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+++ Die Revolution hat begonnen +++ Hafenarbeiter blockieren die Straße - Calais Hafen und Eurotunnel gesperrt - PROTEST mit Folgen!!!

Hafenarbeiter von Calais in Frankreich blockieren die Zufahrtsstraßen zum Hafen und Eurotunnel! Flüchtlinge nutzen die Chance es kommt zur Eskalation und zur Sperrung des Hafens sowie des Eurotunnel in beiden Seiten!

calais proteste fire on street 2015 Die Transporte stehen, das Wirtschaftswachstum ist ausgebremst und der Profit in Gefahr. Seit langen bleiben Menschenrechte und das Menschenleben auf der Strecke oder werden durch Pläne der NATO und EU durch militärische Aktionen im Mittelmeer komplett vergessen. Nach Monaten des Kampfes der Flüchtlinge in das benachbarte Königreich von England zu kommen und der Versuch der Polizei die Flüchtlinge zu stoppen und den Hafenarbeitern sowie LKW-Fahrern die alles unter gefährlichen Situationen meistern mussten lief das Fass nun über.

In Cailais leben ca. 3000 Flüchtlinge, in der Nähe des Hafens, um von dort aus sich nach England zu schmuggeln. Allein in den letzten Monaten wurden 19 000 Versuche von der Polizei und den Hafenarbeitern vereitelt.  Das Problem ist das die LKW Fahrer immer mehr einer Gefahr ausgesetzt sind da die Flüchtlinge in Ihrer Lage immer aggressiver werden. Keine Nahrungsmittel und das Leben unter freiem Himmel sowie keine Aussicht auf eine Zukunft macht die Flüchtlinge zu einer tickenden Zeitbombe...

 Die französische Stadt Calais befindet sich unweit der schmalsten Stelle des Ärmelkanals: Weniger als 50 Kilometer entfernt lässt sich die englische Stadt Dover am Horizont erahnen. In der Hoffnung auf eine bessere Lebenssituation in Großbritannien versuchen Migrantinnen und Migranten in Calais, auf LKWs versteckt auf eine Fähre zu gelangen. Einige versuchen die unentdeckte Überfahrt mit dem Zug durch den Tunnel, manche versuchen in ihrer Verzweiflung zu schwimmen. Doch die Grenze zwischen Frankreich und England ist extrem streng bewacht. Ein Großteil der Flüchtenden werden von der Polizei entdeckt, meistens im Rahmen von immer schärferen Überprüfungen der Frachträume, bei denen Hunde, Herzschlagdetektoren, LKW-Röntgengeräte und Atemluftscanner zum Einsatz kommen. Aus diesem Grund halten sich viele geflüchtete Menschen oft monatelang in Calais auf, leben dort unter härtesten Bedingungen und lassen sich jede Nacht aufs Neue auf riskante Unterfangen ein. Welche Risiken die Fluchtversuche bergen, zeigen die unzähligen Verletzten und zwölf bekannte Todesfälle allein in  2014.

Lesen Sie auch hier :  Flucht nach Europa - Flüchtlinge packen aus - der Kampf in Calais !

Regungslos liegen zwei Gestalten auf dem Grünstreifen hinter der Bushaltestelle. Afrikaner, gerade volljährig. Einer trägt eine Mütze, der andere eine Kapuze, unter ihnen eine Decke. Sie schlafen, wie Migranten hier eben schlafen – in den Parks, den Hauseingängen, draußen in den Dünenwäldern. Die Menschen in dieser Stadt kennen das längst.

Alltag in Calais, das bedeutet, dass jene, die von hier aus versuchen, unentdeckt nach Großbritannien zu kommen, überall in der Stadt auftauchen – die Sudanesen und Afghanen, die Eritreer, Ägypter, und jetzt auch die Syrer. Es gab Zeiten, da sah man sie kaum im Straßenbild. Doch jetzt sind es so viele wie selten zuvor, die hier, an der schmalsten Stelle des Ärmelkanals, hinüberwollen: zu Jobs, Sicherheit, dem guten Leben, das der Mythos Großbritannien verheißt.

