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HAARP - Klimawandel Arktis-Eis wird absichtlich geschmolzen!

Arktis-Eis wird absichtlich geschmolzen! UNGLAUBLICH, aber WAHR!

EU-Bericht über Wettermanipulation durch HAARP

HAARP - Ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem
Am 5. Februar 1998 führte der Unterausschuß für Sicherheit und Abrüstung des Europäischen Parlaments eine Anhörung u.a. über HAARP durch. Vertreter der NATO und der USA waren eingeladen worden, nahmen jedoch an der Anhörung nicht teil. Der Ausschuß bedauert es, daß die USA keinen Vertreter entsandt hatten, der auf Fragen hätte antworten und die Gelegenheit nutzen können, zu dem vorgelegten Material Stellung zu nehmen.(22)
HAARP, Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), wird gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität Alaska, Fairbanks, durchgeführt. Auch in Norwegen laufen ähnliche Untersuchungen, ebenfalls in der Antarktis und auch in der früheren Sowjetunion.(23) HAARP ist ein Forschungsprojekt, bei dem mit einer bodengestützten Anlage mit einem Netz von Antennen, die alle mit einem eigenen Sender ausgestattet sind, Teile der Ionosphäre(24) mit starken Radiowellen erwärmt werden. Die erzeugte Energie heizt bestimmte Teile der Ionosphäre auf, was auch Löcher in der Ionosphäre und künstliche "Spiegel" herbeiführen kann.

HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP läßt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie läßt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u.a. auf feindliche Raketen.
Das Projekt ermöglicht auch eine bessere Kommunikation mit U-Booten und die Manipulation der globalen Wetterverhältnisse. Aber auch das Gegenteil, eine Störung der Kommunikation, ist möglich. Durch Manipulation der Ionosphäre kann man die globale Kommunikation stören, gleichzeitig bleiben die Kommunikationsverbindungen des Anwenders erhalten. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit des Systems ist eine Röntgenaufnahme der Erde bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern (erddurchdringende Tomographie), um Öl- und Gasfelder aufzuspüren, aber auch unterirdisch stationierte Militäranlagen. Eine weitere Nutzung des HAARP-Systems ist Radar, das über den Horizont blicken und Objekte in großer Entfernung erfassen kann. Dadurch lassen sich nähernde Objekte jenseits des Horizonts ausmachen.
Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch(25), um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis.

Video Arktis Eis wird absichtlich geschmolzen! UNGLAUBLICH, aber WAHR - https://www.youtube.com/watch?v=ut1Ou7g6SXE -
Eine weitere schwerwiegende Folge von HAARP sind die Löcher in der Ionosphäre, die durch die nach oben gerichteten starken Wellen entstehen. Die Ionosphäre schützt uns vor einfallender kosmischer Strahlung. Es besteht die Hoffnung, daß die Löcher sich wieder schließen, aber die Erfahrungen mit den Veränderungen der Ozonschicht deuten in die entgegengesetzte Richtung. Die schützende Ionosphäre weist also große Löcher auf..
HAARP ist wegen der umfassenden Auswirkungen auf die Umwelt eine globale Angelegenheit, und es ist zu bezweifeln, ob die Vorteile dieses Systems wirklich die Risiken aufwiegen. Die ökologischen und ethischen Auswirkungen müssen vor weiteren Forschungsarbeiten und Versuchen untersucht werden. HAARP ist der Öffentlichkeit fast nicht bekannt, und es ist wichtig, daß die Bevölkerung davon Kenntnis erhält.
HAARP steht in Verbindung mit 50 Jahren intensiver Weltraumforschung für eindeutig militärische Zwecke, beispielsweise als Teil des "Kriegs der Sterne", um die obere Atmosphäre und die Kommunikation zu kontrollieren. Solche Forschungsarbeiten sind als schwerwiegend umweltschädigend anzusehen, sie können unübersehbare Auswirkungen auf das Leben der Menschen haben. Niemand weiß heute mit Sicherheit, welche Auswirkungen HAARP haben kann. Der Geheimhaltung in der militärischen Forschung muß entgegengewirkt werden. Das Recht auf Öffentlichkeit und demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte und die parlamentarische Kontrolle müssen gestärkt werden.
Eine Reihe internationaler Übereinkommen (Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken, der Antarktis-Vertrag, der Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper sowie das UNSeerechtsübereinkommen) lassen HAARP nicht nur unter humanen und politischen Aspekten, sondern auch unter rechtlichen Aspekten als äußerst zweifelhaft erscheinen. Der Antarktis-Vertrag schreibt vor, daß die Antarktis nur für friedliche Ziele genutzt werden darf.(26)Dies würde bedeuten, daß HAARP eine Verletzung des Völkerrechts darstellt. Alle Auswirkungen der neuen Waffensysteme müssen von unabhängigen internationalen Einrichtungen untersucht werden. Es sind weitere internationale Vereinbarungen anzustreben, um die Umwelt im Krieg vor unnötiger Zerstörung zu schützen.

