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DDR unser Vaterland wird 66 Jahre alt Frieden und Völkerfreundschaft wurden groß geschrieben

Heute am 07.10.2015 wäre die DDR 66 Jahre alt geworden. Was ist nun nach 26 Jahren Mauerfall.

DDR Torte zum 66 GeburtstagIm Internet fanden wir zwei Informationen für einen Fackelzug zum 66 jährigem Geburtstag der DDR.  Denkt man darüber nach ist es absurd aber auch realistisch warum man sich wieder nach mehr Sicherheit für die Familie und Geborgenheit sehnt.  66 Jahre wäre die DDR heute geworden welche am 07.10 1949 , sogar mit einer richtigen  vom Volke verabschiedeten  Verfassung , gegründet wurde.  Was macht man geht man zum Fackelzug mit Kerzen, Fackeln  und Lampions wie es zu DDR Zeiten am 6 Oktober Abends in den Städten der DDR üblich war oder bleiben wir zu Hause und schauen TV....

 

Der 7. Oktober der 40. Jahrestag der DDR im Jahre 1989. Ein herbstlich-kühler Sonnabend, ein Tag, von dem heutzutage kaum jemand spricht. Obwohl die Hauptstadt der DDR damals vor 26 Jahren zu kochen schien. Es war ein Tag voller Widersprüche, an dem die Gegensätze aufeinanderprallten. Der Tag mit dem Rendezvous von Vergangenheit und Zukunft. Die einen waren schon über Ungarn in Richtung Westen unterwegs die anderen blieben ihrem Land treu.

40 Jahre DDR Parade40 Jahre DDR Fackelzug

Die DDR nahm den 40 Jahrestag so wichtig, dass sie ihren Geburtstag zwei Tage lang feierte. Schon am 6. Oktober war das Politbüro früh auf den Beinen, um in Schönefeld die Chefs der Bruderländer zu empfangen. Mit dem größten Airbus landete die leuchtende Sonne des Balkans auf dem Sonderteil Nord, der rumänische Staatschef Nicolae Ceausescu, während Michail Gorbatschow und Frau Raissa mit einer IL 62 einschwebten. „Beide Generalsekretäre umarmten sich brüderlich“, meldeten die Zeitungen. 

Heute soll nun zum 66 Geburtstag der DDR ein Fackelzug in allen Städten der DDR statt finden um an die Völkerfreundschaft aufleben zu lassen.

Fackelzug 66 Jahre DDR

Eine gute Idee mal vereint und ohne Fremdenfeindlichkeit oder ohne der Frage der Religion zusammen auf die Strasse zu gehen FÜR FRIEDEN und VÖLKERFREUNDSCHAFT. Aber wie schon so oft wenn es kein Freibier oder Fussball gibt bleiben wir eben zu Hause ist ja bequemer und einfacher,der Krieg ist ja noch so weit weg und kommt bestimmt nicht zu uns nach Deutschland ?!

 Auf der Fan Seite der DDR heißt es dazu :

66 Jahre DDR Fackelumzug in Deiner Stadt durch das Stadtzentrum 18:00 bis 20:00 Uhr mit Kerzen und Lampions oder Fackeln mit Friedenstauben und Friedensfahnen in blauer und oder weißer Oberbekleidung keine Gewalt friedlicher Fackelzug mit allen Völkern der Welt !!! FREUNDSCHAFT !!!

 Hier geht es zum Post : DDR - Deutsche Demokratische Republik 

Eine andere Seite hatte ebenfalls Vorbereitungen zur Feierstunde getroffen:

ddr 66 jahre

Allen Bürgern unserer sozialistischen Republik ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz, ihre Ausdauer und ihr ungebrochenes Vertrauen in eine bessere Welt! Es muss möglich sein, in der Zukunft wieder ohne Krieg und Ausbeutung zu leben! Das es ein besseres - wenn auch nicht perfektes! - Deutschland geben kann, haben wir in der Vergangenheit längst bewiesen. Euch allen herzliche Glückwünsche zu unseren heutigen NATIONALFEIERTAG! 

