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Putin's deutlichen Worte in einer Rede in Tadschikistan am 15 Sept 2015 zu der US-Außenpolitik, dem IS und den Flüchtlingen

Putin spricht deutliche Worte zu der US-Außenpolitik, dem IS und der Flüchtlingskrise in einer Rede in Tadschikistan.

Putins klare Worte zur IS und Flüchtlingskriese in EuropaPutin zeigt das er bereit ist, über Hetzen gegen Russland hinweg zu sehen , er reicht  ganz offiziell die Hand, 
um das Problem in Nordafrika, von dem in erster Linie der Westen betroffen ist, zu lösen und den Krieg zu beenden.

Putin sendet eine klare Botschaft an die USA, endlich die Destabilisierungen der Regionen Libyen, Irak, Syrien, Ukraine und anderer Statten bleiben zu lassen, welche die US Administration offensichtlich aus eigenen wirtschaftlichen Gründen durchführt, und den Weg frei zu machen für einen Wiederaufbau. Hauptsächlich geht es darum, den  Menschen, die durch Krieg und Zerstörung  ihre Lebensgrundlage verloren haben, zu helfen, ihnen wieder eine Heimat zu geben und ihre Häuser aufzubauen, damit sie ihr Leben menschenwürdig leben können und  nicht flüchten müssen um ihr Leben zu retten....

Russischer Staatspräsident Wladimir Putin kommentierte bei seinem Besuch in Tadschikistan die Beschuldigungen des Westens, Russland sei an derzeitigen Flüchtlingsströmen aus Syrien schuldig.

Ein Ausschnitt mit Deutschen Untertitel.

Hier seine Rede im Wortlaut auf deutsch:

"Die Lage ist sehr besorgniserregend. Der so genannte „Islamische Staat“ kontrolliert große Territorien Syriens und Iraks. Die Terroristen sprechen öffentlich davon, dass sie Mekka, Medina, Jerusalem erobern wollen. Sie haben die Pläne, ihre „Aktivitäten“ auf Europa, Russland, Zentral – und Südost – Asien auszuweiten.
Uns beunruhigt auch die Tatsache, dass in den Reihen des „Islamischen Staates“ die Kämpfer aus vielen Ländern der Welt ideologische und militärische Ausbildung durch machen. Einschließlich bedauerlicherweise auch aus europäischen Ländern, und aus Russland, und aus vielen ehemaligen UDSSR – Republiken.
Und natürlich beunruhigt uns auch deren mögliche Rückkehr auf unsere Territorien.
Elementarer gesunder Menschenverstand und die Verantwortung für regionale und globale Sicherhiet verlangen eine Vereinigung der Anstrengungen der Weltgemeinschaft gegen diese Bedrohung.
Man muss die geopolitischen Ambitionen der USA beiseite legen, man muss sich von der so genannten „Politik der Doppelstandards der USA“ loslösen.
Man muss den direkten oder indirekten Einsatz (Nutzen) einzelner terroristischer Gruppierungen für die Erreichung eigener, konjunkturellen Zielen der USA beenden.
Einschließlich den Wechsel von Regierungen und Regimen, die man (die USA) für nicht loyal hält.
(Anm.: das ist eine Botschaft an die USA, die Unterstützung solcher Terrorgruppen zu lassen)
Wir sehen heute die Versuche, die Schuld für Flüchtlingsströme Russland anzulasten. Es wird behauptet, das Flüchtlingsproblem sei angeblich deshalb entstanden, weil Russland die legitime Regierung in Syrien (Assad) unterstützt.
(Anm.: Dies ist die Botschaft an Poroschenko, der diese Behauptung aufstellte)
Erstens möchte ich betonen, die Menschen aus Syrien fliehen vor allem vor den Kriegshandlungen die zum großen Teil von Außen aufgezwungen wurden, - mittels Waffenlieferungen an IS (Anm,: dies wurde von den USA vor genommen um Syrien zu destabilisieren, aus bekannten Gründen).
Die Menschen aus Syrien fleihen vor Gräueltaten der Terroristen – wir alle wissen, wie sie dort die Menschen auf barbarische Weise töten und die Kultur-Denkmäler zerstören und so weiter.
Die Menschen retten sich vor Radikalen. Hätte Russland Syrien nicht unterstützt, dann wäre die Situation dort viel schlimmer als jetzt in Libyen.
Dann wäre der Flüchtlingsstrom aus Syrien noch größer.
Zweitens: Die Unterstützung der legitimen Regierung Syriens seitens Russlands hat mit derzeitigen 
Flüchtlingsströmen aus Libyen, Afghanistan und eine Reihe weiterer Länder überhaupt nichts zu tun.
Nicht wir haben die Situation in den Ländern destabilisiert, in den ganzen Regionen der Welt! 
Nicht wir haben dort die Institutionen der Staatsgewalt zerstört, wobei schnell ein Machtvakuum entstand und das umgehend von Terroristen gefüllt wurde.
Deshalb wird es niemandem gelingen, dieses Problem Russland in die Schuhe zu schieben"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die internationale Gemeinschaft zum gemeinsamen Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien aufgefordert. "Wir unterstützen die Regierung in Syrien in ihrem Widerstand gegen die terroristische Aggression und leisten auch weiterhin die nötige militär-technische Hilfe", sagte Putin am Dienstag in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe. "Wir rufen andere Länder auf, sich uns anzuschließen", sagte der Kremlchef der Agentur Interfax zufolge auf einem Gipfel der Organisation des Vertrags über Kollektive Sicherheit (OVKS). Die Lage sei "sehr ernst".