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do…

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Die Patente die HAARP zugrunde liegen
Die folgenden Patente sind alle von Bernard Eastlund. Sie basieren auf die Vorarbeit von Nikola Tesla. Kurz nach dem zweiten Weltkrieg bot Eastlund der USA an, eine Waffe zur Gedankenmanipulation und -steuerung zu entwerfen. Eastlund war federführend in der Erforschung von Zusammenhängen zwischen elektromagnetischer Strahlung und den Vorgängen im menschlichen Gehirn.
Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre
US-Patent Nr. 4.686.605 – August 1987
Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde
US-Patent Nr. 5.038.664 – August 1991
Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma
US-Patent Nr. 4.712.155 – Dezember 1987
Energiestrahlen-System
US-Patent Nr. 5.068.669 – November 1991
Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen 
US-Patent Nr. 5.218.374 – Juni 1993
Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement 
US-Patent Nr. 5.293.176 – März 1994
Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum
US-Patent Nr. 5.202.689 – April 1993
Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel
US-Patent Nr. 5.041.834 – August 1991
Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde
US-Patent Nr. 4.999.637 – März 1991
Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor
US-Patent Nr. 4.954.709 – September 1990
Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum
US-Patent Nr. 4.817.495 – April 1989
Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen
US-Patent Nr. 4.873.928 – Oktober 1989

https://germanenherz.wordpress.com/…/climate-geoengineering/

++++++

Blick gen Nordpol: Warum sich der Wettlauf der Supermächte in der Arktis zuspitzt
2.04.2017 • 08:35 Uhr

Quelle: Sputnik

In Archangelsk wurde das vierte Internationale Arktisforum „Arktis als Territorium zum Dialog“ eröffnet. Viele nördliche Staaten bekundeten bereits ihr Interesse am Nordpol. Der Wettlauf um die Ressourcen der Region hat begonnen und spitzt sich langsam zu.

Die Supermächte richten ihre Aufmerksamkeit immer stärker auf die Arktisregion. Unter ihnen sind auch Staaten, die keinen direkten Zugang zum Nordpol haben. Jedes Jahr nimmt die globale Konkurrenz um die Kontrolle der sich in diesem Gebiet befindenden Ressourcen zu. Russland ist dabei keine Ausnahme. Moskau setzt sich aktiv dafür ein, die Arktis zu erforschen und zu erschließen.

Am 29. und 30. März fand in Archangelsk das vierte Internationale Arktisforum "Arktis als Territorium zum Dialog" statt. Zu den Hauptthemen der Veranstaltung zählen die Anlockung von Investitionen in den Norden sowie die wissenschaftliche Erforschung sowie die Ökologie der Arktis. Die Organisatoren der Veranstaltung versuchten die Politik außen vor zu lassen und konzentrierten sich auf sozioökonomische Themen.

