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Germanwings Airbus A320 in Südfrankreich abgestürzt

Flugzeugabsturz der Germanwings  in Südfrankreich mit ca 150 Toten

Ein Flugzeug der Lufthansa-Tochter Germanwings vom Typ A320 ist am Dienstag in Frankreich abgestürzt. Die 148 Personen waren von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs....

so ein Germanwings airbus is abgestürzt

 

Um 9.41 Uhr ist der Kontakt zur Germanwings-Maschine m
it der Flugnummer 4U 9525 abgerissen. Der 24 Jahre alte Airbus A320 ist ersten Erkenntnissen zufolge auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf im Bergmassiv Trois Evêches im Département Alpes-de-Haute-Provence abgestürzt. Die 142 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder sind offiziellen Berichten zufolge alle tot. Unter den Opfern werden viele Deutsche vermutet. Die Germanwings-Maschine ist zuletzt auf einer Höhe von 6800 Fuß (ca. 2072 Meter) registriert worden. Für einen Absturz aus dieser Höhe müssen laut eines Experten gravierende technische Probleme aufgetreten sein. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab und eine Hotline für Angehörige (030/5000-3000) eingerichtet.

+++ 13:19 Dobrindt auf dem Weg zur Unfallstelle +++
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt macht sich auf den Weg zur Unfallstelle. Das teilt ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums mit. Dobrindt stehe zudem in engem Kontakt mit seinem französischen Amtskollegen. "Unsere Experten von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sind bereits auf dem Weg zur Unglücksstelle und werden die Unfallursache mit untersuchen", fügte der Sprecher hinzu.

 +++ 13:15 Air Berlin spricht Mitgefühl aus +++

"Unsere Gedanken sind bei den Passagieren und der Crew des Fluges 4U-9525, ihren Familien und Freunden", schreibt die Fluggesellschaft Air Berlin via Twitter. "Durch Flügel vereint", heißt es im Tweet des Wettbewerbers.

++ 13:13 Valls: Kein Hinweis auf Absturzursache +++
Zum Absturz des Airbus in Südfrankreich gibt es bisher keinen Hinweis auf die Ursache. Das sagt Premierminister Manuel Valls in einer Mitteilung.

+++ 13:10 Air Berlin fliegt weiter mit A320 +++
Air Berlin will seine A320-Maschinen von Airbus auch nach dem Absturz weiter nutzen. "Unser Flugbetrieb geht normal weiter", sagt ein Sprecher. "Es gibt keine weitergehenden Informationen zu Airbus-Flugzeugen." Die Flotte der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft umfasst 148 Maschinen, davon 42 des Typs A320 und 17 der Langversion A321.

+++ 13:08 Französische Fluglotsen sagen Streik ab +++

Die französische Fluglotsen-Gewerkschaft SNCTA reagiert auf den Absturz der Germanwings-Maschine. Sie sagt einen von Mittwoch bis Freitag angekündigten Streik ab. "Wir verschieben unsere Streik-Ankündigung aufgrund der in den Kontrollräumen nach dem Absturz ausgelösten Ängste, vor allem in Aix-en-Provence", heißt es.

+++ 13:05 Flughafen Düsseldorf richtet Hotline für Angehörige ein +++
Der Flughafen Düsseldorf richtet eine Hotline für Angehörige ein. Die Nummer lautet 0800/7766350.

+++ 12:59 Keine Überlebenden +++
Es gebe "wohl" keine Überlebenden, das hat Frankreichs Präsident Hollande vor einer halben Stunde gesagt. Jetzt gibt es mehr Gewissheit – und zwar von von dem für Verkehr zuständigen französischen Staatssekretär Alain Vidalies. Demnach sind alle Passagiere ums Leben gekommen. "Es gibt keinen Überlebenden", sagt Vidalies. Das Flugzeug hatte vermutlich 148 Menschen an Bord.

+++ 12:55 Angehörige in Düsseldorf werden geschützt +++

Am Flughafen Düsseldorf sind bisher kaum wartende Angehörige vor dem Germanwings-Schalter zu sehen. Nach Angaben von Mitarbeitern wurden sie in einen abgeschirmten Bereich geleitet. Notfallseelsorger stehen bereit. An den Anzeigetafeln ist der Germanwings-Flug mit der Nummer 4U9525 aus Barcelona noch ausgewiesen, jedoch ohne nähere Hinweise. In der Ankunftshalle herrscht ansonsten normaler Betrieb. Das berichtete eine dpa-Reporterin.

+++ 12:52 Lufthansa-Chef: Ein schwarzer Tag +++
Lufthansa-Chef Carsten Spohr spricht nach dem Absturz der Germanwings-Maschine von einem schwarzen Tag für den Konzern. "Wir wissen noch nicht genau, was mit Flug 4U 9525 geschehen ist", schreibt Spohr bei Twitter. Sein tiefes Mitgefühl gelte allen Angehörigen und Freunden der Crews und Passagiere. "Wenn sich die Befürchtungen bestätigen sollten, ist dies ist ein schwarzer Tag für Lufthansa."