Russland hatte sich zuletzt mehrfach dafür ausgesprochen, eine internationale Koalition im Kampf gegen den IS zu bilden. Putin will daran auch den syrischen Machthaber Baschar al-Assad  des Landes beteiligen, damit Syrien wieder ein stabiler friedlicher Staat wird. Assad sei zur Zusammenarbeit bereit, betonte Putin, nur wollen das die USA nicht so wirklich . Die USA sehen diese Initiative skeptisch und warnen vor einer militärischen Unterstützung Assads, denn das war ja die Person die die USA ebenfalls stürzen wollten um wieder mehr Kontrolle über Syrien zu erlangen. Ebenfalls der Kampf gegen den IS ist nicht in dem Sinne der USA , welche ja schon seit Monaten , total erfolglos, den IS bekämpfen. Es ist in meinen Augen kaum vorstellbar das die NATO mit ihren Drohnen in der Lage sind Dir die Kaffeetasse aus der Hand zu schießen es aber nicht schaffen eine Gruppe Namens IS zu zerstören oder wenigstens einzudämmen. 

Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat im Rahmen einer Rede darauf hingewiesen, dass die Flüchtlingskrise in Europa angesichts der westlichen Interventions-Politik im Nahen Osten nicht überraschend kommt. Zudem betonte er, dass die USA, denen die EU im blinden Gehorsam folgte, kaum von dem Flüchtlingszustrom betroffen ist, trotz ihrer maßgeblichen Rolle bei der Destabilisierung der Region.  Der einzige Weg, so die Argumentation Putins, den Flüchtlingszustrom nach Europa zu beenden, sei den Leuten zu helfen, ihre Probleme vor Ort zu lösen in dem die Kriege beendet werden. Und der erste Schritt hierzu wäre die Schaffung einer „gemeinsamen Front“, deren Hauptaufgabe der Kampf gegen die dschihadistische Gruppierung „Islamischer Staat“ sein sollte.

“Wir wollen eine wirkliche internationale Koalition, die diesen Namen auch verdient und führen hierzu auch Gespräche mit unseren US-amerikanischen Partnern“

, sagte der russische Präsident und verwies, dass er kürzlich diesbezüglich mit US-Präsident Barack Obama gesprochen habe.

Absage an Putin. 

Die USA weisen Putins Vorschläge einer neuen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zurück. Das Weiße Haus wertete die russische Unterstützung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad als eine Destabilisierung der Region. Außenminister John Kerry rief am Dienstag seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zum dritten Mal binnen zehn Tagen an, um Klarheit über den russischen Einsatz in Syrien zu gewinnen. Die USA fürchten um ihren Einfluss!

Der russische Staatspräsident Wladimir Putin hat verkündet, dass die Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS), die über bedeutende Gebiete im Irak und Syrien verfügt, die Eroberung der heiligen Städte Mekka, Medina und Jerusalem bezweckt. Der IS habe vor, seinen Einfluss auf Russland, Europa, Mittel- und Südasien auszuweiten, sagte der russische Staatschef.  Gleichzeitig machte er darauf aufmerksam, dass die aus diesen Ländern stammenden Milizionäre sich einer „Terrorausbildung“ unterzögen.

Beim Gipfeltreffen des Militärbündnisses CSTO (Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit) in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe sagte Putin: „Leider schließen sich Extremisten aus der gesamten Welt, Europa und Russland dem IS an und radikalisieren sich. Natürlich sind wir darüber besorgt, dass diese Extremisten zurückkehren“.

***USA bitten Irak um Schließung von Luftraum für Russland***

Die US-Regierung hat Bagdad aufgefordert, den irakischen Luftraum für russische Flugzeuge zu sperren. Medienberichten zufolge habe Bagdad bisher keine Antwort auf die US-Bitte geliefert. Nach dem Bulgarien der Forderung Washingtons nachging und den eigenen Luftraum für die Zeit vom 1. bis 24. September Russland sperrte, erreichten russische Maschinen Syrien über den Irak und Iran. Griechenland indes lehnte die Bitte der USA bereits zuvor ab.

Wie die amerikanische Tageszeitung New York Times am Montag unter Berufung auf eigene Quellen berichtete, hätten US-Diplomaten bereits am 5. September den irakischen Premierminister Haider al-Abadi um die Schließung des Luftraumes für russische Flugzeuge gebeten. Irakische Regierungsvertreter teilten mit, sie würden darüber beraten. Bislang gab es keine Antwort. Am Sonntag sei eine russische Transportmaschine am Flughafen von Latakia gelandet. An Board seien 80 Tonnen humanitäre Güter für syrische Vertriebene, teilten russische Behörden mit.

Westliche Medien werfen Russland die Entsendung von Bodentruppen und Errichtung von neuen Militärcamps in Syrien vor. Moskau weist diese Vorwürfe nicht zurück. Die Waffenlieferungen bzw. Militärausbildungen in Syrien seien legitim und bezögen sich auf ein entsprechendes Abkommen, das vor 5-7 Jahren zwischen beiden Ländern abgeschlossenen sei. Allerdings streitet der Kreml sämtliche Vorwürfe zurück, wonach Russland an den Offensiven in Syrien teilnimmt.

Helft auch mit diese Nachricht zu verbreiten.

Quelle: RT