Die Forumsteilnehmer diskutierten Fragen der Entwicklung von Transportinfrastruktur in der Arktis, der Versorgung mit Personal und die Schaffung von nördlichen Innovationstechnologien. An der Veranstaltung nahmen unter anderem auch hohe Vertreter der russischen Regierung teil. Russlands Vize-Premier Dmitri Rogosin, der Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin und die Ministerin für Bildung Olga Wasilewa beteiligten sich an den Diskussionen des Forums.

Abgeschlossen wurde das Event mit einem Auftritt der Präsidenten Russlands Wladimir Putin, Finnlands Sauli Niinistö und Islands Gudni Th. Johannesson.

Außerdem findet in Archangelsk zwischen dem 27. März und dem 2. April ein Bildungsforum für Jugendliche mit dem Namen "Arktis. Made in Russia" statt. An der Veranstaltung nehmen junge Wissenschaftler teil, deren Forschungsinteressen sich auf die Arktisregion beziehen.

Ungefähr einen Monat nach dem Internationalen Arktisforum in Archangelsk wird in Fairbanks im US-Staat Alaska der Rat der Arktisstaaten stattfinden. An der Versammlung werden Vertreter Russlands, Kanadas, Dänemarks, Finnlands, Islands, Norwegens, Schwedens und der USA teilnehmen. Der Rat wurde 1996 gegründet, um eine Koordinierung der Mitglieder in Fragen der Umwelt des Nordens, der sozioökonomischen Probleme der Region sowie des Schutzes der indigenen nordischen Völker zu ermöglichen.

Der Kampf um ein Stück vom "Eiskuchen"

Die sowjetischen Wissenschaftler und Militärs begannen mit der aktiven Erforschung des Nordpols schon in den 1920er Jahren. Am 4. März 1920 wurde die Einrichtung eines Organs zur Koordinierung der Arktisexpeditionen bewilligt. Im Jahr 1925 wurde es zum Institut der Erforschung des Nordens umgewandelt. Heute trägt es den Namen "Arktisches und Antarktisches Forschungsinstitut".

Im Jahr 1932 wurde außerdem die Hauptverwaltung Nördlicher Seeweg gegründet, die beauftragt wurde, die Ressourcen in der Arktis zu sichern und die Schifffahrt am Nördlichen Seeweg zu ermöglichen. Im selben Jahrzehnt wurden die ersten Kohlenwasserstofflagestätten in der Arktis entdeckt.

Quelle: Sputnik
Die erste sowjetische Eisdriftexpedition 1937/38

Nach heutigen Schätzungen beträgt der Bestand an arktischem Erdöl ungefähr zehn Milliarden Tonnen. Das sind dreizehn Prozent aller noch nicht erschlossenen Weltreserven. Außerdem sollen sich unter dem arktischen Eis schätzungsweise 1550 Trillionen Kubikmeter Erdgas befinden.

Doch Kohlenwasserstoffe sind nicht die einzige Ressourcenart in der Arktisregion. Es gibt auch Reserven an Trinkwasser, dessen Wert jährlich immer weiter ansteigt. Die Kontinentalterritorien des weiten Nordens sind außerdem reich an solchen Bodenschätzen wie Gold, Platin, Chrom und Mangan.

Quelle: Sputnik
Russische Erdöl-Plattform "Prirazlomnaya"

Der Nordpol hat eine besondere militärstrategische Bedeutung. Es ist praktisch unmöglich die vorzeitige Abschlussstelle von in der Arktis gestarteten seegestützten Raketen aufzuspüren. Die Eisschicht macht es unmöglich die Fortbewegung von Atom-U-Booten per Satellit zu verfolgen. Außerdem haben Raketen, die am Nordpol gestartet werden, einen deutlich kürzeren Weg bis zu ihrem Ziel zurückzulegen.

Über den Norden können bald auch die wichtigsten Handelsrouten verlaufen, die Asien und Europa näher bringen werden. Die Tatsache, dass durch die globale Erwärmung dicke Eisschichten am Nordpol geschmolzen sind, erleichtert die Instandhaltung des Nördlichen Seeweges ungemein. Das weckt vor allem bei China und den anderen wachsenden Wirtschaften des pazifischen Raums großes Interesse.

