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Tianjin eine nukleare Explosion !? Unzensiertes Video von der Explosion aus Tianjin. Wirtschaftskrieg mit China!

Die Explosion war ein gezielter Angriff auf den Hafen von Tianjin mit gewollter Zerstörung von China's Mega Computer Tianhe-1.

 

tianjin5-13-august-15Das Unglück passierte laut der chinesischen Zeitung „People’s Daily“ am späten Mittwochabend gegen 23.30 Ortszeit (18.30 MESZ), als ein Container mit Sprengstoff in die Luft flog. Das Lagerhaus gehört der Firma Ruihai Logistics, teilte die Polizei mit. Jetzt kann jeder erkennen, durch ein unzensiertes Video, das es zu mehreren Explosionen kam und die zweite Explosion  keine durch Chemikalien herbeigeführte sein kann. Das war eine nukleare Explosion. Die Überblendung des Lichtes ins weiß , das bedeutet das das Licht so hell war ( man möchte behaupten heller als die Sonne) das die Explosion so aus sieht als währe es eine nukleare Explosion da auch die Erschütterung gleich eines Erdbebens ,mit dem Wert 2,9, kam. Seht Euch das unzensierte Video an.... 
Nach der neuesten offiziellen Konferenz, verursachte die Explosion, in Tianjin, 44 Tote, darunter 12 Feuerwehr Offiziere und Soldaten. Im Krankenhaus werden derzeit ca 700 Menschen, darunter 52 Menschen mit schweren Verletzungen betreut und versorgt. Mehr als 1.000 Mitarbeitern des Gesundheitswesens und  Rettungsorganisation beteiligen sich in  10 Krankenhäusern und vor Ort bei der Hilfe und Suche nach Verletzten. In den Schulen und öffentlichen Räumen werden bereits bis zu 3500 Menschen untergebracht , welche durch die Explosion im Hafen , alles verloren haben. Der Brand sei inzwischen unter Kontrolle, aber noch nicht komplett gelöscht, melden chinesische Staatsmedien. 100 Löschfahrzeuge mit etwa 1000 Feuerwehrleuten sind vor Ort. Es wurden noch nicht alle verschwundenen Mitarbeiter und Feuerwehrleute am Ort des Geschehens gefunden.
 
tianjin nach der explosionSieht man sich das Foto hier genauer an, sieht man das alle Container auf einen Haufen geworfen worden sind. Die Druckwelle war so groß das es die Container mit samt Ladung , einige bestimmt 40 Tonnen schwer , einfach wie leere Streichholzschachteln aufeinander geworfen wurden. Also wer glaubt das es NUR? eine Gasexplosion oder eine Explosion durch falsch gelagerte Chemikalien war weiß nicht wirklich was 40 Tonnen sind.
 
40 tonnen container nach der explosion auf einem haufen
 Wir hatten in einem anderem Artikel bereits über einen nuklear Waffeneinsatz in Syrien .... berichtet : Angriff auf Syrien mit Atomwaffen gilt als sicher . Ebenfalls in diesem Artikel sieht man sehr deutlich die Überblendung des Lichtes in weiss während der Explosion. Es ist mir aus der Fotographie bekannt wie es sich mit Licht in Videoaufnahmen verhält und das wenn man die Blende zu weit aufzieht es in der Aufnahme an Kontrast verliert. dadurch wird das Bild weißer und hat den Effekt der Überlichtung. Bei diesen Explosionen sieht man deutlich, das in der ersten Explosion noch Farben im Feuerball vorhanden sind. Aber in der zweiten und größeren Explosion sind alle Farben weiss , also total überbelichtet. Diese zweite Explosion kann nicht von Gas oder Chemikalien her stammen da es ihr total an Farbe fehlt und die Lichtintensität zu hoch war. Es ist nicht sicher aber es scheint das so viel Energie vorhanden war , bei der zweiten Explosion in Tianjin, das es nur mit einer nuklearen Engergie erzeugt hätte werden können. 
 
Der 27-jährige Lin Chen wohnt etwa zehn Kilometer vom Unglücksort entfernt.
 
