-Unternehmen BAE Systems – verbunden mit der NSA, dem Sekretariat der Homeland Security und dem finsteren Wilson-Center – war in den stinkenden Al-Yamamah-Skandal verwickelt, und hat ein anpassungsfähiges Programm, das darauf abzielt, Kraftfahrzeuge auszublenden und das auch für Boote und Hubschrauber erweitert werden kann.

Soll man hinter der schwarzen Schachtel des Fluges MH 370 das düstere finanzielle Duo Blackstone/BlackRock von den Rothschilds sehen?

 

MH370 verschwand am 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking plötzlich vom Radar. Die Boeing 777 samt 239 Menschen an Bord wurde vom Tag des Verschwindens an nie mehr gesichtet. MH17, auch eine Boeing 777, ist am 17. Juli über der Ostukraine in einem umkämpften Gebiet abgestürtzt. Bei diesem Unglück starben 289 Personen. Beide Malaysia Airlines Passagiermaschinen waren von demselben Typ und sahen sich bis auf einige Kleinigkeiten zum Verwechseln ähnlich. Aus diesem Grund wurde im Internet nun behauptet, dass die über der Ukraine abgestürzte MH17 eigentlich MH370 ist.

Seit  Tagen werden Bilder des Malaysia Airlines Flug MH370 und des Malaysia Airlines Flug MH17 von Internet-Benutzern auf den Sozialen Medien-Plattformen verglichen und heftig diskutiert. Bei den Flugzeugen handelte es sich um eine Boing 777-2H6(ER). Auch die Registrierungsnummern waren zum Verwechseln ähnlich. Der einzige Unterschied bei den beiden Nummern ist ein "O" bzw ein "D". 

MH370 hatte die Registrierungsnummer 9M-MRO und MH17 hatte die Registrierungsnummer 9M-MRD.

Internet Blogger wollen nun Beweise gefunden haben, dass in der Ukraine tatsächlich Flug MH370 abgestürzt ist. Die Maschinen wurden von Planespottern in den vergangenen Jahren immer wieder fotografiert. Weiter heißt es, dass man auf den Fotos entdeckte, dass bei der verschwundenen MH370 (9M-MRO) ein Fenster vor der Tür an der Tragfläche fehlt.

26. Juli 2014  Wir haben es alle komplett falsch verstanden. Es geht gar nicht um die Fenster. Die können zwischendurch tatsächlich verändert worden sein. Das passiert allerdings nicht nach Tageslaune, sondern dann, so haben wir erfahren, wenn INNEN bauliche Veränderungen vorgenommen werden. Zum Beispiel eine Toilette eingebaut, ausgebaut, ein Koffercompartment oder die Gally (Bordküche) verlegt wird, weil zusätzliche Sitzreihen in die Economy oder Business-Klasse installiert werden. Hier geht es aber um die Position und Größe der auflackierten Malaysischen Flagge.

Nochmal: Die Anzahl der Blindfenster oder offenen Fenster ist es nicht.  Die Fenstergeschichte hat die gesamte Bloggergemeinde weltweit in Aufruhr versetzt, aber es war das Augenmerk auf der falschen Stelle. Allerdings ist der Effekt bemerkenswert. Offenbar ist CIA, NSA und weitere Freunde heftig damit beschäftigt, im Netz Fotos zu fälschen und auszutauschen. Wildes Gewusel und einiges, was uns Leser zugeschickt haben als Gegenbeispiel waren schon solche gephotoshoppten Bilder, denn die Originale hatten wir ja heruntergeladen. Es wird auch schwer, bei den Flugzeugfanseiten noch Fotos der beiden Maschinen zu finden. (Wenn die Geheimdienste mit pinseln fertig sind, wird es wieder welche geben, die dann garantiert das Gegenteil beweisen.)

Was aber auf den originalen Fotos zu sehen ist, und was baulich nicht verändert wird, egal welche Fenster abgedeckt sind oder offen, ist die Flagge oben rechts neben der Tür. Die ist verschieden groß bei den beiden Boeings und an unterschiedlichen Positionen. Wir lassen jetzt mal außer acht, welche Fensterpositionen mit weißen Blenden oder durchsichtigen Scheiben bestückt sind, tragen aber die Position der Flagge auf den beiden Maschinen ein. Es geht also darum, wo die auflackierte Flagge über den jeweilgen Fensterpositionen anfängt und endet. Deshalb haben wir die Fensterpositionen einfach durchnummeriert, egal, ob das Fenster offen-durchschtig oder mit einer Blende verschlossen ist. Das sieht dann so aus:

Flaggenpositionen MH370 und MH17

 Die Flaggen auf den Flugzeugen hier:

Flaggenpositionen MH17

Flaggenpositionen MH370

Hier jetzt das Wrackteil mit abgeklebten Fenster und der Flaggenposition ersichtlich durch den gelben Pfeil:

Wrackteil mh17 oder MH370

Bitte beachten:

  • Das Fenster rechts neben der Tür ist mit einer Blende verschlossen (Gelber Pfeil)
  • Die Flagge ist gut sichtbar und reicht bis über das Fenster 1
  • Oben ab der Türe ist der Rand ziemlich beschädigt (roter Pfeil)
  • Zwischen Fensterposition 1 und 2 ist eine Beschädigung

Aber wie schon gesagt wurden nach dem Veröffentlichen der Fotos im Netz schön durch CIA nachgearbeitet und verfälscht:

Wrackteil MH17 nachgearbeitet durch CIA

Plötzlich - ist das Fenster offen!

  • ist das Fenster rechts neben der Tür offen (gelber Pfeil)
  • der Ausschnitt ist so gewählt, daß keine Flagge zu sehen ist
  • der Rahmen der Tür weist dieselben Beschädigungen auf,
  • am oberen Bildrand zwischen den Fensterpositionen 1 und 2 ist dieselbe Beschädigung wie oben, es ist also dasselbe Wrackteil

    Fenstervergleich MH370 und MH17

Es geht mit den ganzen Fakebildern darum, Verwirrung zu stiften, so daß am Ende nichts mehr beweisbar ist, wenn man nicht die Herkulesaufgabe bewältigen will, alle Bilder genau nach Erscheinungsdatum zu katalogisieren und nachzuhalten, was Original und was Fälschung ist. Wir sind uns auch im Klaren, daß es jetzt sicher Bilder geben wird, wo an der Flaggenposition herumgebastelt wird. Worum es wirklich geht: Wir alle, die alternativen Medien, unsere Leser und Kommentarschreiber bei den Mainstreammedien, die Beschwerden wegen schlampiger Berichterstattung bei den MSM und der Protest der Bevölkerungen - auch und gerade in den USA! - haben diesen Versuch, das nächste 9-11 zu schaffen vor die Wand laufen lassen. Schon die Tatsache, daß jetzt wie verrückt nachgearbeitet werden muß von den Geheimdiensten zeigt: Es hat nicht funktioniert.

Das sieht man schon daran, daß die Propaganda-Tsunami-Welle, die eigentlich bis in einen Showdown hochgefahren werden sollte und sich auch schon bedrohlich auftürmte, nun so langsam abebbt. KLar, es wird weiter Putin- und Rußlandbashing gemacht. Aber von MH17 liest man nur "auch noch" was. Sie konnten diesmal kein neues 9-11 daraus machen.

Darum geht's. Aber es gab und gibt Augenzeugen.

 02. September 2014

Augenzeugenbericht: Passagiere von Flug MH 17 definitiv  "Dosenfleisch"

 

»Dosenfleisch« – ein böses Wort. Geheimdienste benutzen es für alte Leichen, die zuweilen für die verschiedensten Zwecke gebraucht werden. Zum Beispiel, um Katastrophen oder Attentate zu inszenieren. Jetzt ist ein detaillierter Bericht von der Absturzstelle des Fluges Malaysian Airlines Flug MH 17 aufgetaucht. Eine Augenzeugin gab dem abchasischen Sender Anna News anhand von Fotos ein ausführliches Interview über den Zustand der Leichen. Demnach bestätigt sich nicht nur alles, was wir bisher gehört haben – es ist alles sogar noch viel schlimmer...

Eine Asphaltstraße bei dem Dorf Grabowo im Landkreis Schachtjorsk, Ostukraine. Auf dem Pflaster liegen zwei größere Leichenteile. Das eine sieht aus wie der untere Abschnitt eines menschlichen Rumpfes mit Beinen, das andere könnte ein Arm sein. Diese Körperfragmente sollen hier aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt geprallt sein. Demnach müssten die Körperteile regelrecht zerplatzt und alles voller Blut sein.

 Tatsächlich sieht man um die Leichenteile herum aber überhaupt kein Blut, sondern nur große Pfützen einer farblosen Flüssigkeit. Voilà: Das endgültige Ende der offiziellen Geschichte von Flug MH 17.

 Flug MH 17 – war da was?