"Natürlich liegt das an den vielen Ankünften in Italien", erzählt Philippe Wannesson, ein kräftiger Mann mit rotblondem Bart im Bahnhofscafé. Vor fünf Jahren kam er aus der Bretagne nach Calais, um Migranten zu unterstützen. In Italien würden sie inzwischen nicht mehr festgehalten, sie gelangten schnell nach Nordfrankreich. Aber es sei schwer über den Kanal zu kommen. Immer mehr Polizisten bewachten den Hafen.

calais flüchtlinge besteigen einen lkw um nach england zu kommenJetzt blockierten am 23.06.2015 die Hafenarbeiter die Zufahrtsstraßen zum Hafen. Britischen Medien zufolge versuchten zahlreiche Flüchtlinge in Calais , das aus dem Streik resultierende Chaos für sich auszunutzen und auf wartende Lastwagen mit Ziel Großbritannien zu klettern. Reisenden wird geraten Türen ihrer stehenden oder langsam fahrenden Autos abzuschließen. Die Polizei ging mit Pfefferspray und Tränengas gegen die Hafenarbeiter vor und versuchten die Blockade zu öffnen. Der Protest eskaliert es werden Reifen angezündet und der Hafen komplett gesperrt.

Hier aktuelle Aufnahmen vom Tag 1 der Proteste und Streiks in Calais:

Dutzende Demonstranten blockierten die Gleise am Eingang zum Eurotunnel unter dem Ärmelkanal mit brennenden Reifen. Der Verkehr ist bis auf Weiteres auf beiden Seiten gesperrt.  Die Polizei ist völlig überfordert da sie auf zwei Lager aufpassen muss.  Die LKW-Fahrer berichten von Gewalt und Angriffen wenn sie Flüchtlinge auf ihren Ladungen entdeckten und diese von Ihren Fahrzeugen entfernen wollten. Den LKW Fahrern droht eine Strafe in England bis zu 10 000 Pfund pro Flüchtling wenn sie in England mit Flüchtlingen erwischt werden. Das Problem ist das die LKW- Fahrer die Flüchtlinge nicht immer finden da diese selbst unter den LKW's oder in Radkästen versuchen nach England zu gelangen.

Wir zeigten hier ein Video von vor ca. 2 Wochen als Flüchtlinge die LKW öffnen und versuchten sich in der Ladung zu verstecken:

Im Eurotunnel-Terminal von Calais seien zeitweise Demonstranten auf die Gleise gelangt und hätten Reifen angezündet, sagte ein Sprecher des Betreibers Eurotunnel. Die Strecke wurde daher am Dienstagnachmittag in beide Richtungen für den Bahnverkehr gesperrt. Der Zugbetreiber Eurostar teilte auf seiner Website zunächst mit, dass der Zugverkehr für den Rest des Tages ausfalle.  calais-proteste-eurotunnel-2015

Bei den Demonstranten handelt es sich den Angaben des Eurotunnel-Sprechers zufolge um Angestellte des Fährbetreibers MyFerryLink, der mit Schiffen von Eurotunnel einen Service zwischen Dover und Calais betreibt. Sie streikten am Dienstag und protestierten auch mit weiteren Aktionen gegen den Verkauf von zwei Schiffen an einen dänischen Wettbewerber.
Dies hatte Eurotunnel Anfang Juni angekündigt. Hintergrund ist eine Entscheidung der britischen Wettbewerbsbehörde CMA: Diese hatte bemängelt, dass Eurotunnel mit drei Fähren und der Zugverbindung mehr als die Hälfte des Verkehrs zwischen Dover und Calais kontrolliere.

Hilfsorganisationen sprechen von einer humanitären Katastrophe. An den Zufahrtsstraßen zum Hafen und zum Eurotunnel-Terminal ist daher häufig ein Katz-und-Maus-Spiel zu beobachten: Sobald sich Lastwagen zurückstauen, klettern Flüchtlinge auf die Wagen - und Bereitschaftspolizisten holen sie wieder herunter.

Das WAHRE PROBLEM sind aber WIR oder besser gesagt die EU und die NATO hier die Fakten warum die Flüchtlinge überhaupt kommen:  Flüchtlinge mit Fähre von Afrika nach Europa - Der Profit der Reichen wird zur Revolution der Armen!

WIR ALLE müssen endlich erkennen warum die Situation so ist wie sie ist und bei uns anfangen und zu ändern und etwas zu bewegen!!!