Deine Sprachauswahl

  • English (UK)
  • Deutsch
  • Russian
  • Francais
  • PolishPL
  • Greek
  • Persian
  • ItalianIT
  • Thailand

faceblogs in

Online Statistik

  • Online Users: 0
  • Offline Users: 1,765
  • Guests: 973

-Wir brauchen Eure Unterstützung Danke

Amount:


Beliebteste Beiträge

FacebookMySpaceTwitterDiggDeliciousStumbleuponGoogle BookmarksRedditNewsvineTechnoratiLinkedinMixxRSS FeedPinterest

Terror in Bangkok Bombenexplosion in Siam Bangkok near Erawan-Schrein

Bei einem Bombenanschlag im Zentrum von Bangkok sind am Montagabend mindestens 16 Menschen getötet worden.

bangkok-thailand-bomb-explosionDer Sprengsatz explodierte vor einem Schrein nahe einem Einkaufszentrum near Siam BTS Station. Die Explosion hat das Zentrum der thailändischen Hauptstadt Bangkok erschüttert. Die schwere Detonation ereignete sich am Montag in der Nähe des Erawan-Schreins im Ratchaprasong-Bezirk, wie die britische BBC unter Berufung auf lokale TV-Stationen berichtete. Es habe mehrere Tote und Verletzte gegeben. Die Polizei berichtete demnach von einer Bombe. Es herrsche Chaos. Lokale Sender sprachen von mindestens zwölf Toten....

 

Die thailändische Polizei ging von einem Anschlag aus. Sie habe in der Umgebung einen weiteren Sprengsatz gefunden und entschärft, sagte der Polizeisprecher. Die umliegenden Einkaufszentren wurden geräumt, Hunderte Polizisten durchsuchten die Umgebung nach weiteren Bomben. Es gab aber zunächst kein Bekennerschreiben.

Die Explosion ereignete sich in der Nähe des meist besuchten Erawan Schreins nähe Centralworld nähe der Siam BTS Station ,an einer großen Kreuzung im Stadtzentrum der Millionenmetropole. Die Bombe sei an einem Motorrad befestigt gewesen, sagte der stellvertretende Polizeichef der Agentur. Er bestätigte, dass es Todesopfer gab, nannte aber keine Zahl. Lokale Fernsehsender sprachen von 5 bis 15  Toten.

Am Ort der Explosion wurden nach Angaben von Augenzeugen zahlreiche Menschen verletzt. Es handelt sich um eine große Kreuzung im Ratchaprasong-Bezirk an welcher Abends viele Thailänder und auch Touristen den Schrein aber auch den Nachtmarkt vor dem Centralworld Shopping Center besuchen.. An der Ecke  der Straßenkreuzung steht der berühmte Erawan-Schrein. Die Kultstätte wird oft von Touristen, aber auch von Thailändern besucht. Dort finden traditionelle tanzdarbietungen statt und es ist ein Anzugspunkt für jeden in Bangkok. In unmittelbarer Nähe stehen große Hotels, Einkaufszentren und Bürogebäude. Es ist auch eine der meist befahrenden Strassen zu Nachmittags und Abendzeit da die Sukhumvitroad das neue mit dem alten Bangkok verbindet.

Bislang bekannte sich niemand zu der Tat. Die thailändischen Streitkräfte kämpfen im Süden des Landes gegen muslimische Aufständische. Anschläge im Landesinnern sind aber selten. In dem Land, in dem Buddhisten die große Mehrheit der Bevölkerung stellen, herrschen seit Mai vergangenen Jahres die Streitkräfte. Sie hatten die gewählte Regierung nach monatelangen Protestaktionen der Bevölkerung gestürzt.

bangkok-thailand-bomb-explosion

"Die Lage ist noch immer nicht sicher", schallte es am späten Abend aus den Lautsprechern des Bombenräumungskommandos in Bangkok. "Bitte zurückbleiben! Es besteht weiter Explosionsgefahr!" Um 18.55 Uhr Ortszeit, mitten in Bangkoks Feierabendverkehr, war an der Ratchaprasong Road, ganz in der Nähe des beliebten brahmanischen Erawan-Schreins und eines Fünfsternehotels, die erste Bombe explodiert. Hier mischen sich um diese Uhrzeit die Büroangestellten auf ihrem Heimweg mit Touristen und frommen Besuchern des Schreins.

Die Explosion war darauf ausgerichtet, größtmöglichen Schaden anzurichten. Wahrscheinlich, so erklärte ein Polizeisprecher, war der Sprengstoff an einem Motorrad direkt am Eingang des Schreins befestigt und mit einer Zeituhr versehen. Die improvisierte Sprengvorrichtung, so die Polizei, bestand aus drei Kilogramm TNT, die in ein Rohr gestopft und mit weißem Stoff umwickelt waren. Die Sicherheitskräfte konnten außerdem rund 30 Meter vom Schrein entfernt eine elektronische Schaltung sicherstellen, die offenbar Teil der Bombe war. Zwei weitere Sprengsätze konnte die Polizei finden und entschärfen, doch die Sorge, dass noch andere Bomben mit Zeitschaltuhr in Thailands Hauptstadt platziert sein könnten, war groß.

Spekulationen über Hintergrund

Es kursieren allerdings auch andere Vermutungen über die Hintergründe: Gehen die politischen Rivalitätskämpfe, die das Königreich so lange spalteten und lahmlegten, nun in eine neue, eine gewalttätigere Runde? Gerade in der Gegend um Ratchaprasong waren viele dieser Straßenkämpfe und Protestaktionen ausgetragen worden, als die Rot- und die Gelbhemden einander gegenüberstanden und ihre Heimat an den Rand des Kollapses „Die Täter wollten unsere Wirtschaft und den Tourismus zerstören, deshalb ereignete sich der Vorfall im Herzen des Touristenviertels“, sagte Verteidigungsminister Prawit Wongsuwan der Nachrichtenagentur Reuters.