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Wahrheit über Referendum in der Ost-Ukraine

Referendum, Referendum, Referendum...

 das ist was die Ukrainer im Osten des Landes wollen. Ein Referendum zur Abspaltung der Ost Ukraine von Kiev und der derzeitigen Regierung.  Tausende gingen zur Abstimmung und standen lange friedlich in der Schlange um die Stimme für eine Abspaltung abzugeben.

referendum in Ostukraine

Schon in diesem kurzem Video ist zu sehen wie viele Menschen sich aufgemacht haben um Ihre Stimme abzugeben. Jeder im Video ist für eine schnelle Abspaltung von Kiev und seiner neuen Regierung um weiter friedlich im Land der Ost Ukraine zu Leben und  sich mehr Richtung Russland zu orientieren. Wenn es eine ähnliche Abstimmung in der West Ukraine geben würde wären die JA Stimmen für eine Richtung nach Moskau nicht so hoch wie beim Referendum im Osten aber es würde genügend Stimmen geben die auch dafür stimmen würden. Deshalb wurde ja auch der Putsch unternommen um die Ukraine daran zu hindern sich Russland anzuschließen und Europa den Rücken zu kehren. Nach dem "Verlsut" der Krim , welche sich mit 96% für einen Beitritt Russlands,bei ihrer Abstimmung ,stimmte, wollte die NATO und auch Europa nicht auch noch die Ukraine verlieren. Deshalb wurde das Referendum auch von der Ukrainischen Armee gestört und zum Schluss auch einige Wahllokale gestürmt. Aber schau selbst und informiere Dich hier:

 

 

Immer mehr Menschen der Ukraine, speziell in dem Osten der Ukraine, stellen sich gegen die Armee und versuchen diese aufzuhalten oder zu vertreiben. Schau das  Video an, wie Menschen versuchen einen Panzer aufzuhalten:

Trotz der starken Gegenwart der Ukrainischen  Armee ,welche schon einige Übergriffe auf Zivilisten durchführte und bei denen es auch schon einige Tote gab, da die Soldaten wahllos einfach Menschen erschossen, gingen die Ukrainer am Sonntag zur Abstimmung des Referendums für eine unabhängige Ost- Ukraine. Sie baten Putin im Vorfeld das Referendum zu verschieben aber es fand nun doch am Sonntag, dem 11.Mai 2014 statt. Trotzdem, obwohl es zu einem Spießrutenlauf werden würde gingen die Menschen zum Referendum um für eine Unabhänigkeit der Ost Ukraine abzustimmen. Viele Bürger Donezks warteten lange in Schlangen vor den Wahllokalen. Man spricht von über 80% Wahlbeteiligung, die größte Beteiligung in der Geschichte der Wahlen. Diese Abstimmung war den Ost Ukrainern zu wichtig um eine Abkopplung von Kiev zu erreichen.

Kurz vor Schluss der Abstimmung gegen 18:00 wurden dann plötzlich einige Wahllokale von der Arme gestürmt und teilweise mehrere Wahlhelfer erschossen und die Wahlurne beschlagnahmt

Die Abstimmung wurde  massiv von der Regierung in Kiew gestört um der Ost-<Ukraine keine Chance zu geben eventuell doch sich von Kiev und den Faschisten abzuspalten. Wie der Ausgang sein wird, ist zur Zeit noch ungewiss. Das sind die ach so freiheitlichen und demokratischen Kräfte (in der Ukraine), die von Merkel und der EU unterstützt werden. Angeblich sollen jetzt auch US-amerikanische Söldner auf der Seite von Kiew gegen die Pro-Russische Bevölkerung im Einsatz sein. Die Ukraine-Nazis sprechen selbst von einer "Säuberung".  Was man auch schon in vielen Videos gesehen hat. Jeder der nicht mit in die richtige Richtung läuft wird erschossen. Hierzu  sind einige Videos in meinem anderem Beitrag zu sehen: EINE WARNUNG an alle für den 10 Mai 2014

Meldungen nach den Wahlen:

Update am 12.Mai 2014

Separatisten meldeten hohe Mehrheit für Abspaltung In Donezk verkünden die Separatisten ein eindeutiges Ergebnis: 89 Prozent der Teilnehmer hätten für eine Abspaltung von der Ukraine gestimmt.