Die internationalen rechtlichen Rahmenbedingungen, die die Beziehungen der Staaten in der Region regulieren, sind lückenhaft. Es existieren bis heute keine genau festgelegten Grenzen, was zu territorialen Streitigkeiten führt.

Mehr lesen:Acht Arktisstaaten unterzeichnen Kooperationsabkommen

Im Jahr 1983 wurde auf Jamaika das Seerechtsübereinkommen unterzeichnet, welches auch für die Gewässer in der Arktis gilt. Entsprechend dieses Dokuments gilt die Gerichtsbarkeit des jeweiligen Landes nur für den Festlandsockel. Die Zone außerhalb des Sockels gehört zu den internationalen Gewässern. Russland ratifizierte das Dokument 1997. Auf die Festlandsockel-Regelung kann sich ein Staat nur berufen, wenn er beweisen kann, dass das beanspruchte Territorium Teil des Kontinentalschelfs ist, auf dem sich dieser Staat befindet.

Genau dieses Recht plant Moskau in Bezug auf die reichen Vorkommen an Kohlenwasserstoffen im Gebiet des Lomonossow-Rückens zu beanspruchen. Dieser zieht sich durch den ganzen Nordpol. Im Jahr 2001 stellte Russland bereits einen Antrag bei der UN, diese forderte jedoch weitere Beweise. Im Laufe mehrerer Jahre sammelten russische Forscher weitere Beweismaterialien. Im Jahr 2014 stellte Russland den Antrag erneut. Seine Prüfung wurde mehrmals verlegt und bis heute gibt es von der zuständigen Kommission keine endgültige Entscheidung.

Das logistische Transportpotenzial, die Bodenschätze und der Militärfaktor rufen nicht nur bei den nördlichen Staaten ein starkes Interesse hervor. Heute ist das globale Handelssystem soweit unter einander verknüpft, dass bei großen Veränderungsprozessen alle Länder betroffen sind. Viele Staaten sind an dem Transportweg über die Arktis interessiert", sagte Igor Tschernyschenko, ein Mitglied des Komitees des Föderationsrates in Fragen des föderalen Staatsaufbaus, der Regional- und Kommunalpolitik und der Angelegenheiten des Nordens, in einem RT-Interview.

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Die Stütze im Norden

Russland hat das größte Potential zur Erforschung und Erschließung der Arktis.

Die russische Eisbrecherflotte hat heute 40 Schiffe, zu denen auch atombetriebene Eisbrecher zählen. Zum Vergleich: die USA haben vier und Kanada sechs Eisbrecher.

Quelle: Sputnik
Russischer atombetriebener Eisbrecher in der Arktis

Washington plant die Entwicklung von Eisbrechern einer neuen Generation. Die US-Küstenwache erhielt dafür 20 Millionen US-Dollar. Außerdem wurden die Hersteller derartiger Schiffe damit beauftragt, einen Weg zu finden, die Eisbrecher schneller zu bauen. Bisher dauert der Bau eines solchen Schiffes bis zu zehn Jahren.

Russland plant den Bau von zwei weiteren atombetriebenen Eisbrechern bis 2020 zu beenden. Sie werden im Baltischen Werk in St. Petersburg gebaut. Im Anschluss ist der Bau von noch zwei derartigen Schiffen geplant.

Der Bau von atombetriebenen Hochleistungseisbrechern ist im Programm der sozioökonomischen Entwicklung der Arktis eingeplant. Es ist offensichtlich, dass es für die anderen Staaten sehr schwer sein wird, die russische Eisbrecherflotte einzuholen.