„Ich saß auf meinem Bett, als ich plötzlich einen lauten Knall hörte. Dann vibrierten die Fenster. Es war wie ein Erdbeben. Ich bin schnell auf die Straße gelaufen, um mich in Sicherheit zu bringen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Telefon. „Ich habe gehört, dass die Krankenhäuser voll mit Leuten sind. Es ist wirklich tragisch.“ 

Was war geschehen bevor es zur Explosion Tianjin kam?

 
Im März 2013 kündigte die National Development and Reform Kommission neue Pläne für die Meerwasserentsalzung, auch für die Städte Shenzhen und Zhoushan, Luxixiang Insel in der Provinz Zhejiang, Binhai New Area in Tianjin, Bohai New Area in Hebei, und mehrere Industrieparks und Unternehmen an. Die Kosten werden wahrscheinlich einige CNY 21 Mrd. (3,35 Mrd. USD) sein um China mit Trinkwasser zu versorgen. China hat sich zum Ziel gemacht, 2,2 Mio. m3 / Tag  Salzwasser zu Trinkwasser aufzubereiten und bis zum Jahr 2015 mehr als die dreifache der Menge von 2011 zu produzieren. China will mehr als die Hälfte des Süßwasser, um Inseln und mehr als 15% des Wasser , welches an  Küsten , für  Fabriken vom Meer geliefert wird, produzieren und das soll bis zum Ende 2015 aus den Anlagen der Häfen  kanalisiert und aufbereitet werden und nach dem Plan der chinesischen  Regierung  an die Verbraucher geliefert werden.
 
Nuclear Entsalzung ist in der Regel sehr kostengünstig und wettbewerbsfähig. Es wird mit fossilen Brennstoffen gearbeitet. "Nur Kernreaktoren sind in der Lage die Bereitstellung der benötigten Energie, die für große Entsalzungsprojekte erforderlich sind zu liefern"  (IAEA 2015).
 
Die Explosion war kein Zufall. Gleich als ich ein Video in der Nacht der Explosion im Internet sah wurde ich auf die zweite Explosion aufmerksam welche zu hell für eine Gas oder eine aus Chemikalien herbei geführte Explosion war. Schaut Euch das mir zugesandte Video eines Freundes , aus China, an. Die erste Explosion hat einen großen Feuerball dann nach dem dieser sich etwas gelegt hatte eine zweite viel stärkere und größere , aber um viele Stärken hellere Explosion als die erste. Es sieht so aus als wollte man durch die erste Explosion einen Nebelteppich verbreiten um den Einschlag der Rackete, oder um die zweite starke Explosion, zu vertuschen. Die Lichtentwicklung der zweiten Explosion ist um ein mehrfaches heller als das der ersten Explosion.
 

In der Folge der tödlichen Explosionen in dem Chemielager sahen Teile der Stadt Tianjin in China  aus wie Szenen aus einem apokalyptischen Film oder in einem Kriegsgebiet, mit zerstörten Gebäuden und Wohnungen, die in Brand gesteckt wurden und  Autos in Säulen von dichtem Rauch.
Augenzeugen  vergleichen die Stärke der Explosionen mit Militärbomben.

"Wir befinden uns mitten im Detonationsfeld und alles schüttelt hin und her. Ist das eine Atombombe? "

Ja es ist bestimmt eine nukleare Explosion. Mit rasender Stimme kann man es auch in dem Video hören. Es wird die Aussage BOMB BOMB in den Amateuraufnahmen auf auf beiden hier eingestellten Videos zu hören sein. Auch wenn man kein chinesisch kann versteht man deutlich BOMB. Die Aufnahmen kommen aus einem Mehrfamilienhaus in einiger Entfernung von der Binhai New Area, dem Epizentrum der Explosionen.

 Seht selbst das Video entstand ca 20 km weit weg von der Explosionsstelle:
 
 
 
Die Schockwelle, die durch die Druckwelle erzeugt wurde erschüttert Häuser und verursachte auch die Zerstörung etlicher Fenster im Umkreis von einigen km. Die Druckwelle war so kräftig das man diese förmlich im Video spürt, dadurch das alles Fenster schwingen und der Mann der die Aufnahmen machte ebenfalls fast umgefallen ist.  
 