 Bei dem international kritisierten Referendum prorussischer Aktivisten hat sich eine große Mehrheit für die Abspaltung der selbst ernannten Volksrepublik Donezk von der Ukraine ausgesprochen. Ein ähnliches Ergebnis wurde auch im benachbarten Lugansk erwartet. Nach Angaben der Aktivisten habe es eine überwältigende Beteiligung und hohe Zustimmung für eine Eigenständigkeit gegeben. In einem nächsten Schritt wollten die Aktivisten staatliche und militärische Strukturen bilden, kündigte Führungsmitglied Denis Puschilin an.
Allein in Donezk sprachen sich nach Angaben der Separatisten 89,7 der Teilnehmer des Referendums in der Region Donezk für die Abspaltung von der Ukraine aus. Ergebnisse aus Lugansk lagen noch nicht vor. Aktivisten sprachen am Abend von einer sehr hohen Wahlbeteiligung – angeblich 71 Prozent im Gebiet Donezk und mehr als 80 Prozent in Lugansk.
Der "Volksgouverneur" von Donezk, Pawel Gubarew, sagte dem russischen Staatsfernsehen: "Das Referendum bedeutet uns alles." Die Schaffung eines neuen Staatssubjekts sei aber nur der erste Schritt auf dem Weg zur Bildung eines Landes "Neurussland" auf dem Gebiet der Südostukraine. Gubarew war unlängst aus ukrainischer Haft gegen gefangene Geheimdienstler freigetauscht worden.

Die prowestliche Regierung in Kiew erkennt die Befragung wie die EU und die USA nicht an. Schön das die EU und die USA die derzeitige Regierung in Kiev anerkannt haben.
Das Außenministerium warf Russland vor, die Abstimmung "inspiriert, organisiert und finanziert" zu haben. Frankreichs Präsident François Hollande nannte das Referendum bei einem Besuch in Aserbaidschan "null und nichtig". Die Zentralregierung in Kiew betonte, in weiten Teilen der russisch geprägten Regionen mit mehr als 6,5 Millionen Menschen finde gar keine echte Abstimmung statt. Proukrainische Medien berichteten von massiven Fälschungen.


Die Regierungstruppen setzten ihren "Anti-Terror-Einsatz" rund um die Städte Slawjansk, Kramatorsk und Krasny Liman im Gebiet Donezk fort. In Krasnoarmejsk gab es bei einem Militäreinsatz einen Toten und einen Verletzten. Nach Berichten russischer Medien hatten ukrainische Regierungstruppen in einem Wahllokal die Stimmabgabe für das Referendum gestoppt. In einem darauf folgenden Handgemenge fielen mehrere Schüsse. Academi dementiert Einsatz von US-Söldnern in der Ukraine Die private US-Sicherheitsfirma Academi dementierte derweil Berichte über einen Einsatz von Söldnern in der Ukraine. Academi habe nirgendwo in der Ukraine Personal im Einsatz, sagte Vizeunternehmenschefin Suzanne Kelly .

Zuvor hatte die Bild am Sonntag unter Berufung auf Informationen des Bundesnachrichtendienstes (BND) berichtet, dass rund 400 Kämpfer von Academi an der Seite der ukrainischen Armee und Polizei im Osten des Landes im Einsatz stünden.
Linksfraktionschef Gregor Gysi ist nach Moskau geflogen, um dort Gespräche über die Ukraine-Krise zu führen. "Ich will meinen Beitrag zur Deeskalation leisten", sagte er auf dem Linken-Parteitag in Berlin. Er wollte sich mit dem Präsidenten der russischen Staatsduma, Sergej Naryschkin, treffen. Derweil hat Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) sein Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin bei der Feier seines 70. Geburtstages in St. Petersburg verteidigt. Putin sei "keine Persona non grata", sagte Schröder der Welt am Sonntag. Er habe sich über Putins Kommen gefreut – "auch weil ich wusste, dass es dann die Möglichkeit für ein Gespräch gibt". Dieses Gespräch mit Putin habe auch zur Befreiung der OSZE-Beobachter in der Ukraine beigetragen, sagte Schröder.
Nach der Entsendung von Schiffen und Flugzeugen nach Osteuropa vor dem Hintergrund der Krise schließt die Nato eine weitere Verstärkung ihrer Präsenz nicht aus. "Wir stehen bereit, weitere Schritte zu unternehmen, mit mehr Übungen, aktualisierten Verteidigungsplänen und mehr Einsätzen, wenn nötig", sagte der Nato-Oberkommandierende, General Philip Breedlove, der Bild-Zeitung. "Unser nächster Schritt hängt davon ab, wie sich die Situation entwickelt." Die Ukraine-Krise mit der Annexion der Krim durch Russland weckte insbesondere in den Baltischen Staaten und in Polen Sorge vor russischen Übergriffen. Breedlove stellte in dem Interview klar, dass das Bündnis keine Angriffe auf Bündnispartner zulassen werde. Die Außenminister der 28 EU-Staaten wollen am Montag in Brüssel über härtere Sanktionen gegen Russland entscheiden. Nach Angaben von Diplomaten sind weitere Einreiseverbote und Kontensperrungen wahrscheinlich. Eine Namensliste sei vorbereitet. Künftig sollen nicht nur Personen, sondern auch Organisationen und Unternehmen von Sanktionen getroffen werden können.

