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Putin klärt den Westen im ARD Interview auf , Jauch hofft das die Natur wie immer alles biologisch regelt

Putin spricht Klartest , in einem ARD Interview und klärt den Westen über sein Handeln auf.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat im ARD-Exklusivinterview seine Sicht der Ukraine-Krise dargestellt - und zugleich die Rolle des Westens kritisiert. Dabei ging es auch um die international nicht anerkannte Annexion der Krim durch Russland im März. Putin erklärte, es handele sich nicht um einen Bruch des Völkerrechts. Er verglich den Fall mit der Unabhängigkeit des Kosovo. putin im ard interview

Außerdem ging Putin auf die EU-Sanktionen gegen sein Land ein. Diese träfen auch den Westen, zumindest mittelfristig - warnte er. Vor allem Deutschland habe zu leiden, wenn russische Banken durch Brüssel eingeschränkt würden. Ebenfalls ein riesen Fauxpas landete Günther Jauch zum Ende der Sendung, in der ARD am 16.11.2014 , er sagte das in Russland ja bisher die Natur immer nachgeholfen hat und Probleme mit  Russlands Köpfen biologisch erledigt hat. ....

Russlands Präsident Wladimir Putin will eine militärische Niederlage der Separatisten im Osten der Ukraine nicht zulassen. Russland wolle nicht, dass sämtliche politischen Gegner und Widersacher der Regierung in Kiew vernichtet würden, sagte das russische Staatsoberhaupt in einem am Samstag auszugsweise ausgestrahlten Interview der ARD, das bereits am Donnerstagabend aufgezeichnet worden war. Mit Blick auf die Ukraine-Krise rief er außerdem zu einer ausgewogenen Berichterstattung auf: „Das Wichtigste ist, dass man das Problem nicht einseitig betrachten darf.“

Im Interview ging es auch um die international nicht anerkannte Annexion der Krim durch Russland im März. Putin erklärte, es handele sich nicht um einen Bruch des Völkerrechts. Er verglich den Fall mit der Unabhängigkeit des Kosovo.

Wörtlich sagte er: 

 "Ich bin fest davon überzeugt, dass Russland gegen das Völkerrecht in keiner Weise verstoßen hat. Ja, und ich versuche es nicht, zu vertuschen. Natürlich, das ist eine Tatsache, und wir wollten sie nie vertuschen. Unsere Streitkräfte, sagen wir es offen, haben die ukrainischen Streitkräfte blockiert, die auf der Krim stationiert waren. Aber nicht deswegen, um jemanden dazu zu zwingen, zu den Wahlen zu gehen - und das ist auch nicht möglich - sondern deshalb, um Blutvergießen zu vermeiden, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre eigene Meinung zu äußern darüber, wie sie ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder gestalten wollen. Im Kosovo, den wir erwähnt haben, wurde die Unabhängigkeit nur per Beschluss des Parlaments erklärt. Auf der Krim gab es nicht nur einen Beschluss des Parlaments, es hat ein Referendum stattgefunden. Und sein Ergebnis war überwältigend."

Zugleich verteidigte Putin die Übungen der russischen Armee im internationalen Raum. Diese Manöver fänden ausschließlich in internationalen Gewässern und im internationalen Luftraum statt. Außerdem kritisierte er, die USA würden ihre Militärstützpunkte weltweit ausbauen. Auch sei eine Entscheidung über den Einsatz von Spezialkräften nahe Russland getroffen worden.

Wörtlich sagte er:

"Amerikanische Stützpunkte sind in der ganzen Welt verstreut, unter anderem auch nahe unserer Grenzen. Und deren Anzahl wird größer. Darüber hinaus wurden vor kurzem Entscheidungen über den Einsatz von Spezialkräften getroffen. Und das wiederum in der unmittelbaren Nähe zu unseren Grenzen."

 

Putin weiter über den Ukraine Konflikt:

„Heute gibt es Kampfhandlungen im Osten der Ukraine, die ukrainische Regierung hat Truppen eingesetzt“, erklärte Putin. Es seien sogar Raketengeschosse eingesetzt worden, „aber wird das erwähnt? Mit keinem Wort“. „Das heißt, dass Sie wollen, dass die ukrainische Regierung dort alle vernichtet, sämtliche politischen Gegner und Widersacher", wendet sich Putin an den Reporter. „Wollen Sie das? Wir wollen das nicht. Und wir lassen es nicht zu.“

 

Hier das Interview: 

Beim G20-Gipfel im australischen Brisbane ist Putin am Samstag auch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kommissionspräsident Juncker zusammengetroffen. Merkel verließ nach insgesamt fast vier Stunden Putins Hotel, wo das Gespräch stattfand, teilte ein deutscher Regierungssprecher am Samstag in Brisbane mit.

Zuvor hatte Merkel rund zwei Stunden ein Vieraugengespräch mit Putin geführt. Danach kam Juncker dazu. Putin und Juncker führten wiederum nach Merkels Abfahrt in der Nacht zum Sonntag ihr Gespräch fort, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Diplomatenkreisen. Inhalte der Gespräche wurden zunächst nicht bekannt. 

Der Skandal in der Livesendung der ARD, wo das Interview ausgestahlt worden ist, war dann die Aussage und Frage in die Runde:

Jauch wörtlich:   günther jauch foto aus 2011

“Früher konnte man ja bei der alten Sowjetunion mal die Hoffnung haben, dass sich Probleme bei den Herrschenden oder bei der sowjetischen Politik biologisch erledigen. Putin ist vergleichsweise jung, dynamisch. Bisher hatte man den Eindruck, er sitzt auch fest im Sattel. Wird er uns Frau Mikich aus ihrer Sicht doch noch länger eher als zwangsläufiger Partner und mit am Verhandlungstisch erhalten bleiben?”

Keiner der Anwesenden machte auch nur eine Andeutung oder hatte eine Reaktion auf diese , ich denke absolut indiskutabele, Frage und jeder verhielt sich als hätte Jauch gerade die Vorhersage des Wetters in dem Konfliktgebiet vorgetragen. Kann man sich so im deutschen, öffentlichem und GEZ finanzierten Fernsehen äußern? Nicht das die Privaten das recht hätten, aber wir das Volk sollen das finanzieren? Ist es legitim das Günther Jauch im weitetestem Sinne Putin den baldigen Tod wünscht um die Probleme zu lösen? Ich würde, Jauch ,als ARD Intendant , um den Ruf der Sendeanstalt zu wahren ENTLASSEN!!

 Quelle : ARD tagesschau.de