 

66 jahre ddr alle vorbereitungen sind getroffen

Hier gehts zur Seite: Zum 66. Jahrestag der DDR

Hier einige Anmerkungen von einem Facebook User welche er auf der DDR Seite postete: 

7. Oktober 2015. Ein Tag wie jeder andere. 
Für viele Menschen jedenfalls.
Was bewegt mich, als ehemaligen Berufssoldaten der NVA der DDR, an diesem Tag? Welche Gedanken gehen mir durch den Kopf?
Wir haben mit der Gründung der DDR am 07.Oktober 1949 manifestiert, daß wir eine bessere Zukunft wollen, als weiter einem System zu hofieren, daß seinen Gipfel von 1933 – 45 erreichte.
Eine Zukunft ohne Ausbeutung. Eine Zukunft, in der ein neues 33 – 45 unmöglich war, die Menschen frei sein sollten von Zukunftsängsten. Das haben wir bis 1989 geschafft, danach kamen die Zukunftsängste wieder. Abrupt. Wir hatten versagt. Versagt dabei, die Menschen zu erreichen, ihnen zu vermitteln, was wir taten, und warum wir es taten. Daß es eben nicht darum ging, die Menschen zu gängeln und zu bevormunden, sie gar einzusperren, wie manche das empfanden, und „der Westen“, die alte Bundesrepublik, nicht müde wurde, uns mit ihren Propagandawerkzeugen einzutrichtern.
Auf sehr subtile Art, nicht, wie wir meistens, mit dem Holzhammer. Es ging darum, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, nicht nur den finanziellen, für alle ein Leben zu ermöglichen, in dem jeder genug zu essen hatte – wenn auch nicht jeden Tag Rindersteak. In dem jeder ein Dach über dem Kopf hatte, wenn auch noch nicht jeder ein eigenes. In dem es für jeden was Ordentliches anzuziehen gab – wenn auch nicht für jeden eine Markenjeans. In dem jeder Arbeit hatte, und sich keine Sorgen darum machen brauchte, ob er morgen noch Arbeit hat. Nicht jeder konnte seinen Wunschberuf erlernen, nicht jeder konnte studieren. Das war zum einen eine Kostenfrage, denn Ausbildung kostet Geld. Zum anderen war es eine Bedarfsfrage. Was passiert, wenn die Studiengänge auf Teufel komm raus vollgestopft werden, ob Bedarf da ist, oder nicht, sieht man heute. Wie viele studierte Leute fahren Taxi – und nicht im Fahrzeugfond. Wie viele sitzen irgendwo als Aushilfe an der Kasse.
Wie viele ausgebildete Fachverkäufer gibt es eigentlich noch? Wie hoch ist der Prozentsatz von Aushilfskräften im Einzelhandel?
Ganz zu schweigen davon, daß 40 Jahre Frieden herrschte, weil dem Ausbreitungswillen des Kapitals um jeden Preis etwas entgegenstand – nämlich wir. Wir machten durch unseren hohen Stand in der Gefechtsausbildung deutlich: Du kommst bis hierher und nicht weiter! Wenn Du uns ans Leder willst, dann mußt Du mit massiver Gegenwehr rechnen! Und haben gleichzeitig immer deutlich gemacht, daß nicht der einfache Soldat, nicht der Arbeiter, der Bauer auf der anderen Seite unser Feind wäre.
Nun, der Gegner hat uns „durch die kalte Küche“ erwischt. Er kann sich ins Fäustchen lachen. Seit 1999 sind wieder Kriege in Europa nicht nur möglich, sondern Realität. Und aktuell bringt uns dieses System durch ungebremste Ausdehnung an den Rand des nächsten, auf lange Sicht letzten Weltkrieges. Auch durch Nichteinhaltung von Versprechen, wie schon immer in der Geschichte dieses Systems. Gorbatschow wurde damals zugesagt, daß es keine Ostausdehnung der NATO geben würde. Also keine Republik Polen in der NATO, keine Tschechische Republik, und, und, und. Und jetzt patrouillieren bereits voll aufmunitionierte deutsche Kampfflieger an den russischen Grenzen. An den Grenzen eines Staates, der bisher immer nur von seinen Nachbarn und anderen Staaten überfallen wurde, nie selbst einen Nachbarn überfiel. Wegen dessen „Aggressionsbereitschaft“. Tausende Panzer wurden in Mittel- und Osteuropa stationiert. Man sah im Internet Fotos von Zügen und Schiffen, voll mit M1 Abrams, mit Bradleys, auf ihrem Weg in den Osten. Man sah die Bilder US-amerikanischer Soldaten, die mit ihren Sturmgewehren im Handgepäck versuchten, in Österreich den Flieger zu verlassen, bzw. den nächsten zu besteigen. Man sah die Bilder US-amerikanischer Soldaten, die in der Ukraine mit Bussen transportiert wurden. Wohin wohl? Man sah die US-amerikanischen Waffen, die bei den ukrainischen Einheiten zum Einsatz kamen und kommen. Man sieht die Besuche US-amerikanischer und anderer NATO-Politiker in der Ukraine, wonach immer neue Kampfhandlungen aufflammen. 
Deshalb auch und besonders an diesem Tag unser Appell: Nie wieder!

 Somit schliessen wir uns and und sagen laut : FREUNDSCHAFT aller VÖLKER und LÄNDER!