Doch der Reihe nach: War da eigentlich was? Warum hört man nichts mehr von Flug MH 17, der angeblich am 17. Juli 2014 in der Ostukraine abstürzte? Warum gibt es keinen Bericht über den Flugschreiber und den Cockpit-Voicerecorder? Und vor allem: Wo sind die Obduktionsbefunde der Insassen? Woran sind sie denn nun gestorben? An Dekompression? An Erfrierung? An einer direkten Folge eines Raketeneinschlags? Oder erst beim Aufschlag? Enthielten die Leichen Sprengstoffrückstände? Und wenn ja, von welcher Art Sprengstoff oder »Sprengkopf«? Seltsam, dass man davon nichts hört. Eine seriöse forensische Untersuchung würde all diese Daten natürlich erheben, um den Fall gegen irgendjemanden zu eröffnen: gegen die »Separatisten«, das ukrainische Militär oder gegen Russland. Und eine seriöse Presse würde natürlich bohrende Fragen stellen. Aber nichts davon.

 Eine Inszenierung kurzer Reichweite

Die Wahrheit ist: Wie ein detaillierter Augenzeugenbericht von der Absturzstelle zeigt, kann man diese Daten überhaupt nicht veröffentlichen. Die Leichen sind nicht »vorzeigbar«. Bei dem Absturz von MH 17 handelte es sich um eine Inszenierung sehr kurzer Reichweite, oder besser gesagt: um eine Lüge mit sehr kurzen Beinen, die auf die Vergesslichkeit der Menschen und das Schweigen der Medien angewiesen ist.

Kürzlich veröffentlichte der abchasische TV-SenderAnna News ein neunminütiges Interview mit einer Augenzeugin aus dem Bereich Grabowo/Schachtjorsk, die die Absturzstelle anhand von Fotos erklärt. Sie selbst will etwa 20 Minuten nach dem Absturz vor Ort gewesen sein. Über die erwähnten Körperteile sagt sie: »Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Körperteile, die auf dem Pflaster lagen, am Tag von einer ›nassen‹ Aureole umgeben wurden. Das war kein Blut, vielleicht war das Fett, eine Flüssigkeit, alles Mögliche, aber kein Blut.« Und noch etwas: »In der Nacht leuchteten diese Körperteile, diese Stellen waren während der Aufnahme grün. Auf den Bildern war deutlich ein Grün zu erkennen, wie Schlick an der Wasseroberfläche.«

 »Es roch nach Formalin«

 Dazu habe es unglaublich gestunken – allerdings nicht nach Verwesung, wie bisherige Aussagen vom Hörensagen nahe legten, sondern »nach Ruß und etwas Chemischem«. Es sei unmöglich gewesen, neben dem größten Trümmerteil, einem Rumpffragment, zu stehen: »Es biss in die Augen. Es roch nach Formalin.« Formalin ist eine Chemikalie zur Konservierung von Leichen.

 »Das war ein Leichenhaus-Geruch«, sagt die Augenzeugin: »Und dieses Trümmerteil schien damit durchsetzt zu sein. Es war unmöglich, daneben länger als fünf Minuten zu stehen.« Etwas abseits der Straße, wo die meisten Leichen lagen, sei der Geruch zwar auch stark gewesen, aber »am stärksten roch es am Rumpf«.

 Die Körper waren also nicht gleichmäßig an der Unfallstelle verteilt, sondern lagen fast alle auf einem »Haufen«. Ob sie denn nicht gleichmäßig in dem Flugzeug verteilt gewesen seien, fragte die Interviewerin. Antwort: »Nein, die sind alle an einer Stelle. Die meisten.« Zwar seien Tote im Umkreis von zehn Kilometern gefunden worden, aber die meisten hätten sich an einer Stelle befunden.

 »Kein Tropfen Blut«

 An dem Ort abseits der Straße mit den meisten Toten habe es auch sehr viele tote Vögel gegeben, und an diesen Stellen habe es auch frisches und getrocknetes Vogelblut gegeben. »Aber es war kein einziger von den Körpern abgesonderter Blutstropfen zu sehen, unabhängig davon, wie schwer die Körperverletzungen waren. Als wir dort gearbeitet haben, gab es dort eine Reporterin, die vorher an zwei Absturzorten anwesend war. ... Sie meinte, da gab es einen Ozean aus Blut. Beim ersten und beim zweiten Mal. Aber hier gibt es kein Blut. Die erste halbe Stunde, als wir ankamen, konnte ich mich selbst nicht zwingen, zu glauben, dass es Menschen sind. Ich habe alles gesehen und verstanden. Aber für mich sahen sie nach Schaufensterpuppen aus einem Laden aus.« – »Schau mal«, sagt die Zeugin bei einem Körper, während die beiden Frauen sich durch die Bilder klicken: »Das ist ein verunstalteter Körper, aber es gibt kein Blut.«

 »Es gab also keine Blutpfützen, sondern einfach nur verweste Körper«, wirft die Interviewerin ein. Antwort: »Nicht verweste, sondern aufgeblähte. Wie aus Plastik. Gelbe Plastikkörper.« Es habe den Eindruck gemacht, als seien sie vorher ausgeblutet und in irgendetwas eingeweicht worden. – Überall abgerissene Gliedmaßen und zerschmetterte Schädel, aber kein Blut. Auf einem Bild sieht man einen glatt in der Mitte gespaltenen Schädel, aber darunter keinen Tropfen Blut auf dem Gras.