Die Detonationen waren so stark, dass sie vom nationalen Erdbebenzentrum und der US-Erdbebenwarte Geological Survey registriert wurden. Die Stärke wurde mit 2,9 angegeben. Häuser und Gebäude wurden noch in einem Umkreis von drei Kilometern erschüttert und beschädigt, Fensterscheiben zersprangen. Das soll durch eine Gas oder Chemikalien herbeigeführten Explosion eingetreten sein. Die Frage die sich stellt ist war es ein Anschlag gezielt auf das Computerzentrum Tianjin's?
 
Die Decke des Computerzentrums unweit , ca 20 km vom Hafen entfernt, bebte und drohte einzustürzen. Um die Sicherheit des nationalen Supercomputerzenter, der Heimat des schnellsten und größten Computers der Welt  Tianhe-1- , dem Supercomputer China's, zu sichern, wurde dieser schnellstens herunter gefahren und abgeschaltet um ei Zusammenbrechen des Systems zu verhindern, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua.
Die Explosionen verursachten  heftige Erschütterungen und brachten Wände zum zittern und es entstanden sichtbare Risse an Außenwänden, berichteten andere Festland Medien. Ein weiteren Beweis liefert ein anderes privates Video von der Explosion:
 
 
„Ich hörte eine erste Explosion und alle liefen hinaus, dann gab es eine Reihe weiterer Explosionen, Fensterscheiben zersprangen und eine Menge Leute, die drinnen waren, wurden verletzt und rannten blutend hinaus“, sagte Anwohner Huang Shiting der Nachrichtenagentur AFP. „Der Feuerball war riesig, vielleicht sogar hundert Meter groß“, berichtete der 27-Jährige.
 
Das Gebäude, für den Supercomputer liegt nur wenige Meter von der Explosionsstätte entfernt und sollte wohl durch eine Explosion geschädigt oder zerstört werden. Fragen kommen auf ob das Computerzentrum durch die Explosion getroffen oder sogar das Ziel des Anschlages war.
 
entfernung des supercomputer zum explosionsort 850m
 
Tianhe-1 wiegt 150 Tonnen und umfasst eine Fläche von 1.000 Quadratmetern.
 

tianhe 1 supercomputer chinas

Trotz der Schäden an dem Gebäude war der Betrieb des Tianhe-1 unberührt nach der Explosion , aber wegen der Gefahr der totalen Zerstörung des Netzwerkes wurde der Supercomputer von den Mitarbeitern aufgrund von Sicherheitsbedenken abgeschaltet.
Die Webseite des Zentrums wurde auch , nachdem die Explosionen erfolgte , geschlossen, während niemand danach in der Geschäftststelle zur Verfügung stand, um die Fragen und  Telefonanrufe zu beantworten.
Der Tianhe-1, von der Nationalen Universität für Verteidigungstechnologie gebaut in der Provinz Hunan, wurde vor allem für Chinas Raumfahrtprogrammen eingesetzt.
Es war der schnellste Rechner der Welt , den ersten Platz auf der Liste der Top 500 Supercomputer belegte er  ab Oktober 2010 bis Juni 2011.
 
 

tianjin nach der explosion

Die Supercomputing-Zentrum liegt in der Stadt Binhai New Area, einem Stadtteil, der auch die Heimat der Fertigungs- und Montagewerk der chinesischen super-sized Raumraketen ist. Die Regierung hat eine Reihe von hallo-Tech-Einrichtungen in der Nähe der Raketenkonstruktion Zentrum gebaut.
Die wohl eingeschlagene, oder gezündete, nuklear Rakete zerstörte das Produktionszentrum nicht völlig aber Schäden sind nach der sehr starken 2. Explosion am Gebäude vorhanden. Da die Explosionen weiter entfernt waren wurde der 1000 m² große Komplex nicht stark betroffen.
 
 "Wir sind fast 20 km entfernt" sagte ein Mitarbeiter an den hydromatic Geräte Werk des Raketen Produktionszentrum  der South China Morning Post. "Wir sind alle besorgt über die Explosionen, aber die Produktion geht weiter."
 
