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Demo mit knapp 3000 Teilnehmern .... Dresden macht es vor wie Demos funktionieren....UND WIR ?

Knapp 3000 Demonstranten in Dresden am Montag zur Demo auf der Strasse...machen es die Dresdener jetzt vor wie Demos funktionieren?

Zum fünften Mal hat die Organisation Pegida am Abend in Dresden zu einer Demonstration in der Innenstadt aufgerufen. Rund 2.500 Menschen brachte das Bündnis "Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes" laut Polizei auf die Straße. Das waren noch einmal mehr in der Vorwoche, in der sich rund 1.700 Menschen beteiligt hatten. Bei der ersten Demo Ende Oktober waren es noch rund 500 Teilnehmer. Die Facebook-Seite des Bündnisses "gefällt" inzwischen mehr als 12.000 Menschen. dresden demo pegida

Machen es uns die Dresdener nun vor wie man richtig demonstriert? Laut und geeint aber friedlich ziehen sie durch die Stadt. Aber es gibt auch Gegendemonstranten....also was ist los in Dresden und wer oder was ist Pegida...

Es war bereits die fünfte Kundgebung des sogenannten Pegida-Bündnisses („Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes“) in der Elbestadt in Folge. Nach Angaben der Polizei nahmen etwa 2500 Menschen daran teil. Ein Bündnis aus Kirchen, Glaubensgemeinschaften, Gewerkschaften, Parteien und Initiativen sowie linke Gruppen wie das Bündnis „Dresden-Nazifrei“ hatten zu mehreren Gegenkundgebungen aufgerufen. Sie werfen dem Bündnis vor, mit seinen wöchentlichen Demonstrationen rassistische, nationalistische und islamfeindliche Vorurteile zu bedienen und Ängste zu schüren.

Unter anderem spielten am Montagabend Dresdner Posaunenchöre auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche, um gegen Fremdenfeindlichkeit zu protestieren und einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen zu fordern. Insgesamt gingen nach Polizeieinschätzung an den ersten demos gut 600 Gegendemonstranten auf die Straße. Die Polizei war mit mehr als 300 Beamten im Einsatz. Größere Zwischenfälle gab es nicht.

Dass sich die Pegida bei ihrer Aktion mit dem Aufruf zu Friedlichkeit und Gewaltfreiheit und dem Ruf "Wir sind das Volk" ausgerechnet des Geists der Montagsdemonstrationen bemächtigt, ist in den Augen von Dresden Oberbürgermeisterin Orosz und Fraktionsvorsitzenden des Stadtrats ein besonderer Affront. "Der Ruf 'Wir sind das Volk!' steht für Freiheit, Demokratie und Menschenwürde", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Es gehe darum, Menschen willkommen zu heißen. "Keine Antwort ist: Menschen zu bedrohen, die hier Schutz suchen. Keine Antwort ist: Menschen zu beschimpfen, die sich um Hilfesuchende kümmern."

Flüchtlingsrat und Kirchen warnen vor Hass und Rassismus

Der Sächsische Flüchtlingsrat blickt mit ebenfalls Sorge auf die Entwicklung der Pegida -Demonstrationen und die Ängste einiger Dresdner vor Islamisierung oder Asylsuchenden. "Aus verborgener Angst kann schnell offener Hass werden. Schon heute fühlen sich viele Menschen in Dresden nicht sicher, immer wieder werden Asylsuchende Opfer von Beleidigungen und Übergriffen." Zusammen mit Kirchen, Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen hatte der Flüchtlingsrat deshalb vor der Frauenkirche eine Kundgebung für Weltoffenheit, Religionsfreiheit und zur Aufnahme Asylsuchender initiiert.

Bereits nach der 4. Pegida-Demonstration in der vergangenen Woche hatten die Kirchen in Sachsen davor gewarnt, die Organisation nutze die Angst vor islamistischem Terror, um Stimmung gegen Ausländer zu machen. Bei genauerer Betrachtung entpuppe sich der Aufruf zur Verteidigung des Abendlandes als "religiös verbrämter Rassismus".

Hier Aufnahmen vom 10.11.2014:

Pegida - Wer steckt hinter den Protesten?

Die selbsternannten "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes", kurz PEGIDA, haben zur Demonstration gerufen. Die Forderung: "Bewahrung und Schutz unserer Identität und unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur". Die gut  2.500 Demonstranten: auf den ersten Blick ein Querschnitt der Bevölkerung. Der Grund des Aufmarschs: die Angst vor extremistischen Muslimen. Ein gefühlte Bedrohung, die in Dresden seit drei Wochen Rechte und Wut-Bürger gemeinsam auf die Straße treibt. Doch wer demonstriert hier wirklich? Kerstin Köditz, Landtagsabgeordnete der Linkspartei ist überrascht.

