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IWF und Banken verlieren Kontrolle über Griechenland - Oxi die Europäer sollten griechisch lernen!!!

Griechenland ist Pleite und wagt es das Volk zu befragen wie es weiter gehen soll - 61 % stimmen mit Oxi (NEIN) gegen die Sparpläne der Bänkster und des IWF - keine neuen Knebelveträge für Griechenland!

oxi-nein-referendum-in griechenlandDas System in EU und Banken kollabiert!  Was sollen die Banken blos machen wenn die Griechen mit Oxi (Nein) abstimmen? Verlieren Sie Kontrolle über Griechenland?

Alexis Tsipras hat etwas gewagt weswegen die Demokratie mal erfunden wurde: Er hat ein Referendum angekündigt und befragt sein Volk nach seiner Meinung. Er will das griechische Volk über die Zukunft und über eine Schicksalsfrage selbst entscheiden lassen. Das ist nicht nur sein Recht, NEIN es ist seine Pflicht , denn das Volk sollte seiner Regierung sagen was die Regierung zu entscheiden hat. Es ist das Recht des Volkes, über sein Schicksal zu bestimmen. Das ist das Wesen der Demokratie, das was durch uns , z.B. in Deutschland, nicht mehr durchgesetzt wird wir nehmen alles hin. Wir sollten die Macht haben und durch eine Wahl die jenigen wählen die UNSEREN Willen, die Interessen des Volkes , in der Wirtschafts- und Geopolitik ,vor allem aber zu Fragen in der Europäischen Union, durchsetzen und fordern.  Das ist der Unterschied zu den Diktaturen in dieser Welt, Demokratie das ist das was vom Volke ausgehen soll und durch die gewählte Regierung für das Volk umgesetzt wird! Demokratie und der Wille des Volkes ist das  worüber sich die EU - Abgeordneten in Brüssel  oftmals hinwegsetzen bis dahin das sie  IHR Volk total ignorieren. Jetzt hat Alexis Tsipras das gewagt wovor sich die Bänkster und die Politiker in Brüssel und auch in Berlin fürchten .... ER befragt sein VOLK durch ein Referendum .... WAS sollen alle blos machen wenn Griechenland OXI OXI OXI wählt .....

Die Ausübung der Demokratie in einem Mitgliedsland der EU wird zum Stein des Anstoßes für die professionelle Politiker-Kaste in Brüssel, die nur wegen dieser gottverdammten Demokratie überhaupt dort sind, wo sie über das Schicksal der Völker entscheiden können und dafür gute Diäten, Büros, Mitarbeiter, Dienstwagen, Vergünstigungen und vieles mehr erhalten.  Die Frage die sich stellt:   Entscheiden SIE in Brüssel überhaupt für das Volk und für die Bürger  in Europa? 

Kaum ist in Griechenland nach der Verfassung eine allgemeine, freie, gleiche und geheime Wahl angekündigt, heult der Mainstream der deutschen mediopolitischen Klasse wie eine einzige Boje so auf, als ob dort eine Diktatur errichtet werden sollte. Wie in einem unter Sprachregelung stehenden Land hagelt es monoton und täglich, es drohe der (demokratische!) Wahlsieg einer „europafeindlichen“, „europakritischen“, „populistischen“, „reformfeindlichen“, „linksradikalen“, „wirtschaftsfeindlichen“ usw. Partei, die ‚das griechische Volk um die Früchte seiner schweren Opfer bringen‘, die ‚internationalen Geldgeber vor den Kopf stoßen‘ und ‚Europa zurück in die Krise stürzen‘ wolle. 

Dieses Delirium von Sprachregelung und Einäugigkeit droht das Verhältnis zwischen unseren Völkern zu vergiften. Es ist einäugig, so zu tun, als ob die griechische Misere 100 Prozent ‚hausgemacht‘ wäre und als ob „unsere Märkte“, allen voran die großen westlichen Banken, daran keinen Anteil gehabt hätten – als ob ‚sie uns anstecken‘ wollten – und als ob „unsere Märkte“ und „unsere“ Brüningpolitik nicht ganz Südeuropa mit ihrer großen Krise, die eben keinesfalls überwunden ist, angesteckt hätten. Die Krise ist unsere gemeinsame Krise. Da hilft auch ein Ausblenden der Situation nicht : Die Nacht vor der Revolution - Merkel abgetaucht vor Crash in Griechenland!!

