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PKW Maut in Deutschland - WIR wissen wo und wie DU fährst!!

PKW Maut - bezahlen wir die totale Überwachung?

Das Netz an Überwachung wird jetzt noch stärker für Geldeinnahmen genutzt. Nachdem vor Jahren eine Maut für LKW auf deutschen Autobahnen ,die später auch auf 4 spurige Bundesstraßen erweitert wurde , eingeführt worden ist hat man dafür ein Bundesweites Netzwerk der Strassenüberwachung aufgebaut.pkw maut jetzt auch in deutschland Bundesweit überprüfen an den Autobahnen 300 Kontrollbrücken die Einhaltung der Mautpflicht. Sie dienen nur Mautkontrollzwecken, nicht der Mauterhebung. Das war der Stand vor noch 2 Jahren ich denke das es zur Zeit weit aus mehr geworden sind. Jetzt kommt die PKW MAUT und damit die Kontrolle über alle Autofahrer auf deutschen Straßen. Jede Bewegung jede Fahrt ist durch GPS und Kennzeichenscanner  vom Start A bis Ziel B verfolgbar und auch speicherbar. Das war bis jetzt schon möglich denn über GPS und unsere Handys sind und waren wir immer zu finden und zu verfolgen wenn wir diese Services nutzten. Jetzt dürfen wir aber für alle Beobachtungen auch noch bezahlen.....

 Die Lkw-Maut in Deutschland ist eine streckenbezogene Straßenbenutzungsgebühr für schwere Nutzfahrzeuge. Sie wurde zum 1. Januar 2005 eingeführt und galt zunächst nur auf Bundesautobahnen und einigen stark frequentierten Bundesstraßen.
Im Juli 2011 wurde die Maut auch auf vierspurige Bundesstraßen mit Anbindung an eine Bundesautobahn ausgedehnt. Die Maut gilt für Kraftfahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen, die ausschließlich für den gewerblichen Güterkraftverkehr bestimmt sind oder eingesetzt werden und deren zulässiges Gesamtgewicht mindestens 12 Tonnen beträgt.

Die Mauthöhe bestimmt sich nach der auf den mautpflichtigen Straßen zurückgelegten Wegstrecke sowie nach der Anzahl der Achsen des Fahrzeugs oder der Fahrzeugkombination und nach der Emissionsklasse des Fahrzeugs.

Toll Collect betreibt das erste satellitengestützte Mautsystem weltweit. Die satellitengestützte Mauterhebung ist eine erfolgreiche, verkehrspolitische und technische Innovation. Entsprechend hoch waren - im Interesse der Akzeptanz des neuen Systems - von Beginn an die Anforderungen an Datenschutz und -sicherheit. Das Autobahnmautgesetz definiert dafür strenge Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt steht die Zweckbindung aller erhobenen Daten: die Verwendung nur für die Gebührenabrechnung. Die Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich untersagt. Aber möglich!!! So haben auch Ermittlungsbehörden keine Chance, von Toll Collect Daten für die Aufklärung von Straftaten zu erhalten. Naja wer es glaubt!!!
Um die Anforderungen zu erfüllen, haben Ingenieure und Softwareentwickler bei der Planung und Ausgestaltung der technischen Systeme mit den Datenschützern eng zusammengearbeitet. Dabei sind Lösungen entstanden, die den Datenschutz von vornherein in die Technik integrieren. Sie sorgen dafür, dass nur die Daten erfasst, gespeichert und verarbeitet werden, die für eine reibungslose Mautabrechnung und -kontrolle unbedingt nötg sind. Das beschränkt den Datenumfang auf das für den zuverlässigen Mautbetrieb erforderliche Minimum.

Und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte im Wahlkampf noch betont: Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben.“ Aber das kennen wir ja auch von Ihr :

" man kann nicht darauf verlassen  das das was vor der Wahl gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt"

 

Jetzt kommt die Maut für PKW-Fahrer. Die Maut gilt nur für Autobahnen. Für Pkw-Halter in Deutschland gilt die Gebühr theoretisch auch auf Bundesstraßen, wird dort aber nicht kontrolliert. Dies soll aber juristisch absichern, dass die Autobesitzer zum Kauf der Jahresvignette verpflichtet sind. ADAC-Maut-Experte Jürgen Albrecht:

„Einen Öko-Rabatt auf die Kfz-Steuer einzuführen, ist rechtlich nicht möglich. Aber selbst wenn, dann würde Autofahren für viele Deutsche teurer. Wer eine Jahresvignette kauft, würde dann 40 Euro mehr zahlen als bisher.“

Das Problem für einen Finanz- oder Verkehrsminister: Nicht alle deutschen Nutzer werden eine Jahresvignette kaufen. Viele nutzen einen Zweitwagen nur in der Stadt, manche möchten mit ihrem Wagen nur einmal im Jahr auf Autobahnen in den Urlaub fahren und einige werden sogar versuchen, nur noch Landstraßen zu nutzen, so die Annahme.

Wozu aber eine Autobahnmaut ? Reicht die KFZ Steuern nicht aus. Man könnte diese erhöhen.