Quelle: Die Zeit

 

Neues Update 12:30 Uhr  12.05.2014

Nächste »Verschwörungstheorie« wird Mainstream: CIA FBI und nun auch Kriegsunternehmer Academi vor Ort in der Ukraine

Die deutsche Sonntagszeitung Bild am Sonntag (BamS) berichtete am 11. Mai unter Berufung auf Geheimdienstinformationen, etwa 400 amerikanische Söldner des Kriegsunternehmers Academi arbeiteten für die Junta-Regierung in Kiew, um den Widerstand gegen den Putsch in Kiew im Osten des Landes zu unterdrücken.

 Weiter hieß es in der Zeitung, die Söldner seien aktiv an den Bemühungen beteiligt, Regierungsgegner möglicherweise auch in anderen Regionen im Oblast Donezk auszuschalten. ObAcademi-Söldner auch daran beteiligt waren, Wähler, die an dem Referendum am Sonntag teilnehmen wollten, niederzuschießen, ist unbekannt.

 BamS schrieb weiter, der Bundesnachrichtendienst (BND) habe die Regierung darüber in Kenntnis gesetzt. Die Informationen stammten ursprünglich vom amerikanischen Geheimdienst und seien im Rahmen der so genannten nachrichtendienstlichen Lage, die regelmäßig unter Leitung des Kanzleramtsministers Altmeyer stattfindet, vorgetragen worden.

 

An der betreffenden Sitzung hätten die Chefs der Nachrichtendienste und des Bundeskriminalamts, der Geheimdienstkoordinator und hochrangige Beamte verschiedener Ministerien teilgenommen.

 Am Donnerstag wurde bereits berichtet, der amerikanische Geheimdienst CIA und die Bundespolizei FBI seien daran beteiligt, den Widerstand gegen die Junta in Kiew niederzuschlagen. Gerade die CIA arbeitet seit Ende der 1940er Jahre mit nationalistischen und faschistischen ukrainischen Gruppen zusammen. Bereits im März war auf die Anwesenheit von Söldnern eines anderen Kriegsunternehmers, Greystone,hingewiesen worden.

 

Ein Diplomat hatte gegenüber der NachrichtenagenturInterfax erklärt, bei den Söldnern handele es sich um kampferprobte Kräfte, meldete die britische TageszeitungDaily Mail.

 »Die meisten von ihnen waren schon im Irak, Afghanistan und anderen Staaten unter Vertrag. Der Großteil von ihnen stammt aus den USA.«

 Das russische Außenministerium erklärte in einer Stellungnahme, die Söldner seien angeheuert worden, »um Proteste der Bürger und Unzufriedenheit zu unterdrücken«. »Als möglicher Kandidat für diese Aufgaben kommt etwa das auf Barbados registrierte Unternehmen Greystone infrage, das zum Academi-Konzern gehört«, hieß es in der Erklärung weiter.

»Dieses Unternehmen ist mit der Privatarmee Blackwater vergleichbar und möglicherweise auch unternehmerisch verknüpft. Blackwater wurden wiederholt in verschiedenen Krisenregionen schwere und systematische Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.«

 Academi, das zuvor unter dem Namen»Blackwater« und später für kurze Zeit unter dem Namen »Xe« firmierte, war 2007 an der Ermordung von 17 irakischen Zivilisten bei einem Schusswechsel auf dem Nisour-Platz in Bagdad beteiligt. Zum Vorstand vonAcademi gehören u.a. der frühere amerikanische Justizminister John Ashcroft und der frühere CIA-Chef Admiral Bobby Ray Inman. Vorstandschef ist seit Februar 2013 Brigadegeneral a.D. Craig Nixon.

 

 

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=PrtBCDDOUSE