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So geht es! Raus aus der GEZ und Gebührenzwang - Oder ist es eine Falle - Einzugsermächtigung kündigen auf jeden Fall!

Ist das legale Weg rein rechtlich aus dem Gebührenzwang der GEZ oder  jetzt Beitragsservice?

Diese Information , und das es wirklich geht, ruft derzeit einen Sturm an Begeisterung unter den Deutschen hervor. Für Angstschweiß auf der Stirn und blasse Gesichter sorgt diese Info bei dem Beitragsservice!  Aber was ist dran an diesem Weg? Sollte er uns in den Vertrag durch Akzeptanz der Bargeldbezahlung zwingen?Beitragsservice nein Danke

Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring hatte die Nase voll davon die Gebühren für die GEZ zu bezahlen, sowie das diese  Monat für Monat  die Gebühr einfach  von seinem Konto holte. Also machte er sich Gedanken, wie er diesem Teufelskreis entkommen kann und hatte eine sensationelle Idee! Die Menschen in Deutschland haben nach wie vor die Möglichkeit mit Barzahlung  in  Euro in Münzen oder Scheinen Rechnungen zu begleichen. Das Bargeld ist das einzige unbeschränkte Zahlungsmittel (Paragraph 14, Bundesbankgesetz). Doch diese Möglichkeit wird im Rahmen der GEZ-Abwicklung überhaupt nicht angeboten oder überhaupt eingeräumt! Hier hat man nur die Wahl zwischen Überweisung und Einzugsermächtigung, also rein bargeldlose Bezahlung. Und genau das ist der springende Punkt! Sollen wir durch das Angebot der Bargeldzahlung  den Vertrag mit dem Beitragsservice dann doch offiziell abschließen? ...

 „Norbert Häring – Geld und mehr“ – so heißt der Blog, in dem der Volkswirt und "Handelsblatt"-Redakteur Norbert Häring regelmäßig seine persönliche Sicht der Dinge darlegt. Am 8. Mai veröffentlichte er dort, zunächst weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, den Beitrag  „Wie man ganz legal die Rundfunkgebühren spart und dabei die Geldreform voranbringt“.  

Im Februar stornierte ich die Einzugsermächtigung, die es ARD ZDF Deutschlandradio erlaubte, meine Rundfunkgebühr direkt von meinem Bankkonto zu holen. Daraufhin kam recht schnell eine freundliche Aufforderung, das Geld bitte zu überweisen – oder noch besser – eine Einzugsermächtigung zu erteilen.

Daraufhin schrieb ich am 22. März zurück, an

 

ARD ZDF Deutschlandradio, Beitragsservice,

50656 Köln

 

Betreff: Barzahlung von Rundfunkgebühr 316 643 023

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sie haben mit Schreiben vom 6. März 2015 die Zahlung des zum 15. März fälligen Rundfunkbeitrag für den Haushalt, in dem ich wohne, eingefordert. Bitte teilen Sie uns mit, wo wir den Rundfunkbeitrag bar bezahlen können. Laut §14 Bundesbankgesetz sind „in Deutschland … auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“. Das bedeutet meines Wissens, dass Sie die Bezahlung einer Schuld mit diesem unbeschränkten gesetzlichen Zahlungsmittel nicht ablehnen dürfen.

Sollten Sie stattdessen auf Begleichung per Banküberweisung oder Einzug  von Giralgeld bestehen, bitten wir um Angabe der gesetzlichen Grundlage hierfür.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Seither habe ich nichts mehr von den Damen und Herren vom Beitragsservice gehört. Ich vermute, man verzichtet lieber auf meine Rundfunkgebühr, als dass man nur meinetwegen anfängt eine Bargeldeinzahlungsmöglichkeit zu schaffen, wie das gesetzlich gefordert ist.

Und was sagt der Beitragsservice dazu? Gegenüber der „Bild am Sonntag“ verwies eine Sprecherin auf die Satzung der Rundfunkanstalten, wonach der Beitragsschuldner die Rundfunkbeiträge nur bargeldlos entrichten könne. Ansonsten entstünden bei Bargeldzahlungen von über 40 Millionen Rundfunkteilnehmern zu hohe Kosten.

ALSO!!   Leute kündigt Eure Einzugsermächtigung und schreibt eben dem Beitragsservice diesen Brief falls Ihr Post bekommt. Das soll klappen?

GEZ NEIN DANKE ! Ja aber Achtung würden wir dann nicht etwa durch unser Angebot den Beitrag BAR zu bezahlen das Angebot des Beitragsservices annehmen und dadurch den Vertrag abschließen? Das könnte eine Falle sein und es ist mit Vorsicht zu genießen. Aber die Einzugsgenehmigung sollte man kündigen im jeden Falle damit nicht noch mehr Geld verloren geht.