+++ 12:50 Auswärtiges Amt richtet Krisenhotline ein +++
Das Auswärtige Amt richtet einen Krisenstab ein. Angehörige könnten sich unter der Hotline 030 - 5000 3000 informieren. Außenminister Frank-Walter Steinmeier sagt, das Auswärtige Amt stehe "in engstem Kontakt" zu den französischen Behörden. Zu möglichen deutschen Todesopfern macht er eine Angaben. Er sagt: "Dazu kann ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nichts sagen." Steinmeier ergänzt: "In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei all denjenigen, die darum fürchten müssen, dass ihre Angehörigen unter den Passagieren oder Besatzungsmitgliedern sind."

+++ 12:48 Angeblich waren auch Spanier an Bord +++
Die Flughafengesellschaft Aena bestätigt, dass in dem abgestürzten Airbus auch Spanier reisten. Das berichtet die Zeitung "20 Minutos" online. Auf Twitter gibt es Gerüchte, es handele sich um 43 Leute. Die Zeitung "La Vanguardia" berichtet von 42 Spaniern an Bord. Offiziell ist das noch nicht bestätigt worden.

+++ 12:46 Bundesstelle schickt Ermittler +++
Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung schickt drei Ermittler an die Germanwings-Unfallstelle im Département Alpes-de-Haute-Provence.

 +++ 12:42 Hollande bekundet Mitgefühl +++

Der französische Präsident Hollande bekundet den Familien der Opfer über Twitter sein Mitgefühl. Er schreibt: "Den Familien der Opfer gehört mein Mitgefühl. Das ist eine Tragödie."

+++ 12:38 Abgestürzte Maschine war über 24 Jahre alt +++
Die abgestürzte Airbus-Maschine war mehr als 24 Jahre alt. Nach Informationen der Website Airfleets.net wurde die Maschine am 6. Februar 1991 an die Lufthansa ausgeliefert. Zwischenzeitlich war der Jet mit 147 Sitzplätzen und der Kennung D-AIPX unter dem Städtenamen "Mannheim" unterwegs. Ihren Jungfernflug hatte sie am 29. November 1990.

+++ 12:35 Flugzeug-Trümmer nahe Barcelonnette gefunden +++
Trümmer der Germanwings-Maschine, die auf dem Weg von Barcelona in Spanien nach Düsseldorf war, wurden laut französischem Innenministerium auch in den südlichen Alpen in der Region von Barcelonnette gefunden.

VIDEO

+++ 12:30 Hollande: Möglicherweise viele deutsche Opfer +++
Laut der der französischen Regierung gibt es wahrscheinlich viele deutsche Opfer. Es sei "möglich, dass es viele deutsche Opfer gebe", zitierte die Zeitung "Le Figaro" Präsident Hollande. Dieser will nach eigenen Angaben mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem spanischen König Felipe VI. sprechen, der heute zu einem Besuch in Paris erwartet wird.

+++ 12:26 Aktien von Lufthansa und Airbus fallen +++
Die Aktien des Germanwings-Mutterkonzerns Lufthansa und des Herstellers Airbus geraten an der Börse unter Druck. Lufthansa-Papiere geben in Frankfurt mehr als 4 Prozent nach, Airbus büßen 2,4 Prozent ein. "Weil bislang noch alle relevanten Infos zu dem Absturz fehlen, werden beide Aktien verkauft", sagt ein Händler.

+++ 12:22 Hollande: Wohl keine Überlebenden +++
Bei dem Absturz des Airbus A320 sind vermutlich alle Menschen an Bord ums Leben gekommen. "Es gibt wohl keinen Überlebenden", sagt Frankreichs Staatschef François Hollande. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve will sich an die Unglücksstelle begeben.

+++ 12:17 Germanwings: Noch keine gesicherten Informationen +++
Germanwings hat nach nach eigenen Angaben noch "keine gesicherten eigenen Informationen". Das teilt die Lufthansa-Tochter über Twitter mit. "Sobald bestätigte Einzelheiten verfügbar sind, informieren wir die Medien unverzüglich."

+++ 12:05 Airbus war auf dem Weg nach Düsseldorf +++
Der abgestürzte Airbus A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf, wie die Flugsicherung mitteilt. Zur Absturzursache hätten die französischen Kollegen zunächst nichts mitgeteilt, sagt ein Sprecher. Der Absturzort liegt in der Nähe Barcelonnette im Département Alpes-de-Haute-Provence. Es seien Trümmerteile gefunden worden.

+++ 11:59 Frankreichs Ministerpräsident: Befürchten 150 Tote +++
Bei dem Absturz eines Flugzeugs der Lufthansa-Tochter Germanwings in Südfrankreich könnten bis zu 150 Menschen ums Leben gekommen sein. Dies sagt der französische Ministerpräsident Manuel Valls. Die Zahl der Toten könne zwischen 142 und 150 liegen. Die Unfallursache ist noch unklar.