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162 Jahre alt --- die innere Kraft des Mensch ist unendlich

Das Wunder des Buddhismus: Hambo Lama Daschi-Dorsho Itigelow

Itigelov ist 165 Jahre altEs begann 1927 in einem buddhistischen Kloster in Sibirien: Kurz vor seinem Tod schrieb der Chambo Lama Itigilow sein Vermächtnis. Er befahl den Mönchen, ihn in 30 Jahren wieder aus seinem Grab zu holen. Dann starb er meditierend, aufrecht im Lotussitz. Als die buddhistischen Priester ihn nach Jahrzehnten aus seinem Grab befreiten, fanden sie seinen Körper nahezu unversehrt. In Rußland an der Grenze zur Mongolei gibt es ein Kloster, in dem ein Mönch lebt, der mittlerweile 162 Jahre alt ist. Ärtze bestätigen: Seine Körperfunktionen sind vorhanden und er reagiert auf seine Umwelt. In dieser Dokumentation wird er gezeigt und zwei mal im Jahr kann man ihn , im Tempel , sehen. Sein Wunsch mit dieser Art der Existenz ist es, als lebendes Beispiel zu dienen, daß die Grenzen des Menschen unendlich sind......WIR können mehr als wir selber im Stande sind zu tun......

Mitten in der sibirischen Steppe, nahe der mongolischen Grenze und nur 100 Kilometer vom Baikalsee entfernt, steht das Kloster Ivolginsk. Es war das einzige buddhistische Kloster, in dem die Mönche auch während der Sowjetdiktatur ihren Glauben praktizieren konnten. Ihnen gelang es, ein Geheimnis zu bewahren, das erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangt ist. Im Innern ihres Tempels bewahren sie die Leiche des Chambo Lama Itigilow auf. Das Besondere daran: Der hohe buddhistische Priester starb vor über 75 Jahren, sein Körper ist jedoch bis heute nicht verwest.

Die-Buddistische-Tempelanlage-sibirien

Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, sind ratlos. Der Leichnam des Lama ist in all den Jahrzehnten nicht verwest, was allen Gesetzen der Natur widerspricht. Seine Haut und seine Gelenke sind elastisch, das Blut geleeartig. Letzte Untersuchungen zeigen, dass seine Zellen noch leben.

Der 12. Pandido Hambo Lama (das geistliche Oberhaupt des buddhistischen Klerus’ Russlands) Daschi-Dorsho Itigelow wurde 1852 im einen Dorf namens Ulsi-Dobo (Iwolginsker Bezirk der Republik Burjatien) geboren. Sein Name Daschi-Dorsho Itigelow bedeutet «die Sonne und der Diamant des Glaubens» (Diamant symbolisiert im Buddhismus die Unzerstörbarkeit und Kostbarkeit der wahren Natur unseres Geistes). 

Itigelov nach 75 Jahren im Grab


Er verlor früh seine Eltern und war gezwungen, fünf Jahre lang als Hirte bei den lokalen Reichen zu dienen. Einmal, als der kleine Waisejunge seine durchgefrorenen Füßchen in einem Kuhfladen warm machte, sagte er plötzlich zu seiner Herrin, daß er ganz bestimmt der Hambo Lama werden wird. 
Im Alter von fünfzehn Jahren ging er heimlich von seinen Herren weg und kamm ins Jangazhinsker Datsan (Buddhistisches Kloster in der Republik Burjatien). Als der Sacharai-Lama, einer der bekanntesten burjatischen Yogis (Anhänger des praxisorientierten Schulen des Tibetischen Buddhismus und des Tantra- oder Mantra-Fahrzeugs; Asketen, die durch Selbstversenkung und körperliche Askese überirdische Kräfte entwickeln können) dieses Kloster besuchte, lud er den jungen Itigelow ins Aninsker Kloster (Chorinsker Bezirk der Republik Burjatien) ein. In diesem Kloster verbrachte Itigelow 23 Jahre und wurde zum Doktor der Philosophie ausgebildet. Acht Jahre erlernte er die Kunst der tibetischen Medizin im Tamtschinsker und Zugolsker Kloster. Im Jahre 1898 kehrte er ins Jangazhinsker Kloster zurück, um die Philosophie des Buddhismus zu unterrichten und als Lama zu dienen. Nach 6 Jahren wurde er zum Klostervorsteher designiert. Auf seine Anregung hin führten die Mönche die große aufklärische Arbeit durch, und zwei neue Klostergebäude wurden auf dem Klostergelände gebaut. 

