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Mc Donald , Burger King und Co. aus für Fast Food?

Genfood, Gammelfleisch, boykott der Kunden, Kurseinbrüche....Fastfood Ketten vor dem aus?

Viele Burgerfans kehren der weltgrößten Imbisskette McDonald's den Rücken. Auf dem Heimatmarkt USA knickten die Erlöse im dritten Quartal 2014 erneut ein, weil die Verbraucher eher bei der billigeren Konkurrenz speisten. In China blieben die Kunden aufgrund eines Gammelfleisch-Skandals bei einem der Zulieferbetrieben für die Filialen mit dem symbolträchtigen "Golden Arches" fern. Umsatzausfälle hatte das Unternehmen auch in Russland und der Ukraine zu beklagen, wo Restaurants geschlossen werden mussten.    fast food is over

Von Juli bis September gingen die Umsätze insgesamt um 5 Prozent auf knapp 7 Milliarden US-Dollar zurück, wie McDonald's am Dienstag mitteilte. Der Gewinn sackte gar um 30 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Dollar ab. OMG Nur 1,1 Milliarden!!  Daran hatte auch eine höhere Steuerlast Anteil. Der Konzern müsse nun beweisen, dass er seine Probleme in den Griff bekomme, sagt Konzernchef Don Thompson am Dienstag. In erster Linie gelte es, die Kunden zurückzugewinnen. Seine Menüs will der Konzern überarbeiten, zudem soll das Bestellen und Bezahlen mittels mobiler Angebote einfacher werden. Auch in Service und Marketing will der Konzern investieren....

In den USA, dem größten Markt von McDonald's, gingen die Erlöse auf gleicher Fläche um 3,3 Prozent zurück. Die Gewinne sanken sogar zweistellig, weil die Maßnahmen zur Kundengewinnung Geld kosteten. Analysten beobachten schon seit geraumer Zeit, dass McDonald's Marktanteile verliert.
Auch auf dem Aktienmarkt sieht es für die Fast-Food-Kette alles andere als gut aus. Der Kurs liegt bei 1,09 Dollar je Aktie – Analysten hatten zuvor mit 1,37 Dollar gerechnet.

Die russischen Filialen gehören ebenfalls zu den Sorgenkindern des Konzerns. Die Verbraucherbehörde in Moskau schließt mehrere Filialen – offiziell wegen Hygieneproblemen.  Von den 450 Filialen werden aktuell 200 untersucht. Es könnte also noch zu weiteren Schließungen kommen.

In Deutschland verlieren die Konsumenten ebenfalls die Lust auf Burger der amerikanischen Kette. Die Konkurrenz entwickelt sich und die Informationen über Genfood bei Mc Donald häuft sich. Bäckereien bieten Snacks an, andere Fast-Food-Ketten mit mehr Restaurant-Feeling wie Vapiano werden immer beliebter. Der Unmut über das Essen und die Arbeitsbedingungen bleibt auch bestehen. Besonders der Tarifstreit sorgte zuletzt für Aufsehen. Der Konzern zahlt seinen Mitarbeitern zwar den "Mindestlohn", dafür ist aber mit Kürzungen bei anderen Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld zu rechnen.

Viele Franchisenehmer üben deswegen jetzt Kritik am Konzern. „Das Wachstum für McDonald’s ist vorbei“, prophezeit ein Franchisenehmer, der im „Business Insider“ aus einer Umfrage des Finanzdienstleisters Janney Capital Markets zitiert wird. Über die Zukunft des Unternehmens lasse sich nichts Positives sagen. Das liegt nach Einschätzung eines anderen besonders an den Führungskräften.    tüte pommes in hand of victory

Auch der Kette Burger King geht es nicht besser. Nach der Ausstrahlung der Reportage "Team Wallraff", welche die vom Franchise-Nehmer Ergün Yildiz geführten Filialen durch Aufdeckung der dortigen Missstände in ein schlechtes Licht rückte, distanziert sich der Fast-Food-Riese von diesem. Das Unternehmen habe "keinerlei Toleranz und Akzeptanz".
Von den Vorwürfen betroffen sind zirka 90 Filialen der Yi-Ko-Holding, welche Filialen von Burger King in Süddeutschland betreibt. Es wurde von Ausbeutung, Darmbakterien in der Küche und mangelnder Hygiene berichtet. Burger King habe die Reportage intensiv verfolgt.
Die Fast-Food-Kette kommentiert, dass es sich bei der Yi-Ko-Holding um ein "rechtlich und wirtschaftlich" unabhängiges Unternehmen handelt. Man ist sich bewusst, dass die Missstände dem Ruf des Unternehmens schaden, weshalb nun ein Aktionsplan mit Yildiz erarbeitet werden soll.