Es bleibt jedoch unklar, ob die Druckwellen und die Zerstörung  das Tempo auf die chinesischen Raumfahrtexpansionspläne Auswirkungen haben wird. Die Raketen wurden auf in Tianjins Hafen liegendeSchiffe verladen  und sollen später an den neuen Weltraumbahnhof in Wenchang, der nächsten Jahr ins Leben gerufen werden sollte, in der Provinz Hainan geliefert werden.
Die Raketen, die in Tianjin gebaut werden, werden die größten , die in  China  je gebaut wurden. Sie werden alle benötigt um Komponenten für den Bau der ersten chinesischen Raumstation, die in etwa 2022 im Weltall  gebaut werden soll, in das Weltall zu liefern.
 

verwuestung-autos-so-weit-das-auge-reicht

Bilder von Verwüstung, Chaos und Trümmerteilen. Auch am Donnerstag Morgen lag noch dichter Rauch über der Unfallstelle. Die Feuersbrunst vernichtete auch mehrere hundert VW-Autos, die an einem Warenlager aufgereiht parkten – ausgebrannt, von grau-weißem Ruß bedeckt. Volkswagen, Siemens, Continental und auch der Versicherer Allianz: Große deutsche Unternehmen sind von den Explosionen im zehntgrößten Hafen der Welt betroffen. 
 

Die Verwüstungen in der chinesischen Hafenstadt Tianjin treffen auch die deutsche Wirtschaft. „Mittelfristig kann das zu Lieferschwierigkeiten für die dort ansässigen Unternehmen führen“, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Auslandshandelskammer in Peking, Mike Hofmann. Infolge der Feuerbrunst in einem Industriegebiet im zehntgrößten Industriehafen der Welt waren Dutzende Menschen ums Leben gekommen, darunter viele Feuerwehrleute. Tausende Importautos verglühten.

Die Auswirkungen für die weltweiten Handelsströme sind allerdings geringer als unmittelbar nach den Detonationen befürchtet. Logistik-Firmen und Reedereien berichteten, mehrere Containerterminals hätten am zweiten Tag nach den Detonationen ihre Arbeit wieder aufgenommen, einige würden noch repariert. „Zwei von sechs Terminals sind noch nicht voll angelaufen,“ sagte eine Sprecherin der Bahn-Tochtergesellschaft Schenker.

In Tianjin sind nach Angaben der Auslandshandelskammer rund 150 deutsche Unternehmen ansässig, davon etwa die Hälfte mit eigenen Produktionsstätten. Dazu gehören Volkswagen, Continental, Siemens und Airbus, aber auch zahlreiche mittelständische Firmen. Sie importieren über den Hafen viele Rohstoffe und Vorleistungen. Über den größten Hafen im Nordosten Chinas werden auch viele Güter geliefert, die für die Versorgung der 120 Kilometer entfernten Hauptstadt Peking wichtig sind.

Auch Versicherer Allianz prüft

verwuestung-autos-so-weit-das-auge-reicht

Auf Bildern aus dem verwüsteten Hafengebiet, Chinas größtem Umschlagplatz für importierte Autos, waren hunderte ausgebrannte Fahrzeuge zu sehen. Berichten chinesischer Medien zufolge waren darunter mehr als 2700 Neuwagen von Volkswagen. Der Wolfsburger Autobauer selbst teilte mit, die exakte Zahl stehe noch nicht fest. Eine Einsatzgruppe sei dabei, sich um die Mitarbeiter in der Region zu kümmern und die Schäden aufzunehmen. Der französische Hersteller Renault sprach von 1500 zerstörten Autos, die in einem Lagerhaus im Hafen standen.

Die koreanischen Pkw-Bauer Hyundai und Kia hatten nach eigenen Angaben rund 4000 Fahrzeuge in der Nähe des Explosionsortes, konnten aber ebenfalls nicht sagen, wie viele davon beschädigt wurden. Auch Hersteller wie Ford oder Nissan überprüften ihre Pkw-Bestände vor Ort. Der japanische Toyota-Konzern ließ offen, ob in seinem Werk innerhalb des Industriegebiets, das jetzt eine Woche Betriebsferien hatte, am Montag die Produktion wieder startet.