 Alte Leichen und alte Fotos

 »Und was ist mit den Kindern?«, will die Reporterin wissen. »Man sagt, die Hälfte der Passagiere seien Kinder gewesen?« – »Naja, ich habe ca. sechs bis sieben Kinderkörper gesehen.« – »Also nicht die Hälfte der Passagiere?« Nein, das sei »Schwachsinn«. Nur etwa 20 Menschen hätten Kleidungsstücke angehabt, die restlichen seien vollkommen unbekleidet gewesen und hätten auch keine Socken oder so etwas angehabt. Außerdem habe man auch keine Abdrücke von Kleidungsstücken an den Leichen gesehen: »Wenn du deine Kleidung ausziehst, siehst du bestimmt irgendwo an deinem Körper einen Gummiabdruck. Und die haben gar nichts.«

 »Mich persönlich interessiert die Frage«, sagt die Zeugin: »Fast alle Ausweise blieben unversehrt. Ich weiß nicht, wie es kommt, aber fast alle sind ganz.« Es habe auch noch sehr viele andere Dokumente und Papiere gegeben, die alle nicht verbrannt seien. Außerdem habe man viele Handys, Fotoapparate und Tablets gefunden. Man habe alle Dateien, die man anschauen konnte, vor Ort geprüft. Die Handys ließen sich entweder nicht einschalten oder das Display war kaputt. Deshalb habe man sich die Bilder (von den Fotoapparaten) angeschaut. Und das Besondere sei gewesen, dass es kein einziges Foto aus dem Jahr 2014 gegeben habe: »Gar keins. Alle von Oktober, September, August 2013. Aber es gab gar keines von 2014.«

 Ein fliegender Nicht-Holländer

 Viele Opfer sollen ja aus Norwegen oder aus den Niederlanden gewesen sein, sagt die Reporterin. Antwort: »Ich habe mir fast alle Körper angeschaut. Fast alle waren asiatisch. Ich habe persönlich keinen einzigen Körper, der europäisch ausgeschaut hätte, gesehen. Lauter Malaysier, Asiaten oder ähnliches. Aber ich sah keinen einzigen mit europäischem Aussehen.« Ein fliegender Nicht-Holländer also, wie Anna News das Video nannte. Interessant ist auch die Frage: Wo kamen eigentlich die vielen Vögel her? Hat die Maschine sie beim Absturz »aufgesammelt«? Das Fleisch der Vögel sei jedenfalls »frisch« gewesen und habe normal und »lebendig« ausgesehen, sagt die Zeugin. Bei den Menschen sei das nicht der Fall gewesen. Und noch etwas ist auffällig: Man habe sehr viele Koffer gesehen, aber alle seien nur mit Wintersachen gepackt gewesen. »Aber es war Sommer. Es gab keine Sommersachen in den Koffern, lauter warme Sachen.«

 Das Ganze ergibt ein schlüssiges Bild. Wie wir durch die Aussagen der Zeugin erfahren, waren nicht nur die Leichen alt, sondern auch die Fotos. Dass sich kein Handy einschalten ließ, könnte dafür sprechen, dass alle Handys kaputt waren – oder aber, dass die Akkus leer waren. Die Kleidungsstücke passten nicht zur Jahreszeit. Im Juli herrschen in Kuala Lumpur, am Bestimmungsort des Fluges MH 17, 23 bis 32 Grad.

 Aus diesen »Kollateralbeweisen« kann man nur einen Schluss ziehen, nämlich dass hier tatsächlich alte Leichen am Absturzort lagen. Der nächste Beweis dafür sind das fehlende Blut, die wässrigen Pfützen, der Formalingestank und auch das weißliche bis grünliche Aussehen der Toten. Zum einen können das Fäulniszeichen sein, allerdings erst nach fünf bis zwölf Tagen! Zum anderen kann es sich auch um Schimmel gehandelt haben, wie er an nicht sorgfältig konservierten Leichen entsteht. Was dafür spricht, dass die Leichen nicht sorgfältig und/oder schon längere Zeit konserviert worden waren. Interessant ist auch die Verteilung der Leichen und des Formalingestanks. Wie die Zeugin berichtete,

  • lagen die meisten Toten auf einem »Haufen«;

  • stanken nicht die Leichen, sondern ein großer Rumpfteil in der Nähe am meisten nach Formalin.

