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Kiew in Aufruhr - Sturm auf Poroschenkos Präsidentensitz - und Bürger fordern Bürgermeister Klitschko zum Rücktritt

Kiew in Aufruhr - Bergarbeiter stürmen fast Poroschenkos Präsidentensitz - gleichzeitig fordern Kiewer Bürger den Bürgermeister Klitschko zum Rücktritt auf

bergarbeiter auf demo in kiew

Über 5000 Bergarbeiter demonstrieren vor Poroschenkos Präsidentensitzes im Kiewer Stadtzentrum! In deutschen Medien ist darüber nichts zu hören oder zu lesen. Mehr als 2000 Menschen haben sich am Donnerstag vor dem Präsidialamt in Kiew versammelt, um den Rücktritt des Oberbürgermeisters Vitali Klitschko zu fordern. Gleichzeitig protestieren Hunderte Bergarbeiter im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt gegen Lohnrückstände und die Schließung der Bergwerke. Die Lage ist angespannt und unübersischtlich! ...  

Es kam zu Zusammenstößen, als Hunderte von Bergleuten vor dem Gebäude des Energieministeriums der Ukraine heute in Kiew protestierten. Sie verlangen fällige Zahlungen und protestierten gegen Arbeitsplatzabbau und Minenschließungen. Die Bergleute durchbrachen früher am Tag die erste Polizeikette in der Bankova Straße und gelangten so direkt vor die Präsidialverwaltung. Einige drohten den Zaun zu zerstören, wenn ihnen die Tore nicht freiwillig geöffnet werden. Die Demonstranten haben bereits die erste Verteidigungslinie der Sonderpolizei des Regimes durchbrochen und stehen jetzt direkt vor den Toren des Amtssitzes! Ihnen stehen bis zu 1.000 Sonderpolizisten des Kiewer Reges gegenüber! Die Lage ist angespannt und unübersischtlich!

Die westukrainischen Bergarbeiter haben vom Kiewer Regime seit November 2014 keinen Lohn mehr bekommen. Sie fordern den Rücktritt von Jazenjuks Regime-Regierung, sowie die des Energieministers Demchischen, sowie den sofortigen Lohnausgleich! Die große Bergarbeiter-Vereinigung hat beschlossen ab 16:00 Uhr auch die komplette Kiewer innenstadt samt Verkehr zu blockieren und lahmzulegen!

Das Kiewer Regime will in den kommenden Monaten fast alle westukrainischen Minen schließen, um die Forderumgen des IWFs zu befriedigen. Damit drohen jedoch mehrere Zehntausend Westukrainer arbeitslos zu werden – und dies in einer sehr strukturschwachen Westukraine!

 

Im Februar hatten bereits Hunderte Kiewer vor dem Amtssitz des ukrainischen Staatschefs Pjotr Poroschenko für die Entlassung von Oberbürgermeister Klitschko demonstriert. Die Demonstranten forderten unter anderem eine Senkung der Benzinpreise und eine Erhöhung der Gehälter und Renten. Klitschko, einst Boxweltmeister und seit Mai 2014 Kiewer OB, bezeichnete damals diese Forderungen als „seltsam“.  klitschko good bye

Die Demonstranten sperrten die Hauptstraße Chreschtschatyk ab. Die Nationalgarde stoppte die Protestierenden vor dem Präsidialamt. Nach Angaben des TV-Senders „112 Ukraine“ fordern sie den Rücktritt von Oberbürgermeister Vitali Klitschko. Gleichzeitig protestierten Hunderte Menschen vor der Rada (Parlament) gegen Arbeitslosigkeit und die Reform des Innenministeriums. Die Teilnehmer sperrten zwei Zufahrtsstraßen zu dem Gebäude ab.