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Putin versetzt Militär in Alarmbereitschaft

Russland versetzt seine Armee in volle Gefechtsbereitschaft!!!

Putin versetzt Militär in Alarmbereitschaft

Die Regierung in Moskau fürchtet, dass die russischsprachige Minderheit in der Ukraine künftig unterdrückt wird. Demonstrativ prüft sie die Kampfbereitschaft der Truppen. Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland....

 

"Auf Anweisung des Präsidenten der russischen Föderation wurden die Truppen in Westrussland heute um 14 Uhr in Alarmbereitschaft gesetzt", zitiert die Nachrichtenagentur Interfax den russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Das entspricht 10 Uhr MEZ. Man wolle testen, wie die Truppen mit Krisensituationen umgehen, welche "eine Bedrohung für die militärische Sicherheit des Landes darstellen".

Die Lage in der Ukraine bleibt hochgefährlich - auch für Wladimir Putin.  Sollten die rechten Kräfte in der Opposition weiter erstarken, müsste er handeln: Kein Russe würde es ihm verzeihen, wenn etwa die Krim aus Russlands Einflussbereich verschwände. Der Präsident steht vor seiner größten Herausforderung.

putin

Außenminister Sergej Lawrow hatte von einer zunehmend "neofaschistischen" Stimmung im Westen der Ukraine gesprochen. Der Hintergrund: Es stehen Forderungen im Raum, dass die Sprache der russischen Minderheit in der Ukraine verboten werden soll. Ein Vorstoß, der nach dem Umsturz im Land und der Amtsenthebung von Ex-Präsident Wiktor Janukowitsch vorangetrieben wurde. Im Ostteil der Ukraine leben viele ethnische Russen. Ebenso auf der Halbinsel Krim, wo die russische Schwarzmeerflotte stationiert ist.

Russland hatte bereits zuvor mit deutlichen Worten eine Wiederherstellung von Stabilität und Ordnung gefordert. Zudem forderte Moskau die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auf, die Lage in der Ukraine zu untersuchen. Die bleibt nach dem Umsturz am Samstag vorerst unklar: Noch wartet die Ex-Sowjetrepublik auf eine neue Regierung. Die Kandidaten für das neue Kabinett sollten am Mittwochabend in Kiew auf dem zentralen Unabhängigkeitsplatz, dem Maidan, vorgestellt werden. Das teilte der Politiker Walerij Pazkan von der Partei Udar (Schlag) des Ex-Boxprofis Vitali Klitschko mit.

 Quellen: dpa , n24, die zeit,