Der Lama Daschi-Dorsho Itigelow schrieb selbst 50 philosophische Werke und ein Standardwerk für die tibetische Pharmakologie und war als einer der erfahrensten Yogis bekannt. Seine Zeitgenossen erinnerten sich, daß er die Menschen durchschauen konnte. Dazu wurde Itigelow als die neue Wiedergeburt von Chambo Lama Sijaew, des ersten geistlichen Oberhauptes aller Buddhisten des russischen Zarenreiches erkannt. Chambo Lama Sajaew wurde im Jahre 1702 geboren und lebte 75 Jahre lang. Bevor er 1777 verstarb, versprach er den Landsleuten in 75 Jahren zurückzukehren. Nach 75 Jahren kam Daschi-Dorsho Itigelow zur Welt, der später die rituellen Gegenstände herausfand, die Chambo Lama Sajaew sehr gut versteckt hatte. 
Seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten, sein Schaffen, wie auch seine umfangreichen Kenntnisse und Erfahrungen wurden sehr hoch eingeschätzt. Aus diesem Grund wurde er im Frühling 1911 zum 12. Pandido Chambo Lama gewählt. 

1913 nahm er an der Feier anläßlich des Dreihundert-Jahre-Jubiläums der Romanows Dynastie und an Eröffnung des buddhistischen Klosters in Sankt-Petersburg teil. Während des ersten Weltkrieges wurde die «Allgemeine Burjatische Gesellschaft» auf sein Anregung hin gegründet - eine Organisation, die Geld, Lebensmittel und Arzneimittel für die Front sammelte. In Armeelazarette schickte er erfahrene Lamas als Heilkundige. 

Itigelov 1917 als Pandido Chambo Lama



1917 legte er seine Vollmachten als Pandido Chambo Lama wegen seiner Krankheit ab und kehrte ins Jangazhinsker Kloster zurück. Buddhisten behaupten, dass er in dieser Zeit eine allseitige Analyse des Wesens der Leerheit machte und sie auch erreichte. Unter «Leerheit» versteht man im Buddismus das Freisein von wahrhafter, unabhängiger Existenz der eigenen Person und der Erscheinungen sowie die Raum-Natur aller Dinge, deren Erfahrung über alle Begriffe hinausgeht. Man sagt, dass nämlich die Leerheit manchen Yogis ermöglicht übersinnliche Fähigkeiten zu demonstrieren. 

Ein etwas längeres Video mit vielen historischen Informationen auf den Spuren von Itigelov:



In den zwanziger Jahren des 20. Jh. warnte Itigelow die Landsleute davor, dass bald eine schwere Zeit kommt: die Klöster werden zerstört sowie viele Lamas verhaftet und ermordet werden.

Am 15. Juni 1927 verkündete Itigelow seinen Schülern den Entschluβ dieses Leben zu verlassen. Er überlieferte ihnen in dreiβig Jahren seinen Körper auszugraben und anzuschauen. Nachher bat er sie über ihn ein besonderes Gebet für Tote zu lesen, und begann im Lotussitz (die Beine sind eng gekreuzt, die Sohlen beider Füße sind sichtbar) zu meditieren. Die Schüler wurden in Verlegenheit versetzt, weil ihr Lehrer noch nicht gestorben war. Dann fing Itegelow selbst an das Gebet zu lesen. Nach einigen Tagen gab es schon keine Lebenszeichen mehr von ihm. Er wurde auf dem Stammesfriedhof beerdigt. Kurz darauf fing die religionsfeindliche Sowjetregierung mit der Ausplünderung und Zerstörung der Klöster und der heiligen Stätten an. Dies löste eine Welle von Arresten der Lamas aus, die dann in Straflager deportiert wurden. Tempelanlagen wurden zerstört und Gläubige umgebracht und eingesperrt da sie nicht in das Kommunistische Weltbild passten,
In den Jahren 1955 und 1973 wurde sein Grab heimlich geöffnet. Sein Körper wurde aber nicht verwest vorgefunden. Er wurde aber aus Angst das die Leiche durch Stalin oder später durch die Regierung der UDSSR zerstört wird , sofort wieder vergraben.