Was passiert denn jetzt nach dem NEIN?

Den Banken ---- Nichts!!! Was soll denn den Banken passieren? Geld wird erfunden und gedruckt wie es benötigt wird. Alle Kurse und Geldwerte werden so , von den Banken, bestimmt wie es der Markt erfordert. Aber ein Problem haben die Banken doch. Geld was an Krediten nach Griechenland gezahlt wurde kann derzeit nicht zurück gezahlt werden. Das ist nicht das Problem für die Bank die könnte warten oder es auch streichen bzw. einen Schuldenschnitt machen. Aber das was der IWF und auch andere Banken verlieren ist die Kontrolle über Griechenland.  Schulden , in jeglicher Form und für jeden Schuldner , dienen nur einem Zweck: DIE KONTROLLE über den Schuldner. Kann er nicht bezahlen nimmt man ihm was eben geht und die Bank bereichert sich an dem was dem Schuldner eins gehörte. Da Länder und Staaten nur noch Geld von Banken leihen können , und das für Zinsen , verschulden sich Regierungen immer mehr. Griechenland versucht sich in der derzeitigen Lage gegen die Forderungen , welche an neue Geldmittel gekoppelt sind, zu wehren, da diese das Land noch weiter ausbeuten würden und weitere Sparmaßnahmen nicht durchführbar sind. Die griechische Wirtschaft kann mit diesen Forderungen nicht wieder auf die Beine gestellt und profitabel entwickelt werden. Das ist der griechischen Regierung klar und deshalb das Referendum mit der Frage an das Volk akzeptieren wir weitere Kürzungen und Sparmaßnahmen sowie Privatisierungen JA oder NEIN? Sollte das den anderen Länder in Europa auch bewusst werden , oder besser gesagt , würden die anderen Länder der EU ebenfalls lauter werden und gegen Forderungen und Knebelverträge protestieren kommt für das Bankensystem ein riesen Tsunami an Ungehorsam und Zahlungsverweigerer.

Bevor private Bänker den FED-Act schrieben und es schafften die Kontrolle des Geldes und den Druck des gleichen an sich zu reißen konnte der Staat selbst das Geld drucken , die Geldmenge , den Druck des Geldes und damit den Wert selber lenken und dadurch die Wirtschaft und die Inflation kontrollieren. Das ist durch den FED - Vertrag komplett an private Bänker abgegeben worden und somit muss sich jedes Land , um Kosten zu decken , Kredite die mit  Zinsen belastet sind, von privaten Bänkern nehmen und verschulden. Das Geld wird plötzlich für den Staat zur Belastung und der Staat ein Schuldner mit allen Bürgern.

Der IWF ist speziell eine Bank die den schwachen Ländern zur Entwicklung der Infrastruktur oder zum Aufbau des Landes  Geld für Zinsen leiht. Sollte das Land seine Kredite nicht zurück zahlen können dann werden eben Ländereien oder Fabriken und Staatseigentum gepfändet. Die Schuld die das Land bei dem IWF hat bringt es , nach Handelsrecht , in diese Lage. Somit wenn ein Land beginnt sich gegen die Auflagen zu wehren beginnt der Kampf um die Kontrolle.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat einen Bericht zur Schuldentragfähigkeit Griechenlands veröffentlicht, der im Ergebnis den Standpunkt Athens bestätigt.  Jetzt wurde bekannt, dass die EU zuvor massiv Druck auf den IWF ausgeübt hat, damit dieser den Bericht bis zum Ablauf des Referendums zurückhält. Begründung: Die Rückschlüsse des IWF würden der Nein-Kampagne zusätzliche Argumente liefern.

In ihrem Papier waren die Experten des IWF zu dem Ergebnis gekommen, dass eine weitere Fortsetzung der Austeritätspolitik, um die in Jahrzehnten zuvor angehäuften Schulden so weit abzubauen, dass Athen wieder in die Nähe der Erfüllung der Stabilitätskriterien kommen könnte, jedwede Aussichten auf eine eigene, tragfähige Volkswirtschaft verhindern würde. Die Kreditprogramme mit Auflagen zu verknüpfen, die weitere wirtschaftliche und soziale Verwerfungen zur Folge hätten, könnte zur Folge haben, dass Griechenlands Wirtschaft dauerhaft nicht mehr auf die Beine kommt. Ähnlich hatte auch die Regierung unter Premierminister Alexis Tsipras argumentiert.