Das deutet darauf hin, dass die Toten in einem mit Formalin getränkten Rumpfsegment untergebracht waren, das deshalb stärker stank als die Körper selbst. Das würde auch erklären, warum die meisten Leichen auf einem »Haufen« lagen. Das bisher Einzigartige an diesen Aussagen besteht in der Konsistenz von Beweisen und Kollateralbeweisen, also in der Stimmigkeit von Leichen- und Sachbefunden (Fotos, Kleidung etc.). Von der atmosphärischen Glaubwürdigkeit des ganzen Interviews einmal abgesehen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich jemand so etwas ausdenken würde. Die Beobachtungen der Zeugin sind umso glaubwürdiger, als sie alle zusammenpassen und ein schlüssiges Bild ergeben. Vom Beweiswert der Fotos ganz zu schweigen. Denn aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt aufgeprallte Leichenteile, die nur in einer farblosen Pfütze liegen, sind einfach unmöglich.

Ein schlüssiges Mosaik

Dass die Frau keine Verwesung roch, ist kein Widerspruch zu bisherigen Aussagen. Auch in den bisherigen Zeugenaussagen war von Verwesungsgeruch nicht die Rede. So hat zum Beispiel auch der Hörensagen-Zeuge Igor Girkin nur davon berichtet, dass »viele der Passagiere von Flug MH 17 bereits tot waren, bevor die Maschine abhob«. »Er habe von Leuten am Absturzort gehört, dass ›eine erhebliche Zahl der Leichen nicht frisch waren‹, sagte er der Webseite Russkaja Wesna«, hieß es auf T-Online.

Genau das berichtet die Anna-News-Zeugin auch. Und der OSZE-Beobachter Michael Bociurkiw berichtete von »Leichen, die teilweise zu verwesen beginnen« (ebenda). Was sich wiederum mit der grünlichen Hautfarbe deckt, die die Zeugin beobachtet haben will. Von Verwesungsgeruch selbst haben also auch diese Zeugen nicht gesprochen, was natürlich erstens an der zumindest teilweise wirksamen Leichenkonservierung liegt und zweitens an dem dominanten Chemikaliengeruch. Mit anderen Worten gibt es nun bereits mindestens drei glaubwürdige Zeugenaussagen, die sich widerspruchsfrei ergänzen, wovon eine bereits in sich ein ausführliches und in sich schlüssiges Mosaik von Informationen darstellt: Die angeblichen Passagiere von Flug MH 17 waren in Formalin eingelegte, alte Leichen.

 Kein Zweifel: Der Absturz von Malaysian Airlines Flug MH 17 sollte das zweite Sarajevo werden. Irgendjemand hat Russland und den ostukrainischen Rebellen einen Flieger voller Leichen vor die Füße geworfen: der ultimative Fehdehandschuh zum Beginn des Dritten Weltkrieges.

Fragen über Fragen! Warum Holland? Weil das IMPERIUM im Kern ein "Anglo-Holländisches" ist! Das erklärt auch die Anwesenheit der holländischen Königsfamilie. Bezahlte Schauspieler mit Geheimdiensthintergrund? Kein Problem! Medial inszenierte Sargrückholung? Wer hat denn reingeschaut? MH17 ist MH370. Warum Malaysia? Schaut Euch die Flagge an! An welche Flagge erinnert die???

Wer kontrolliert die dt. Medien? Freimaurer. Übrigens auch die Politik, Banken & Wirtschaft. Warum redet Putin nicht Tacheles? Vielleicht als Druckmittel. Vielleicht weil er dazugehört. Bei allem PRO-RUSSLAND & ANTI-WESTEN sei gesagt: die Loge arbeitet immer mit beiden Polen, schwarz & weiß, "gut" & "böse". Die Bedrohung Russlands durch den Westen, treibt die Integration Eurasienes, der BRICS, der SCO etc. weiter voran. Dialektik! Russland ist fest in Freimaurerhand. Welche Farben hat die USA-Flagge? Welche Farben hat die Russland-Flagge? Welches Wappen hat die USA? Welches Wappen hat Russland? China ein Gegner der NWO? Der USA? Wer hat denn China aufgebaut? Woher hat China die Technologie? Woher das Nuklear-Know-How?

