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Ausschreitungen vor Russischer Botschaft in Kiev nach Flugzeugabschuss

Nach dem Abschuss eines Militärflugzeugs bei Lugansk ist es in Kiew zu Ausschreitungen vor der russischen Botschaft gekommen.

Nach dem Abschuss eines ukrainischen Militärtransporters durch prorussische Aktivisten hatten die Verhandlungen in denkbar

ausschreitungen und demo vor der russischen botschaft in kievgespannter Atmosphäre stattgefunden. In Kiew demonstrierten am Samstag Hunderte Demonstranten vor der russischen Botschaft gegen Moskaus Unterstützung der Aufständischen. Etwa 300 wütende Teilnehmer der Kundgebung bewarfen das Gebäude mit Eiern und Feuerwerkskörpern. Die russische Fahne der diplomatischen Vertretung rissen sie zu Boden. Zudem wurden Autos von Botschaftsangehörigen demoliert. Rund ein Dutzend Polizisten beobachteten die Szene, griffen jedoch nicht ein Moskau hatte mehrfach betont, keinen Einfluss auf die Separatisten in der Ostukraine zu haben...

Ausschreitungen vor russischer Botschaft in Kiew: Das russische Außenministerium hat Ausschreitungen vor der Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt Kiew scharf verurteilt. Man sei empört über den "Angriff" auf die Vertretung und die Tatenlosigkeit der ukrainischen Sicherheitskräfte, sagte ein Behördensprecher in Moskau. Nach dem Abschuss des Militärflugzeugs in der Ostukraine hatten Hunderte Demonstranten vor der russischen Botschaft in Kiew gegen Moskaus Unterstützung der Aufständischen protestiert. Wütende Teilnehmer der Kundgebung hätten das Gebäude mit Eiern und Feuerwerkskörpern beworfen und eine russische Fahne zu Boden gerissen, berichteten örtliche Medien. Zudem wurden Autos von Botschaftsangehörigen demoliert. Die Polizei griff zunächst nicht ein. Moskau hatte mehrfach betont, keinen Einfluss auf die Separatisten in der Ostukraine zu haben.

Die US-Regierung hat den Angriff ukrainischer Demonstranten auf die russische Botschaft ebenfalls verurteilt und die Ukraine aufgefordert, die Sicherheit der diplomatischen Vertretung zu gewährleisten. Die ukrainischen Behörden seien angehalten, ihre Verpflichtungen gemäß der Genfer Konventionen zu erfüllen und für die Sicherheit der Botschaft zu sorgen, sagte US-Außenamtssprecherin Jen Psaki.


Die ukrainische Regierung kündigte an, mit Vergeltungsaktionen auf den Abschuss des Armeeflugzeuges zu reagieren. „Alle an dem zynischen Terror-Akt beispiellosen Ausmaßes Beteiligten müssen bestraft werden“, erklärte Präsident Petro Poroschenko nach Gesprächen mit seinen wichtigsten Militärberatern. Da frage ich mich doch wann wird denn wer mal für die Gewalt und für die erfolgten Luftangriffe, auch mit Phosphorbomben, an der Zivilbevölkerung in Lugansk und Donezk zur Verantwortung gezogen.

ausschreitungen und brennende autos vor der russischen botschaft in kievausschreitungen und demo vor der russischen botschaft in kievausschreitungen und demo vor der russischen botschaft in kiev

Laut Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums in Kiew sollen die Rebellen mit Abwehrraketen vom Typ Zenit und Maschinengewehren auf die Transportmaschine vom Typ Iljuschin IL-76 gefeuert haben, als sie sich im Landeanflug auf den Flughafen von Lugansk befand. An Bord befanden sich  40 Fallschirmjäger, welche die Soldaten vor Ort ablösen sollten sowie die neunköpfige Crew des Militärtransporters.   Was sollen 40 Fallschirmjäger in Lugansk wenn doch die Pro-russischen Separatisten ständig die Angreifer sind.  Sollten die noch über den " Fallschirmspringern der Separatisten" abspringen???

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verurteilte den Abschuss des Flugzeugs scharf. Die anhaltende Gewalt in der Ostukraine unterstreiche die Notwendigkeit einer sofortigen Waffenruhe und einer Lösung der Krise durch Verhandlungen und Dialog, sagte Ban laut Mitteilung der Vereinten Nationen in New York. Er betonte, er stehe weiter an der Seite des ukrainischen Volkes und seines neugewählten Präsidenten Petro Poroschenko.

Die Ostukrainische Bevölkerung verurteilt ebenfalls SEHR stark die Angriffe seitens der ukrainischen Regierung auf Zivilbevölkerung von Lugansk und Donezk, wobei es etliche Tote gab. Frauen um die 50 bis 80 Jahre und Kinder welche bestimmt die bewaffneten ukrainischen Regierungsgegner sind!!