Da stellt sich für mich gleich die Frage geht es wirklich um die Maut ansich oder um noch mehr Kontrolle und Kameras? Denn ein großer Wiederspruch liegt im Aufwand und den Kosten zu den zu erwarteten Einnahmen. Da sollte man mal drüber nachdenken!!!
Wer sollte Mio. von Autofahrern der Autobahnen und Bundesstraßen mit Vignette kontrollieren. Auch dafür hat Herr Dobrindts eine gute Idee und will eine elektronische Vignette einführen.  Das Wort "E-Vignette" klingt auch harmlos und ist zeitgemäß, und genau diesen Eindruck möchte Verkehrsminister Alexander Dobrindt auch vermitteln.  Statt eines Aufklebers auf der Windschutzscheibe soll seine Pkw-Maut rein elektronisch funktionieren. Sein Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Nummernschilder registriert und die Autofahrer automatisch per Stichprobe kontrolliert werden. Günstig, schnell, unkompliziert - die "Maut 2.0" habe eine Menge Vorteile, lobt der CSU-Minister sein Konzept.

Dieser Wahn alle Autobahnen und Bundesstraßen in diesem Land kontrollieren zu wollen in einer Dimension welches die Kosten nach oben treibt und die Einnahmen verringert. Es ist eben nicht wie in Österreich oder einem anderem Land mit Maut, wo Teilbereiche von Autobahnen kontrollierbar Vignettenpflichtig sind.  Nein Deutschland stellt hiermit die Autobahnen der ganzen Republik mit einem üblen Beigeschmack unter Kontrolle denn es könnte ja helfen auch auf Bundesstraßen und in Städten Kennzeichenscanner und weitere Überwachungskameras zu installieren.

Was passiert mit den Daten ausländischer Fahrzeuge ? Erhalten diese dann eine Rechnung in ihre Heimat. Aber was wenn diese Fahrzeuge Bundesstraßen nutzen und NICHT in einen Kontrolle geraten. Um auch Ausländische Autobahn - und Bundesstraßenbenutzer zur Kasse zu bitten zu können dürfen wir von weiteren installationen zur Kontrolle ausgehen.

Was wird aus diesen erfassten Daten und ist dieses überhaupt zulässig , wenn diese Pkw-Maut von Privat-Unternehmen eingetrieben werden. Deshalb gab es auch Anlass zur Kritik für die Pläne Dobrindts, die Entwicklung eines Erfassungssystems an ein privates Unternehmen auszuschreiben. Das wäre durchaus üblich, weckt aber Ängste vor Missbrauch: Einmal abgegeben, könnten die Informationen vielleicht doch in falsche Hände geraten - oder gezielt genutzt werden. Die Innenminister würden schon bald Zugriff auf die Daten einfordern wollen, warnt die FDP.

Doch mit seiner E-Maut bringt er nun neue Kritiker gegen sich auf. Denn wenn Millionen deutsche Autofahrer elektronisch erfasst werden, entsteht zwangsläufig ein riesiges Datenreservoir welches verwaltet werden muss.  Wer ist wann wie schnell wohin gefahren - das ließe sich unter Umständen detailliert nachvollziehen. Die Grünen warnen bereits vor dem "gläsernen Autofahrer", was er ja zum Teil ohne es zu wissen schon ist. Auch Politiker aus Union und SPD äußern sich verhalten bis kritisch, ob die ohnehin umstrittene Maut mögliche Eingriffe in die Privatsphäre rechtfertigt.

Es ist auf jeden Fall ein weiterer Versuch Gelder zu erhalten welche durch den Steuerzahler und jetzt eben auch jedem Autofahrer gezahlt werden. Ich erinnere mich gut and die Einführung der Feinstaubplakette. Jeder musste diesen Aufkleber in Grün, Gelb oder Rot in seiner Frontscheibe anbringen. Dadurch wurde signalisiert wer denn nun noch wohin fahren darf und wer sich in den Umweltzonen mit seinem Fahrzeug bewegen darf. Es brachte aber erstmal  im Schnitt 10,00 € pro Auto und die flossen in Richtung Bundesregierung. Weiter mussten sich viele KFZ Halter nach  einem neuen Wagen umschauen da sie eben keine grüne Plakette bekommen haben. Was auch wieder zu Umsatz in Autohäusern und bei Gebrauchtwagenhändlern führte welche Gewinne versteuern und die 19% Mehrwertsteuer ebenfalls in Richtung der Bundesregierung zu zahlen hatten. Heute weiss man sicher, daß die Plaketten und die damit verbundene Ausgliederung alter oder nicht umweltfreundlicher Fahrzeuge, überhaubt keinen Einfluß oder eine Veränderung der Luftverhältnisse brachte!  Aber Steuern sind geflossen.

Ein ähnlicher Bauernfang wird die PKW Maut. Denn schon im Vorfeld ist zu sehen das der Aufwand ,durch die Kosten , den Gewinn so stark reduziert das die zu erwartenen Einahmen für den Bund max 50% von dem erwarteten betragen. Also bleibt weiter die Frage :  WOZU ÜBERHAUPT???

Man sollte sich überlegen , ein Beispiel an den Ungarn nehmend ,welche wegen einer Internetsteuer zu 10 Tausenden auf der Straße demonstrierten und diese Steuer vorerst stoppten, ob man sich als Deutscher auch mal bewegen sollte ? Aber es kann gut sein das eventuell 40 bis 100 Euro nicht genug sind in unserer Gesellschaft  um überhaupt was zu unternehmen. Der Nebeneffekt das auch meine und DEINE Daten gespeichert werden ist ja bestimmt eh allen egal.....ABER es könnte sein das es mal Zeit wird.....AKTIV zu werden.....