Aber nicht nur die Verkaufszahlen , Gammelfleisch Skandale oder schlecht geführte Restaurants sind das Problem....es ist das ESSEN , Burger, Pommes und Cola!

Was ißt Du bei Mc Donald and Co. ?  WAS IST DAS FÜR FOOD ???

Fast jedes Essen fängt irgendwann an zu verfaulen. Ein Internetvideo beweist, dass der Hamburger von McDonald's selbst nach einem Monat keinen Schimmel ansetzt. Wie ist das möglich?  

Jeder weiß: Irgendwann fängt beinahe jedes Essen an zu schimmeln. Doch ein kürzlich veröffentlichtes Video zeigt, dass ein Hamburger der Marke McDonalds selbst nach 30 Tagen nicht von Fäulnis überzogen wird und Pommes nach 2 Monaten aussehen als hätte man sie gerade gekauft.

Um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, entschied sich der Koch J. Kenji López-Alt ein Experiment durchzuführen und bereitete acht verschiedene Hamburger zu, zuzüglich einem von McDonalds.  …und ließ alle an der Luft stehen. Das Ergebnis war das gleiche: Der McDonalds Hamburger schimmelte nicht.

Erklärung von Mc Dooof:

Grund dafür ist der Feuchtigkeitsgehalt, den der Schimmel zum Gedeihen braucht. Für die Hamburger von McDonalds werden dünne Fleischbuletten mit einer großen Oberfläche benutzt. Die Feuchtigkeit kann so sehr schnell entweichen und der Hamburger trocknet an der Luft sehr schnell aus. Der Schimmel kann sich nicht mehr ausbreiten und der Hamburger sieht aus, wie gerade gekauft. Zumindest fast.

Ja klar .... ein Brot hat ebenfalls ein Feuchtigskeitsgehalt und selbst wenn ich dünne Scheiben schneide schimmelt es nach 2 oder 3 Tagen.  Wir wollen es wissen und planen ebenfalls ein Experiment!!

Fast Food  ist vor allem unter Jugendlichen sehr beliebt. Dass das nicht wirklich gesund ist, stört sie dabei wenig. Nun hat Stiftung Warentest die Qualität von jeweils einem Menü bei McDonald's, Burger King und Kochlöffel untersucht. Maßgebliche Kriterien der Analyse waren Geschmack, Geruch und Aussehen der Produkte.

burger mit salatGrundsätzlich kann sich die Qualität der Burger durchaus sehen lassen, zumindest laut der Stiftung. Testsieger war McDonald's, mit der Note "befriedigend" (2,9). Obwohl sie den Menüs des Konkurrenten Burger King den besten Geschmack attestierten, kam dieser nur auf Platz zwei (Gesamturteil "befriedigend, Note 3,1). Denn hier fanden die Tester deutlich mehr Schadstoffe. Auf Platz drei landete Kochlöffel mit der Gesamtnote 3,2.

Die Laboranalysen bestätigten zunächst, dass in allen Burgern nur Rindfleisch verarbeitet wurde - und nicht etwa Schweine- oder gar Pferdefleisch. Der Whopper von Burger King hat den Testern am besten geschmeckt, unter anderem deshalb, weil das Fleisch über der offenen Flamme gegrillt wird. Doch genau hier liegt auch das Problem: Beim Grillen entsteht 3-Monochlorpropandiol, ein Stoff, der in größeren Mengen im Tierversuch krebserregend ist und im Fleisch nachgewiesen werden konnte.

Schadstoffe in Burgern und Pommes

Weitere Schadstoffe wurden auch in den beigelegten Pommes frites nachgewiesen. Hier fanden die Tester Acrylamid, das beim Frittieren bereits ab 120 Grad Celsius entsteht. Auch wenn sich der Stoff in der Nahrung häufig nicht vermeiden lasse, überschreiten die Pommes von Kochlöffel deutlich den in der Richtlinie der EU festgelegten Grenzwert.

Die Menüs aller Konkurrenten seien aber vor allem eines: zu kalorienreich, zu salzig und zu fettreich. Am wenigsten Kalorien und Fett hatte das Menü von McDonald's. Das lag allerdings nur daran, dass die Fast-Food-Kette kleinere Portionen serviere als die Konkurrenz, so die Tester. Daher die Empfehlung: Lieber Salat statt Pommes als Beilage - und besser Wasser oder Saftschorle statt Softdrinks bestellen.