 Noch ein Eindruck der nach der Katastrophe abgebildet wurde. Als der Rauch und aller Dunst abgezogen war kam dieser Krater im Hafen von Tianjin zu Tage. Die Ausmaße die dieser Krater hat sind so groß das einige Hochhäuser darin Platz finden würden. Also ich denke ein weiterer Beweis das es nicht nur Chemikalien gewesen sein können. Diese Energientladung die diese Explosion hervorbrachte kam aus einer anderen Quelle. Mini-Nuke Bombs die eigentlich nur die Amerikaner und die Israelis besitzen.  Nuke steht für nuklear und das ist was hier hochgegangen ist eine nukleare Bombe und das hatte Vorsatz und war kein Zufall!

Krater nach der Explosion in Tianjin China

Die Explosion erfolgte in einer Containerlagerstätte am Port of Tianjin in der Binhai New Area of Tianjin. Man geht offiziell davon aus, dass etwas Unbekanntes in einem der Container explodiert sei. Die Medien berichten über schlampige Lagerung von Chemikalien , weswegen es zur Explosion kam. Der Explosionsort ist weniger als fünf Kilometer von dem Gebiet des in Bau befindlichen Finanzzentrums  entfernt. Das sieht doch wie eine sehr deutliche Botschaft und wie ein Anschlag aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass in einem scharfen Währungskonflikt zwischen den USA und dem großen China ausgerechnet direkt am neuen geplanten Finanzzentrum, welches den USA das Fürchten lehren soll, eine verheerende Explosion „zufällig“ auch noch in dem zeitlichen Zusammenhang stattfindet, geht gegen Null. Es ist aber auch ein großer Angriff auf die Brics Staaten und Ihre Unabhängigkeit von den USA.

Seltsam ist, dass die angebliche 21 t-TNT (offiziell,von chin. Erdbebendaten) Explosion weltweit unkritisch von den Medien übernommen wird, obwohl man sonst von den Chinesen alles in Frage stellt ! 

Krater der Explosion und Stelle vorher ein Parkplatz

Wenn man mal hinschaut wo der eigentliche Krater der 2. Explosion sich befindet kommt es einem schon komisch vor das die große Explosion nicht in der Lagerhalle sondern auf dem Parkplatz passierte. Die Lagerhalle im rechten Bild blau steht ca 150 m weg von dem Krater der eigentlich zweiten großen Explosion.  Ebenfalls die Ausmaße des Krater lassen auf eine Bombe schließen oder sollten die 700 Tonnen Natriumcyanid dafür verantwortlich sein welche mal kurz zum lüften ausserhalb der Lagerhalle gelagert wurden?

Die angeblichen 700 t Natriumcyanid sind möglicherweise nur Vorwand, um Panik zu vermeiden bzw. den Bereich grossräumig abzusperren (bisher wurde die Umgebung bis 3km Entfernung evakuiert).

Wenn auch in China die Gesetze der Physik gelten, dann ist der Explosionskrater der 2. Explosion nicht von 21 t TNT(Äquivalent) erzeugt worden wie offiziell dargestellt, sondern von mindestens ca. 4400 t TNT, und das dürfte dann keine chemische, sondern ein nukleare Explosion gewesen sein (oder ein Meteorit).

Physic laws are also valid in China! Crater from 2. explosion (about 92x100m ) needs min. 4400 t TNT:

Für Explosionkrater gelten vereinfacht experimentell bestätigte Formeln für Durchmesser/Tiefe/Volumen in Abhängigkeit von der Explosions-Energie( in kg TNT):

Formula for D=diameter  vs. W=energy

on/above ground-explosion : D1 [m] = 0.42W[Kg]^(1/3)    oder  W[t-TNT] = ( D[m] / 4.2 ) ^ 3
in/slightly below ground           : D2 [m] = 0.61W[Kg]^(1/3)    oder  W[t-TNT] = ( D[m] / 6.1 ) ^ 3

>> W1 = (100[m]/4.2)^3 = 13500 t-TNT

>> W2 = (100[m]/6.1)^3 =  4405 t-TNT

Quelle: http://cimec.org.ar/ojs/index.php/mc/article/viewF...