Liebe Freunde: das EMPIRE geht niemals wirklich unter! EMPIRE & REPUBLIK sind 2 Seiten EINER Medaille. Das Empire transformiert sich und wechselt die Wirts-Nation. Wenn erst Russland oder China das neue EMPIRE wird, wird es wieder den gleichen Zyklus von Aufbau & Destruktion geben. Wir sind nicht hier, um das zu ändern!!! Daran kann man höchstens sterben. Wir sind hier um das, was hier passiert verstehen zu lernen. Um uns verstehen zu lernen. Wenn man seine Aufgabe "erfüllt" hat, muss man nicht mehr (zur ERDE) herkommen, es sei denn, man möchte helfen. Ist jetzt sehr hochgegriffen & kompakt, jedoch geht es im Grunde nicht um Landkarten, sondern darum, Seelen hier in einem Konfliktfeld gefangen zu halten! Wenn Ihr EUCH für eine Seite entscheidet, habt Ihr bereits verloren. Was wir WIRKLICH zum Leben brauchen: 2000 m² Grund, ein Häuschen, Garten zur veganen Selbstversorgung, eine Freie-Energie-Maschine, Familie, Kinder & Liebe! Die Loge wird die Menschen auf den Mond & Mars bringen, um Rohstoffe (Helium 3) abzubauen. Dann haben wir die nächsten Verteilungskämpfe & Rohstoffkriege, nur dieses mal interplanetar. Was für ein Schwachsinn...

Verweise:

[1] « Rothschild hereda una patente de semiconductores al desaparecer el MH370 », Russia Today, 22. März 2014. (“Rothschild erbt ein Halbleiter-Patent als der MH370 verschwand”).

[2] « BlackRock: el mayor inversionista del mundo detrás de la privatización de Pemex », par Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 11. Dezember 2013. („BlackRock: der größte Investierer der Welt, hinter der Privatisierung der Pemex”).

[3] “Lessons from Blackstone for BlackRock”, von Jeffrey Goldfarb, The New York Times, January 23, 2014. (“Lektionen von Blackstone für BlackRock”).

[4] “Malaysia jet hidden by Electronic Weaponry? 20 EW defense-linked passengers”, von Deborah Dupre, Examiner, 9 de marzo de 2014. (Malaysias Jet durch elektronische Waffen versteckt? 20 mit elektronischen Kriegswaffen verbundene Passagiere“).

[5] Siehe unser Dossier « Carlyle Group ».

[6] “Israel’s Secret Iran Attack Plan: Electronic Warfare” von Elie Lake, The Daily Beast, 16 de noviembre de 2011.

[7] “Invisible Planes: China, US Race for Cloaking Tech”, von Gene J. Koprowski, Fox News, 17 de deciembre de 2013.

[8] “China points finger at US as hacking attacks soar”, Shanghai Daily, 29 de marzo de 2014.

Quellen: Kopp.de, PravdaTV,Reuters/actualidad.rt.com/Alfredo Jalife-Rahme für La Jornada (Mexiko)/voltairenet.org

weiteres update 02. September 2014

Abschuss von MH17: Geheimabkommen enthüllt! Die Verstrickungen der USA in den Abschuss von Flug MH17 im Osten der Ukraine sind nicht mehr zu leugnen. Die Amerikaner, die möglicherweise den Mord von 298 Menschen zu verantworten haben, konzentrieren sich nun darauf, mögliche Spuren zu Vernichten und Details zum Absturzhergang unter Verschluss zu halten. Die Vertuschung begann eigentlich schon damit, dass man mit Großbritannien den engsten Verbündeten der USA mit der Auswertung der Blackboxes beauftragte. Der beste Freund der USA ist also maßgeblich dafür verantwortlich die Schuldfrage zu klären. Da könnte man auch einem Mordverdächtigen die Tatwaffe mit nach Hause geben, um sie auf Spuren untersuchen zu lassen. Das Ergebnis wäre wahrscheinlich das Selbe. Es werden sich keine relevanten Spuren mehr finden.

»Ermittlungen« zum Absturz des malaysischen Passagierflugzeugs MH 17: Geheimabkommen vom 8. August enthüllt

In einer Kurzmeldung[1] in russischer Sprache der ukrainischen Nachrichtenagentur UNIAN vom 12. August heißt es zu den Ursachen des Absturzes des malaysischen Passagierflugzeugs MH 17 am 17. Juni lapidar, am 8. August habe Juri Boytschenko, ein Sprecher der ukrainischen Bundesanwaltschaft, erklärt: »Die Ergebnisse [der Ermittlungen] werden nach Abschluss der Ermittlungen sowie mit Zustimmung aller Parteien, die die entsprechende Vereinbarung unterzeichnet haben, bekannt gegeben.«

Weiter heißt es dort:

»Entsprechend den Bestimmungen der Vier-Parteien-Vereinbarung, die am 8. August zwischen der Ukraine, den Niederlanden, Belgien und Australien [alle diese Länder sind Verbündete der Vereinigten Staaten und arbeiten mit diesen eng in dem neuen Kalten Krieg[2] gegen Russland zusammen] getroffen wurde, werden die Informationen über die Ermittlungen im Zusammenhang mit der Katastrophe der malaysischen Boeing 777 nicht offen gelegt.«

Mit anderen Worten wird die offizielle »Untersuchung« des Absturzes von vier Ländern durchgeführt, die als amerikanische Verbündete Russland feindlich gegenüberstehen. Zudem gehört eines dieser vier Länder, die Ukraine, zu den Hauptverdächtigen im Zusammenhang mit dem Abschuss dieses Passagierflugzeugs und führt gleichzeitig einen offenen Krieg zur ethnischen Säuberung des Südostens der Ukraine von prorussischen Bevölkerungsteilen.

In der anfänglichen Berichterstattung westlicher Medien zum Absturz von MH 17 wurde die Propagandalinie der ukrainischen Regierung fast wörtlich wiedergegeben, nach der das Flugzeug wahrscheinlich von prorussischen Rebellen in der Region abgeschossen worden sei, die zudem versuchten, die Kampfflugzeuge der ukrainischen Regierung abzuschießen, die sie ständig aus der Luft angreifen. In einigen Artikeln und Meldungen wurde sogar spekuliert, dass möglicherweise Russland selbst das Flugzeug abgeschossen habe.

Wenn die oben zitierte Meldung der ukrainischen Nachrichtenagentur zutrifft, kann man praktisch ausschließen, dass die Ermittlungsergebnisse veröffentlicht werden, sollten sie darauf hindeuten, dass die ukrainische Regierung (die laut dieser Meldung ein Vetorecht hinsichtlich der Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse besitzt) für den Abschuss des Flugzeugs verantwortlich ist.

Ebenfalls am 12. August titelte die ebenfalls der ukrainischen Regierung nahestehende Nachrichtenseite gorduna.com: »GPU: Die Ergebnisse der Ermittlungen im Falle des Absturzes der Boeing 777 werden mit Zustimmung der Vertragsparteien veröffentlicht« und schrieb dann weiter: »Informationen über den Absturz von Flug MH 17 in der Region Donezk werden veröffentlicht, wenn die Zustimmung aller Parteien vorliegt, die an den Ermittlungen beteiligt waren.« Als Quelle beruft sich Gorduna ausschließlich auf die Nachrichtenagentur UNIAN. Andere Nachrichtenagenturen oder Nachrichtenredaktionen gingen der Meldung nicht weiter auf den Grund.

Bis zum 23. August dieses Jahres schien es, dass damit in dieser Angelegenheit das letzte Wort gesprochen wäre, zumindest soweit es Nachrichtenmeldungen betrifft. Bei diesen beiden zitierten Meldungen handelte es sich dann eben nur um kleine Nachrichten»enten« in russischer Sprache, die von Unterstützern der von Obama eingesetzten Regierung in Kiew lediglich in der Ukraine veröffentlicht wurden. Andere Medien innerhalb und außerhalb der Ukraine ignorierten die Meldung einfach.

Am vergangenen Samstag, dem 13. August 2014, veröffentlichte dann Global Research News den ersten englischsprachigen Bericht in dieser Angelegenheit, der sich auf den zweiten oben zitierten russischsprachigen Artikel bezog, der am 12. August auf der Internetseite gorduna.com[3] erschienen war. Global Research kommt dabei zu dem Schluss[4], dass »die Absturzursache von Flug MH 17 als geheim eingestuft wird«.

Gegen diese Formulierung könnte man einwenden, dass sie in gewisser Hinsicht eine Vereinfachung darstellt, denn tatsächlich sollen die Ergebnisse nur dann und in dem Ausmaß geheim bleiben, in dem die ukrainische Regierung als Verursacher des Flugzeugabsturzes ermittelt wurde. Anders gesagt werden diese »Ermittlungsergebnisse« nur dann veröffentlicht, wenn die ukrainische Regierung und die anderen drei an der Untersuchung beteiligten Länder dies einstimmig beschließen.

Stellen wir uns doch einmal Ermittlungen in einem Fall von Massenmord vor, bei dem 298 unschuldige Menschen abgeschlachtet wurden und in dem es nur drei Verdächtige gibt (in unserem Fall die Ukraine, die prorussischen Rebellen und Russland selbst). Einer dieser drei Verdächtigen ist per Veto nun in der Lage, die Veröffentlichung der Ermittlungsergebnisse zu verhindern. Beziehen wir dieses Beispiel nun auf unseren Fall, in dem die Ukraine sowohl Verdächtiger als auch »Ermittler« mit Vetovollmacht ist. Keiner der beiden anderen Verdächtigen verfügt über ähnliche Vetovollmachten im Zusammenhang mit dieser »Ermittlung«.