"Wenn ich mir die Bilder angucke von den Demonstrationsteilnehmerinnen und -teilnehmern in Dresden, sehe ich natürlich sowohl Hooligans, ich habe sogar Rocker gesehen, ich sehe Vertreter der extremen Rechten und ich sehe eine ganze Menge ganz scheinbar normaler Leute … Insofern ist eigentlich die Ideologie, wie sie die extreme Rechte versucht zu transportieren, bei einem Großteil der Teilnehmer bei dieser Demonstration schon angekommen."

Und diese Ideologie mündet in ein gemeinsames Feindbild – radikale Muslime. Vor allem Salafisten. Aber sind den nun gleich alle Muslime schlecht NEIN. Es sind einzelne Extremisten die den Ruf , unter der Direktion der USA und CIA , schädigen. Dieses Wort Salafist verbreitet weltweit gerade Angst und Schrecken. 300 von ihnen leben laut Verfassungsschutz in Mitteldeutschland, das ist nur ein Bruchteil aller Mitglieder dieser religiösen Strömung im ganzen Bundesgebiet. Doch aus Angst vor Salafisten wird der Hass gegen den gesamten Islam. Das müssen wir erkennen damit es eben nicht zum Hass auf alle Muslime kommt!! Auch in Köln gab es vor kurzem Proteste gegen Salafisten, organisiert von der "HoGeSa" – also gewaltbereiten Hooligans gegen Salafisten. Es kam zu schweren Ausschreitungen und vielen Verletzten. Aber es war auch klar das die Gewalt nicht nur von den Hooloigans ausging sondern auch wieder die Antifa am Gewalt verbreiten war.

So weit kam es in Dresden nicht, doch es gibt auch personelle Verbindungen nach Köln. Exakt-Recherchen zeigen erstmals, Teilnehmer der Kölner Demo haben sich auch in Mitteldeutschland organisiert. Die Mitglieder bezeichnen sich als HoGeSa des Ostens: In einer geschlossenen Facebookgruppe hetzen sie scharf gegen den Islam. Wir entdecken auch Werbung für die Dresdner Demonstration der PEGIDA. Hier ruft einer der Organisatoren zum Dresdner Protestmarsch auf: Siegfried Däbritz. Im Forum postet er seinen Hass gegen alle Muslime. Will man auch in Dresden gemeinsam mit Hooligans gegen den Islam Stimmung machen? Siegfried Däbritz will sich Exakt gegenüber dazu nicht äußern.

David Begrich vom miteinander e.V., einem Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt, beschäftigt sich seit Jahren mit der mitteldeutschen Hooliganszene und dem Rechtsextremismus. Überschneidungen gibt es aus seiner Sicht schon lange. Die gefährliche Mischung in Dresden ist für ihn ein Warnsignal.

David Begrich wörtlich:

"Wir haben in Ostdeutschland jetzt noch Zeit, diese Milieus genau zu analysieren und Gegenstrategien zu entwickeln, weil die Szene hier noch nicht so weit ist, dass sie tatsächlich so schlagkräftig ist, wie wir das in Dortmund, Essen und Köln gesehen haben. Aber diese Zeit muss man auch nutzen."

Tatsache ist, die mitteldeutschen Verfassungsschützer beobachten zwar Rechtsextremisten, aber keine Hooligans. Es sind Menschen aus der Dresdener Bevölkerung. Alle Schichteneben Menschen.  Dabei marschierten schon im vergangenen Jahr in Schneeberg beide Gruppen zusammen. Ihr gemeinsames Feindbild damals: Asylbewerber, darunter auch Muslime. Der Verfassungsschutz zählte 500 Hooligans und Rechtsextreme unter den Demonstranten - dennoch geht die Behörde bis heute nicht von einem dauerhaften Zusammenwirken dieser beiden Szenen aus.

Aber ist es nicht egal ob nun mitte, rechts, links oder wo auch immer ...wenn Menschen für IHRE Rechte zusammen auf die Strasse gehen und darauf Aufmerksam machen das man durch deutsche Waffenverkäufe die Kriege mit provoziert und dadurch die Flüchtlinge nach Europa holt und damit diese Themen überhaupt auf die Tagesordnung bringt!!!   Also STOPP ALLER Waffenverkäufe und STOPP ALLER Kriegshandlungen dann bleiben auch die meisten an Ihren Heimatorten und leben Ihren Glauben in Ihrer Welt!!

 

PEACE @ all   we are the 99% and we are HUMAN !!!