 Mecánica Computacional Vol. XXII
M. B. Rosales, V. H. Cortínez y D. V. Bambill (Editores) 
Bahía Blanca, Argentina, Noviembre 2003. 
CRATERS PRODUCED BY EXPLOSIONS ON THE SOIL SURFACE

Daraus ergibt sich für Krater-Durchmesser folgende Tabelle:

W(t-TNT) W(kg-TNT) D1(m) D2(m)
0.1 100  1.95 2.83
1 1000  4.19 6.09
10 10000  9.02 13.10
21 21000  11.55 16.77
100 100000  19.42 28.21
200 200000  24.46 35.53
500 500000  33.19 48.20
1000 1000000  41.81 60.72
2000 2000000  52.66 76.48
5000 5000000  71.45 103.77

 

Oberirdisch gelagerter Sprengstoff würde bei 21 kt-TNT (offizielle Version) einen Krater von 11.5 m Durchmesser erzeugen. 

Der Durchmesser steigt mit der 3.Wurzel der Sprengenergie W, er ist real ca 8 mal grösser, die Sprengladung muss also  8x8x8=512 mal grösser sein.!

 

Explosions-Krater-Rechner mit vielen Optionen führt zu ähnlichen Ergebnissen:

Der wiissenschaftliche Rechner basiert auf einigen Jahrzehnten Kraterfoschung/Simulation für Meteoriten und Explosionen und in Kenntnis aktueller nuklearer Sprengsätze!

Wegen der vielen Parameter/Schrauben an denen man drehen kann hier ein Paar Beispiele:

explosionsberechnungen aus werten des kraters nach der explosion

Plausibel ist z.B. ein kleiner nuklearer Sprengsatz:

Medium Atomic Demolition Munition ; https://en.wikipedia.org/wiki/Medium_Atomic_Demolition_Munition ; 

Medium Atomic Demolition Munition (MADM) was a tactical nuclear weapon developed by the United States during the Cold War. They were designed to be used as nuclear land mines and for other tactical purposes, with a relatively low explosive yield from a W45 warhead, between 1 and 15 kilotons. Each MADM weighed around 400 lb (181 kg) total. They were produced between 1965 and 1986

Da gibt es inzwischen bestimmt bessere Upgrades mit weniger Fallout!

 https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffentechnik

Der Krater ist in jedem Fall bei 100m ca. 27 m tief mit 95000m³ Volumen, was sich mit den angeblich 50000m³ "Zyanidverseuchten" Wasser näherungsweise deckt!

Der Explosionskrater in Tianjin/China vom 13.8.2015 wurde von ca. 4400(oder 13500) t TNT verursacht

Auf Grundlage der weiter unten dargestellten wissenschaftlichen Studie zu Explosionskratern lässt sich sagen:

a) Bei Explosion von 21 t-TNT (Äquivalent) auf der Oberfläche (hier Lager/Container) würde sich ein Krater von ca. 12 m bilden. Das ist die offizielle chinesische Darstellung, angeblich auf Grundlage der seismischen Daten. Das ist nachweislich UNFUG! 

ansicht aus dem all google earth 2014 und 2015

b) Wären chemische Substanzen auf der Lagerfläche für den Krater verantwortlich, müssten das ca. 13.500 t-TNT bzw. ca. die doppelte Menge Ammoniumnitrat o.ä. sein (vgl. BASF-Explosion 1921 weiter unten), also ca. 30.000 t Chemikalien (unwahrscheinlich). Die Druckwelle wäre vergleichbar mit der Hiroshima-Atombombe (ca. 13 kt, in 600m Höhe). In Hiroshima waren aber auch die Druckwirkungen grösser/weitreichender als in Tianjin. Ein oberirdischer nuklearer Sprengsatz in Tianjin mit ca. 13 kt ist trotz der Pilzwolke/Lichtblitz eigentlich ausgeschlossen wg. Fallout und Strahlungwirkung:

Wäre die Explosion knapp unter der Erdoberfläche erfolgt, hätten dafür ca. 4400 t TNT Chemisch/Mini-Nuke gereicht.

c) 4400 t TNT = ca. 10000 t Chemikalien unterirdisch scheint bei diesem Lagerplatz unwahrscheinlich.