In gewisser Hinsicht ist es eigentlich unerheblich, ob die offiziellen Ergebnisse der Ermittlung im Zusammenhang mit dem Absturz jemals veröffentlicht werden. Das gilt für jede »Ermittlung« dieser Art, an der einer der Hauptverdächtigen der zu untersuchenden Tat beteiligt ist und zugleich noch über eine Vetovollmacht verfügt. Die internationale Gemeinschaft müsste sich offensichtlich völlig zum Narren machen, sollte sie einer solchen Ermittlung in irgendeiner Weise Glauben schenken. Ist der Fall damit abgeschlossen?

US-Präsident Barack Obama konnte sich mit seiner Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland durchsetzen, auf die er unter Bezug auf den Flugzeugabschuss pochte. Wer braucht denn schon eine rechtsstaatlichen Prinzipien genügende Ermittlung, um den Urheber dieses Massenmordes festzustellen? Obama sicher nicht. Denn letztlich trägt er selbst eine massive Mitverantwortung[5], weil er hinter den ethnischen Säuberungen steht, ohne die das Flugzeug nicht abgeschossen worden wäre. Der Abschuss des Flugzeugs lässt sich direkt auf die Politik des Weißen Hauses zurückführen[6], das bereits schon alles, was es mit dem Abschuss erreichen wollte, auch erreicht hat.

Diese 298 Menschen sind genauso Opfer dieses von den USA ausgelösten Krieges wie die Ukrainer, die in den Regionen der Ukraine leben, die bei den Präsidentschaftswahlen 2010 mit überwältigender Mehrheit für Janukowytsch als ukrainischen Präsidenten stimmten, den Obama dann 2014 stürzte. Obama wollte verhindern, dass ein solcher Präsident jemals wieder in der Ukraine gewählt würde; und deshalb will man dessen Wähler jetzt loswerden, und die Methode dazu sind die gegenwärtig schon stattfindenden ethnischen Säuberungen.

Aber die Bewohner der Ostukraine kommen in den westlichen Nachrichtensendungen und in der Berichterstattung eben nicht zu Wort, und niemand im Westen fragt diese Opfer, was sie von der ukrainischen Regierung halten, die Obama eingesetzt hat. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum sich dort ein bewaffneter Widerstand gegen das Regime in Kiew gebildet hat.

Was nun den Abschuss der Passagiermaschine MH 17 angeht, so liegen bereits weitaus mehr Informationen vor, als die offiziellen »Ermittlungen«, wenn ihre Ergebnisse überhaupt veröffentlicht werden, enthüllten könnten. Sie weisen sehr deutlich dem ukrainischen Militär die Schuld für den Abschuss zu[7], der nur ein weiteres Beispiel für ihre »Operationen unter falscher Flagge« ist. Aber entgegen der Behauptung der ukrainischen Regierung, nach der die Rebellen das Flugzeug »versehentlich« abgeschossen hätten, schoss die Ukraine das Flugzeug mit tödlicher Absicht und in vollem Wissen um die Folgen ab.

Querverweise:

[1] Данные расследования катастрофы "Боинга" будут оглашены при согласии сторон - ГПУ http://www.unian.net/politics/950394-dannyie-rassledovaniya-katastrofyi-boinga-budut-oglashenyi-pri-soglasii-storon-gpu.html

[2] Do We Really Need to Re-Start the Cold War?
http://www.washingtonsblog.com/2014/06/really-need-re-start-cold-war.html

[3] ГПУ: Результаты расследования крушения Boeing 777 будут обнародованы по согласию сторон
http://gordonua.com/news/mh17crash/GPU-Rezultaty-rassledovaniya-krusheniya-Boeing-777-budut-obnarodovany-po-soglasiyu-storon-sledstviya-36089.html

[4] The Causes of the MH17 Crash are “Classified”. Ukraine, Netherlands, Australia, Belgium Signed a “Non-disclosure Agreement”

[5] Obama Definitely Caused the Malaysian Airliner to Be Downed
http://rinf.com/alt-news/editorials/obama-definitely-caused-malaysian-airliner-downed/

[6] Ukraine Crisis What You're Not Being Told
http://www.liveleak.com/view?i=81d_1403227131

[7] Systematically Reconstructing the Shoot-Down of the Malaysian Airliner: The Guilt Is Clear and Damning http://www.opednews.com/articles/Systematically-Reconstruct-by-Eric-Zuesse-Obama-Administration_Peace_War_President-Barack-Obama-POTUS_Propaganda-140807-371.html