Zudem hatte der IWF angedeutet, dass eine Lockerung des Austeritätskurses, den die Troika im Laufe der vorangegangenen Jahre Athen aufgenötigt hatte, zwingend einen Schuldenschnitt erforderlich machen würde.

Mit aller Macht und mit allen Methoden, wurde im Vorfeld versucht das Referendum zu verhindern und die griechische Regierung dazu zu bringen das Referendum nicht durchzuführen.

Die USA drohte: IHR macht eine Volksabstimmung - WIR schließen Eure Banken!

Jacob Lew , Finanzminister der USA, ist der Ansicht, dass Griechenlands Kabinett alles nur Mögliche zur Aufrechterhaltung der Finanzstabilität im Lande unternehmen muss. Das betonte er in einem Telefongespräch mit Griechenlands Premier Alexis Tsipras. Es wäre im Interesse Griechenlands, Europas und der Weltwirtschaft, eine klare Lösung zu finden, die Griechenland die Möglichkeit eröffnen würde, den Weg der Reformen und der Wiederherstellung der Wirtschaft im Rahmen der Eurozone zu beschreiten.  Mit anderen Worten es gibt eine Zukunft Griechenlands NUR innerhalb der Europäischen Union.  Jacob Lew versicherte Tsipras, dass die USA die Situation weiterhin aufmerksam verfolgen, und schlug vor, den Kontakt in den nächsten Tagen fortzusetzen. Zur Not , so denke ich , bringen die USA die Demokratie nach Griechenland.

Die griechischen und europäischen Medien hetzten gezielt gegen das Referendum - für ein JA

Das klare Nein der griechischen Bevölkerung hatte keiner, in Europa und den Banken , so erwartet.  Insbesondere da EU, Banken, USA und Deutschland sowie alle Medien alles gegen das Referendum getan haben was möglich war,  wurde die  bestehende Oxi-Stimmung der Bevölkerung in keinster Weise medial widergespiegelt, ich möchte behaupten sogar unterdrückt. In den deutschen Qualitätsmedien speziell im ZDF wurde aus der Oxi-Demonstration, gegen die Sparmaßnahmen und für die Entscheidung der Regierung, vor den griechischen Regierungsgebäude am 29.06.2015 eine Demo gegen die Regierung und für ein JA zu dem Sparpacket gemacht.

Wir zeigten hier den Live Stream von RT : Live Stream Griechenland ist mit 10 000 auf der Strasse - Wir Deutschen schauen TV

Das wurde in den deutschen Medien daraus gemacht: 

Ja die Griechen sind nicht nur faul nein auch dumm so zu mindestens der Kommentar des ZDF Mitarbeiter vor Ort. Da fällt es schon langsam auf das man sich vor dem Referendum fürchtet und vor allem vor dem OXI ! Die großen Medien Griechenlands – Presse wie Rundfunkanstalten – warnten bis zum Tag des Referendums vor den Auswirkungen eines Neins. Offensichtlich wurden sie nicht gehört. 

Die großen Medien Griechenlands – Presse wie Rundfunkanstalten – warnten bis zum Tag des Referendums vor den Auswirkungen eines Neins. Offensichtlich wurden sie nicht gehört. In den großen Fernsehsender herrschte schon am Sonntagabend Enttäuschung und Sorge. Die Kommentatorenrunde beim privaten Fernsehsender SKAI.gr zeigte sich alarmiert, dass das Ergebnis die anstehenden Verhandlungen mit den Gläubigern sowohl erschwere als auch gefährde. Im Sender Mega TV wurde auch die Frage diskutiert, wann die Banken wieder öffnen werden. Vergangene Woche war noch der morgige Dienstag im Gespräch. Nach dem Referendum – so wurde in dieser Expertenrunde diagnostiziert – werde sich dieser Zeitpunkt nun weiter nach hinten verschieben. 

Rücktritt von Yanis Varoufakis als Finanzminister

Athen„Minister No More!“, Nicht mehr Minister! – das klingt wie ein Ruf der Befreiung. Unter dieser Überschrift verabschiedete sich Yanis Varoufakis am Montagmorgen in seinem Blog von seinem Amt als griechischer Finanzminister. Damit wirft der im Ausland umstrittenste, bei den Griechen aber populärste Minister des Kabinetts von Alexis Tsipras das Handtuch. 