d) Eine Mini-Nuke mit 4400 kt Wirkung unterirdisch gezündet würde direkte Strahlungswirkung reduzieren, allerdings gäbe es Fallout (Da hat sich aber in den letzten 70 Jahren einiges getan, um den zu reduzieren, Bsp. Neutronenwaffen ...). Scheint plausibel, aber wer war es dann ?

e) Im Internet werden auch Weltraumwaffen "Rods from God" diskutiert, massive Wolframpfeile, die antriebslos von einem Satelliten auf die Erde fallen und Überschallgeschwindigkeit erreichen wie Meteore. Ist aber unwahrscheinlich, falls sie denn überhaupt existieren, Man benötigt mehr als die freigesetzte Energie am Boden um sie in die Umlaufbahn zu bringen. Sie würden auch nur Energien im Bereich von 1 t TNT liefern.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/katastrophe-in-tianjin-befinden-sich-china-und-amerika-bereits-im-krieg-.html

reuters online über tianjinitv news über nuclear experte tianjin

Demnach erfolgt der Angrif von den USA als Anwort auf die Yuan-Abwertung/Wirtschaftskrieg.

f)Von  EPOCHTIMES mit Schwerpukt China  (von Exilchinesen/Dissidenten in USA !!!) wird das Ganze als Terroranschlag des Ex-Staatschefs dargestellt. Auch das ist mit grosser Vorsicht zu geniessen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Epoch_Times 
http://www.theepochtimes.com/  
http://www.epochtimes.de/  
http://faceblogs.eu/index.php/news/498-tianjin-nukleare-explosion?lang=de
http://faceblogs.eu/index.php/news/503-tianjin-terrorakt-in-china?lang=de
http://www.epochtimes.de/Insider-Exklusiv-zu-Tianjin-Explosion-Weil-er-Chinas-kuenftige-Wallstreet-wegbombte-wurde-Ex-Staatsc hef-Jiang-festgesetzt-a1261962.html

 

Seltsam ist in diesem Zusammenhang, dass die ersten Meldungen vom Einsatz von Nuklearexperten bei Reuters und den abschreibenden Medien schon kurz danach wieder verschwanden bzw, umformuliert wurden (s.u.).

itv news über nuclear experte tianjinkrater und dessen ausmaße zwischen den beiden Haupstrassen

Die Suche nach Terroranschlägen im Zusammenhang mit "nuke" "nuclear" führt zu interessanten Ergebnissen:

https://www.google.de/search?q=nuke+911
https://www.google.de/search?q=nuke+bali
https://www.google.de/search?q=nuke+fukushima
https://www.google.de/search?q=nuke+tianjin
https://www.google.de/search?q=mini+nuke
https://www.google.de/search?q=Khalezov+third-truth

Der Terminus "ground zero" war früher (vor 2001) die Bezeichnung des Epizentrums einer Atombombenexplosion (Punkt auf der Erdoberfläche über oder unter der Explosion), erst ab 2001 wurde "Ground Zero" (gross geschrieben) zum Synonym für den WTC-Anschlag (nanu !!??)

Eine Übersicht über mögliche nukleare Sprengsätze gibt es hier: http://nuclearweaponarchive.org/Usa/Weapons/Allbombs.html

Nach dem Inferno von Tianjin ist nichts mehr, wie es war. Die nächsten Wochen dürften nicht nur für China, sondern auch die Welt sehr spannend werden. Zu wichtig war der nun zerstörte Wirtschaftsschauplatz Binhai. Personell geht es um den Machtkampf zwischen Xi Jinping und Jiang Zemin. Und im größeren Kontext um die Frage: Wird China weiterhin eine KP-gesteuerte Planwirtschaft erleben, in der einige alte Kader die Strippen ziehen und mit der US-Finanzelite gemeinsame Sache machen – oder wird sich China politisch wandeln, aus dem Windschatten der USA und der Dollar-Hegemonie befreien, der Yuan eine (goldgedeckte) Weltwährung werden und etwas Neues beginnen …?

 

 

Quellen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/katastrophe-in-tianjin-explosion-in-china-schadet-auch-deutschen-unternehmen

http://removingtheshackles.blogspot.de/2015/08/breaking-news-massive-explosion-in.html