In einem gesonderten Test wollte die Stiftung Warentest von den Fast-Food-Ketten auch mehr über die Arbeitsbedingungen in den deutschen Filialen und die verwendeten Rohstoffe erfahren. Den Fragebogen mit diesen Fragen beantworteten nur McDonald's und Burger King.

McDonald's schreibt allen Franchisenehmern vor, dass sie nach Tarif bezahlen müssen. Bei Burger King sei dies nicht so streng vorgegeben, aber immerhin hielten sich, nach Angaben des Konzerns, etwa 80 Prozent der Franchisenehmer an den Tariflohn. Trotzdem bestehe der Alltag der Mitarbeiter vor allem aus Überstunden, Unterbesetzung und einem Stundenlohn von etwa sieben Euro, schreibt die Stiftung.

Auch beim Umweltschutz gab es negative Aspekte. Sämtliche Anbieter verursachen zu viel Verpackungsmüll. Das Palmöl, das Burger King und Kochlöffel als Frittierfett einsetzen, kommt höchstwahrscheinlich von Ölpalmen aus riesigen Plantagen, für die Regenwald gerodet wurde. Zwar gebe es auch nachhaltig gewonnenes Palmöl, doch bei Burger King kommt das nicht zum Einsatz, kritisiert Warentest.

Zu viel Müll und Plastik um mal eben ein Brötchen zu essen. Aber in der Wegwerfgesellschaft ist das ja normal!?!?

Genfood bei Mc Donald durch Genmanipuliertes Soja im Futter für die Hühner !!

McDonald's erlaubt seinen Hähnchenfleisch-Lieferanten ab April 2014, Soja zu verwenden, das durch Gentechnik modifiziert worden ist. Es gebe ansonsten zu wenig Futtermittel. Erstens ist es kaum zu glauben das wir nun auch zu wenig Futtermittel haben sollen. Als das ich zweitens eher ein Fleisch bei Mc Donald sehe welches mit Genfood verseucht ist. Ist das vielleicht das Geheimniss hinter den Pommes und Brötchen von Mc Donald?

Ein Sprecher von McDonald's Deutschland bestätigte die Erlaubnis Futter, mit Soja, welches Gen verändert ist, an die Tiere zu füttern

McDonald's hatte in Europa bisher von seinen Hähnchenlieferanten verlangt, dass diese nur gentechnisch unverändertes Futter verwenden. Nun aber hätten die internationalen und nationalen Lieferanten von Hähnchenfleisch mitgeteilt, "dass sie mit Beginn des zweiten Quartals dieses Jahres keine ausreichenden Mengen an nicht gentechnisch veränderten Futtermitteln zu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen garantieren können", sagte der Konzernsprecher.  Wers glaubt!  Wer seine Gesundheit mehr mag als Burger und Co sollte 3 mal überlegen ob er weiter fast food Ketten auf dem Speiseplan hat.

"Für McDonald's zählt nur der Preis" ,  kritisierte Stephanie Töwe-Rimkeit  von Greenpeace. Mit jedem Chickenburger bekomme der Kunde in Zukunft ein Menü, das den Einsatz von Gift und Gentechnik in der Landwirtschaft fördere. "Und das, obwohl eine  Mehrheit der Verbraucher keine Gentechnik im Essen will." Nach Berechnungen von Greenpeace würde sich ein Chickenburger um weniger als  einen Cent verteuern, wenn  der  Konzern weiterhin auf gentechnisch  verändertes Futtermittel verzichten würde. McDonald's Europa  hat in 27 europäischen  Märkten  im zweiten  Quartal  die Beschränkung für Lieferanten aufgehoben, wonach diese ausschließlich nicht gentechnisch verändertes Hühnerfutter verwenden durften. Bezogen auf McDonald's Deutschland gilt das für alle Hähnchen-Produkte – also vor allem für ChickenMcNuggets und den McChicken.

protest gegen genfood

Niemand behauptet ein Burger würde nicht schmecken ..... aber wir  konnten mal selber kochen und das hat ebenfalls Spass gemacht nur tut es kaum noch jemand.....aber es ist immer noch der sicherste Weg zu wissen was man ist und man kann seine Produzenten und Bauern aus der Umgebung unterstützen....da weiss man was man hat und isst ..... Gesundheit  bekommt man nicht mit oder auf Krankenschein....somit rufen wir auf am  26 . 10. 2014 , in unserer Aktion Wake Up Challenge , kein Fast Food Restaurant zu besuchen und mal selber zu kochen mit Produkten aus DEINER Umgebung.

Hier gehts zur Challenge:

wake up challenge 2014