Am 10. September 2002 wurde Itigelow erneut exhumiert. Trotz 75 Jahren seit seiner Beerdigung blieb der Körper von Lama Daschi-Dorsho Itigelow unverändert, was allen Gesetzten der Natur widerspricht. Der Laichnam sieht so aus, als ob er erst vor drei oder fünf Tagen gestorben wäre. Seine Haut und Gelenke sind elastisch, aber das Blut ist geleeartig. Es gibt keine typischen Leichenflecken am Körper. Die letzten Untersuchungen an Zellkernen zeigten, dass seine Zellen noch leben. Seit der Exhumierung hat sich die Körperfarbe leicht verändert, doch diese Prozesse würden an einem normalen Leichnam innerhalb weniger Stunden und keineswegs innerhalb von vier Jahren ablaufen. 

Itigelov 75 Jahre nach dem Tode aus dem Grab geholt


Es handelt sich nicht um eine Mumie, Moorleiche und einen anderen Fall, in denen Körper nach dem Tod nicht verwesen. Auch, dass Itigelow in einem Korb mit Salz bestattet wurde, ist keine Erklärung für den ausserordentlichen Erhaltungsgrad seines Körpers. Das eigentliche Rätsel ist, dass Itigelow vor seinem Tod bereits wusste, dass seinem Körper nichts widerfahren wird. 

Zur Zeit befindet sich der Körper von Lama Daschi-Dorsho Itigelow im Kloster von Iwolginsk (die gröβte Klosteranlage in Russland) in einem Glassarg in einem unbeheizten Raum. Es wird keine Kühlanlagen verwendet, obwohl die Hitze in Burjatien im Sommer bis + 40 Grad keine Seltenheit ist. Es gibt nur ein Gradmesser, der manchmal die Temperatur ein paar Grad höher als im Raum anzeigt, als ob Itigelow die Luft im Sarg mit seiner Atmung erwärmt. 

Der Pathologe Juri Tampoleev versucht, das Geheimnis des Lamas zu lösen. Er durfte den Mönch vor einigen Jahren ein Mal untersuchen und möchte eine wissenschaftliche Erklärung für dessen guten Zustand finden.
Sein Befund ist ausserordentlich.

  • Keine Mumifizierung, keine Austrocknung, keine Verwesung.
  • Keine äußeren erkennbaren Einwirkungen, oder Eingriffe.
  • Keine Alters, oder Todesflecken, kein Todeswachs, keine Todesstarre.
  • Gelenke sind beweglich und flexibel, Gewebe weich und lebend, Blut dickflüssig.


Wie ist das möglich?

Beim Zustand der ausserkörperlichen Erfahrung trennt sich das Bewusstsein vom Körper und begeht die feinstoffliche Ebene unserer Realität. Die Psychologie nennt dieses Phänomen, lucides Träumen, oder Nahtoderfahrung.
Naturreligionen und östliche Weisheiten lehren diese Form der Existenz und die ägyptische Einweihungslehre sah als eine Prüfungsform vor, das der Adept sich  3 Tage lang in einen Sarkopharg legt, um dann nach diesen 3 Tagen berichten muss was sich während dieser Zeit in dem Dorf zugetragen hat.

Das Monroe-Institut, hat sich lange und ausgiebig diesem Phänomen gewidmet und dies erforscht.
Natürlich nutzen die Geheimdienste und Geheimgesellschaften diese Form der Seinsebene mit ihren unendlichen Möglichkeiten, vergessen dabei aber oftmals das wichtigste und wesentliche.

Nunja, während dieses Zustandes ist der Körper in einer Art Winterschlaf und trotzdem mit dem Geist verbunden.
Der Mönch Itigilov ist einen nach alten tibetischen Überlieferungen tradierten Weg gegangen, für den er sich 20 Jahre lang intensiv vorbereitet hat.
In tiefer Meditation ist er seinem Tod begegnet und  hat ihn überwunden.
Die entscheidenden Dinge der materiellen Welt werden auf diesen Ebenen des Daseins beschlossen. Itigilov kann also aus der feinstofflichen Ebene seiner Existenz den Körper in dem er inkarniert ist am Leben erhalten. Erst wenn diese Verbindung abgetrennt wird verliert der Körper die Belebung und beginnt mit der Verwesung.

Eine kurze Reportage vom ZDF INFO über Itigelov:

Quelle: russlandjournal.de , wikipedia ,