Kampf um Grenze zu Russland

Nach wochenlangen Kämpfen im Osten des Landes will die ukrainische Führung von diesem Samstag an wieder die gesamte Grenze zu Russland unter Kontrolle haben. Einheiten mit gepanzerten Fahrzeugen würden an allen Grenzstraßen präsent sein und „bewaffnete Eindringlinge“ angreifen, kündigte ein Sprecher des Innenministeriums in Kiew am Freitag nach Angaben der Agentur Interfax an.

Die russisch-ukrainische Landgrenze ist mit knapp 2000 Kilometern die längste in Europa. Sie verläuft zumeist durch dünn besiedelte Gebiete. Zuletzt hatten ukrainische Regierungseinheiten nach eigenen Angaben einen rund 120 Kilometer langen Gebietsstreifen unter ihre Kontrolle gebracht, den die Grenztruppen zuvor aufgegeben hatten. Jedoch sei ein rund 184 Kilometer langer Abschnitt noch in der Gewalt der Separatisten, räumten die ukrainischen Grenztruppen ein.

truppenabzug russlands von ukrainischer grenze

Russlands Panzer und Soldaten hingegen ziehen sich mehr und mehr von der Ukrainischen Grenze zurück und bilden einen breiten Korridor zur Ukraine.

Wegen der anhaltenden Aufregung in westlichen Staaten bringt Russland seine Truppen noch weiter von der ukrainischen Grenze weg. Das Verteidigungsministerium in Moskau fordert vom Westen, eine genaue Distanz zu nennen, die für dessen Beruhigung erforderlich wäre.
Zeigt sich doch ganz klar wer hier die besseren Züge macht und das Ass in der Hand hält. Genaue Entfernung wird verlangt und was macht Europa stellt weitere Panzer an der grenze zu Russland auf.

Obwohl die russischen Truppen sich auf eigenem Territorium befinden und keine außergewöhnlichen Aktivitäten betreiben, „hat unser Präsident dem Verteidigungsminister befohlen, die Truppen aus drei an die Ukraine angrenzenden Regionen abzuziehen. Ich bestätige, dass dieser Prozess schon begonnen hat“, teilte der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow am Dienstag dem Nachrichtensender BBC mit:

„Können Sie mir bitte erklären, auf wie viel Kilometer unsere Panzer von der Grenze weggehen sollen, damit Sie zufrieden sind: fünf km, zehn km oder 100 km? Niemand hat uns bisher gesagt, wie viel Kilometer ausreichen würden.“

Angeblich russische Panzer in der Ostukraine

Experten in Kiew schließen nicht aus, dass über diesen Grenzbereich aus Russland Waffen an die Aufständischen geliefert werden könnten. Der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte sich bei einem Telefonat mit Präsident Wladimir Putin über das angebliche Eindringen russischer Panzer auf ukrainisches Staatsgebiet beschwert.

Ein Sprecher des ukrainischen Innenministeriums sagte am Freitag, die Panzer hätten früher ukrainischen Einheiten auf der Krim gehört und seien nach der Besetzung der Halbinsel nach Russland und von dort nun in die Ostukraine gebracht worden.

Wo sich die Panzer jetzt befinden, ist allerdings unklar – die Angaben der Konfliktparteien dazu sind ebenso widersprüchlich wie zu der Frage, ob sie noch einsatzbereit sind. Separatistenführer Puschilin gibt an, sie befänden sich in Donezk und sollten der Verteidigung der Stadt dienen. Die ukrainische Regierung lässt verlauten, sie seien in Kämpfen bald nach dem Grenzübertritt schwer beschädigt worden. Die ukrainische Führung berichtet seit Tagen immer wieder über ganze Konvois von Militärfahrzeugen, darunter auch Schützenpanzer, die aus Russland an den derzeit von den Separatisten kontrollierten Grenzabschnitten auf ukrainisches Gebiet eindringen.

Eigentlich war es ein Ukrainischer Panzer der sich auf das Terretorium Russlands verirtt hatte:

Russlands Grenzer haben einen ukrainischen Schützenpanzer festgehalten, der die Grenze im Gebiet Rostow verletzt hat. Wie in der Verwaltung des FSB Russlands mitgeteilt wurde, hatte sich die Besatzung davongemacht.  Später kehrten ukrainische Militärangehörigen zurück und unternahmen den Versuch, den Schützenpanzer zurückzuholen, doch wurden sie von den Grenzsoldaten daran gehindert. Waffen wurden bei diesem Zwischenfall nicht eingesetzt. Verletzte gibt es nicht.

Der Pressesekretär des Präsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Peskow, schloss nicht aus, dass die erfolgte Verletzung der Staatsgrenze Russlands durch ukrainische Militärangehörige eine entsprechende Demarche nach sich ziehen wird. (Quelle: Stimme Russland)

Spannend und amüsant ist das Kiev und seine Regierung Angst for drei alten und eventuell nicht einsatzbereiten Panzern hat. Aber im Gegenzug einige 100 oder 1000 eigene Panzer und die bereitgestellten der nato besitzt um gegen die "Rebellen" in der Ostukraine vorzugehen.  Wenn es nicht um Menschenleben gehen würde wäre das zum Todlachen.