 Dabei ist heute eigentlich der Tag seines größten Triumphs. Es ist der Tag nach dem „Nein“ bei der Volksabstimmung, dem „großartigen Nein“, wie Varoufakis in seinem Blog schreibt. Ein Abstimmungsergebnis, das „in die Geschichte eingehen wird als ein einzigartiger Moment, in dem eine kleine europäische Nation sich gegen seine Schuldenfesseln erhob“.  Jetzt müsste das eindeutige NEIN gegen neue Auflagen in ein JA für eine Übereinkunft mit den Gläubigern, in eine  Umstrukturierung der Schulden, weniger Spardruck, Umverteilung zugunsten der Bedürftigen und echte Reformen erfolgen. 

Yanis Varoufakis trat heute zurück aber geht er offenbar nicht ganz freiwillig denn: Nach dem Ergebnis des Referendums hätten einige Euro-Gruppen-Mitglieder den Wunsch geäußert, dass Varoufakis an den nun geplanten Treffen nicht teilnehme. Premierminister Tsipras habe es für hilfreich gehalten, auf diesen Wunsch einzugehen. „Deshalb verlasse ich heute das Finanzministerium“. sagte Varoufakis und wollte den Verhandlungen nicht im Wege stehen.

Die wahren Hintergründe der Krise

Die griechische Krise ist nicht – wie es die Mainstream-Medien Tag für Tag behaupten - auf eine korrupte Verwaltung, ein unzureichendes Steuersystem oder mangelnde Arbeitsbereitschaft fauler Griechen zurückzuführen, sondern das Ergebnis rücksichtsloser Spekulation ultra reicher Investoren und Bänkster. Sie sind es, die in der Krise von 2008 gigantische Schuldenberge angehäuft haben, die ihnen aber kurz darauf durch korrupte Politiker abgenommen und in Staatsschulden umgewandelt wurden. Auf diese Weise wurden die griechischen Steuerzahler, also die arbeitende Bevölkerung, dazu verdonnert, für die Sünden der Reichen aufzukommen. Auch Deutschland und die EU spielen eine Große Rolle in der Griechenlandkrise.  

Hier auch ein geheimes Video von Wolfgang Schäubele aus dem Jahre 2012 in Sachen Griechenland:

Es ist die ungehemmte neoliberale Deregulierung des Finanzsektors der vergangenen Jahrzehnte, die zur inzwischen unumschränkten Macht von Milliardären, Oligarchen, Superreichen und ihren Hedgefonds geführt hat. So lange diese Deregulierung weiter besteht, gibt es absolut nichts, was die Macht des großen Geldes begrenzen könnte.
Die Reaktion auf die Politik des Bündnisses Syriza hat gezeigt, dass die Finanzoligarchie nicht bereit ist, auch nur die kleinsten Zugeständnisse zu machen, d.h. Reformen zu akzeptieren. Ihre Macht kann nur noch dadurch beendet werden, dass ihr die Existenzgrundlage entzogen wird. D.h.: Die Deregulierung des Finanzsektors muss aufgehoben, Derivate müssen verboten, die Banken müssen verstaatlicht und auf ihr Kerngeschäft reduziert werden. Oder das Geld und Profitsystem als ganzes abgeschafft:
Ohne solche grundlegenden Maßnahmen ist jede Politik gegen die internationale Finanzoligarchie chancenlos."

UND?  WAS wird nun nach dem NEIN?

Was heißt das für Deutschland und Europa? Können wir so weiter machen wie bisher oder sollten wir ebenfalls endlich mal den Mund auf bekommen.  Sahra Wagenknecht fordert auch in Deutschland ein Referendum sie  will eine Abstimmung der deutschen Bevölkerung über die Euro-Rettungspolitik. Es würden Milliarden an Steuergeldern verschleudert. Und das für eine nicht zielführende Politik.  Ich fordere ein Referendum für die Ausgaben aller Steuergelder denn ich will nicht mit meinen Steuern die Kriege und Waffenexporte, aus Deutschland in die Welt, finanzieren. Lieber würde ich den Griechen was spenden! 

Deshalb meine Frage:  WANN STEHEN WIR AUF   Oxi ... Oxi ... Oxi ......OXI !!!