Die ukrainischen Streitkräfte konzentrieren sich derzeit darauf, die Kontrolle über diese Teile der Grenze zurückzuerlangen. Das geht sowohl aus ukrainischen wie aus russischen Berichten über heftige Kämpfe entlang der Grenze hervor. Dabei scheinen die ukrainischen Streitkräfte, die offenbar Konvois und Stellungen der Separatisten mit Kampfhubschraubern angreifen, militärisch die Oberhand zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund forderten die Führer der Separatisten am Freitag die Entsendung russischer „Friedenstruppen“. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte am Donnerstag freilich gesagt, die Situation sei noch nicht so, dass das nötig sei.

Die Sprecherin der amerikanischen Außenministeriums sagte, es gebe „überzeugende Beweise“ dafür, dass sich die Regierungsgegner schwere Waffen und andere Ausrüstung aus Russland beschafft haben, darunter auch Panzer. Letztere seien „irgendwie aus russischen Lagerhäusern“ geholt worden. Jemand habe den Separatisten beigebracht, sie zu benutzen, „und sie wurden aus Russland in die Ukraine geschickt“. Berichte, nach denen es sich um ukrainische Panzer handele, die von Separatisten gestohlen worden seien, träfen nicht zu, sagte die Sprecherin. Also wenn die ukrainische Armee, wie im Fall als sie einen Panzer zurückließen den sie irrtümlicher Weise in russisches Gebiet fuhren , standig Panzer verlassen rumstehen lassen kann es sich nur um die Unterstützung der Ostukrainer handeln oder es ist einfach nur dumm. Allerdings hatte ich auch schon über Trajanische Pferde nachgedacht, denn weshalb fährt man einen Panzer über die grenze und geht??

Die Bundesregierung hat sich besorgt zu Berichten geäußert, nach denen die Separatisten in der Ostukraine Panzer und weitere schwere Waffen aus Russland erhalten haben sollen. „Wenn sich das bestätigt, dann wäre das allerdings eine schwerwiegende und sehr besorgniserregende Entwicklung“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte am Donnerstag erklärt, mindestens drei Panzer für die militanten Aufständischen seien illegal über die Grenze gelangt. Das könnte heißen das Deutschland als 3 größter Waffenexporteur Umsatz verliert und das geht ja nicht.

Positiv bewertete Seibert die Fortsetzung des russischen Truppenabzugs von der ukrainischen Grenze, die Planung „humanitärer Korridore“ für Hilfstransporte in die Ostukraine und die Ankündigung Moskaus, die Grenze besser kontrollieren zu wollen. Weshalb stationiert man aber auf ukrainischer Seite mehr und mehr Waffen aller Art?

Grenzbefestigung vorgeschlagen

Der Gouverneur von Dnjepropetrowsk, der Milliardär Igor Kolomoiski, schlug den Bau eines 1920 Kilometer langen Elektrozauns mit Stacheldraht und Minen an der gemeinsamen Grenze zu Russland vor. Das rund 100 Millionen Euro teure Projekt sei nötig, um die „aggressive Politik gegenüber der Ukraine“ zu stoppen, sagte Kolomoiski.  Hat man hier Angst die Ostukrainer laufen nach Russland über oder will man die eigenen ukrainischen Soldaten hindern Über zu laufen?

Bei schweren Gefechten vertrieben Regierungseinheiten nach eigenen Angaben die Separatisten aus dem Zentrum der Großstadt Mariupol am Asowschen Meer. Regierungstruppen erobern Mariupol zurück. Nach schweren Kämpfen sollen sich pro-russische Separatisten aus der Stadt zurückgezogen haben, meldet die Regierung in Kiew.

„Die Anti-Terror-Operation begann im Morgengrauen und dauert an“, sagte Awakow. Die Sicherheitskräfte hätten zahlreiche Scharfschützen und Straßensperren „unschädlich“ gemacht. Viele Bürger der Hafenstadt hätten sich in Kellern in Sicherheit gebracht, berichteten örtliche Medien.

Die Armee setzte demnach Granatwerfer und gepanzerte Fahrzeuge ein. Mindestens fünf Aufständische seien getötet und vier Soldaten verletzt worden, teilte Innenminister Arseni Awakow mit. „Über dem Rathaus weht wieder die ukrainische Flagge.“

Bei Kämpfen im Gebiet Donezk erlitten die Regierungsgegner dem Verteidigungsministerium zufolge bedeutende Verluste. So seien bei der Ortschaft Stepanowka bereits am Donnerstag mehr als 40 Separatisten getötet worden.

Abschließend fragt man sich wenn die Regierungstruppen Scharfschützen unschädlich machen mussten und es zu schweren Kämpfen kam wieso gab es 40 Tote bei den Separatisten....

Quellen: www.faz.de, Stimme Russlands, Ria novosti