Mehr lesen: Arktik: Russische Fallschirmspringer vollführen Punktlandung am Nordpol

Die Verteidigung des Nordpols

In den letzten Jahren ist das russische Verteidigungsministerium aktiv dabei die alte sowjetische Infrastruktur in der arktischen Region wiederaufzubauen. Im Jahr 2017 plant das russische Militär hinter dem Polarkreis mehr als 100 massive Gebäude zu erreichten. Bis zum Dezember 2015 schuf Russland bereits sechs Militärbasen in der Region.

Das Verteidigungsministerium Russlands hat vor, die Arktis mit einem Funkmessfeld zum Schutz vor möglichen Einsätzen von Marschflugkörpern in diesem Gebiet abzuschirmen. Bis 2018 sollen in der Arktis eigenständige Armeegruppierungen formiert werden.

Die Bedingungen des hohen Nordens erfordern eine besondere Vorbereitung des Personals sowie spezielle Eigenschaften bei der Militärtechnik. Die russischen Rüstungsunternehmen entwickeln und bauen besondere "nördliche" Militärfahrzeuge und –maschinen. Zum Beispiel wurde der Hubschrauber Mi-8AMTSH-WA entwickelt. Er ist in der Lade, bei nördlichen Wettergegebenheiten Aufgaben militärischen Charakters auszuführen. Im Februar 2017 begann das russische Militär damit, neue Militärtechnik im hohen Norden zu testen.

Quelle: Sputnik
Der russische Hubschrauber Mi-8AMTSH-WA

Menschlicher Faktor

Das Programm zur sozioökonomischen Entwicklung der Arktis wird bis zum Jahr 2025 aus dem russischen Budget finanziert und beträgt 209,7 Milliarden Rubel. So steht es in den Materialien zum Forum "Arktis als Territorium zum Dialog". Die Realisierung des Programms sieht eine Schaffung von Stützzonen in der Arktisregion vor. Das sind Projekte zur andauernden komplexen Entwicklung der Territorien.

Geplant ist die Schaffung von acht Stützzonen: Kolskaja, Archangelskaja, Nenezkaja, Workutinskaja, Jamalo-Nenezkaja, Tajmyro-Turuchanskaja, Sewero-Jakutskaja und Tschukotskaja.

Für jede dieser Zonen ist eine Ausarbeitung einer individuellen Entwicklungsstrategie vorgesehen. Die Einrichtung der Zonen soll in drei Stufen erfolgen. In diesem Jahr wird das Konzept für jede der Zonen entwickelt, bis 2020 werden dann Pilotprojekte gestartet und die technische Basis dafür geschaffen. Ab 2025 sollen die Stützzonen mit ihrer vollwertigen Arbeit beginnen können.

Diese Maßnahme soll die Abwanderung der Bevölkerung aus diesen Gebieten stoppen. Seit den 1990ern verringerte sich die Bevölkerung im Norden Russlands deutlich. Die meisten Menschen gaben an, dass sie wegen mangelnder Perspektiven und niedrigen Löhnen gen Süden abwandern. Dabei bleiben die Preise für kommunale Dienstleistungen und Lebensmittel fast die höchsten im Land. Im letzten Jahr wurden die Oblast Archangelsk und die Oblast Murmansk von der russischen Regierung in das Programm zur Anlockung von Arbeitskräften aufgenommen.

Experten sind der Meinung, dass ein rein finanzieller Ansporn nicht ausreicht, um die Menschen in den Norden zu locken. Letztendlich kann man auch in anderen Regionen Geld verdienen, in denen außerdem noch bessere klimatische Wetterbedingungen herrschen. Daher ist ein Gesamtkomplex an Maßnahmen notwendig, um die Menschen vor dem Wegziehen abzubringen. In erster Linie gehören die Steigerung des Prestige des Nordens sowie die Verbesserung der Lebensbedingungen und der sozialen Infrastruktur dazu.

Mehr lesen:Wissenschaftliche Erkenntnis: Arktisches Eis würde auch bei Erreichen des Klimaziels schmelzen

Die Teilnehmer des Arktisforums tragen einen Beitrag zur Ausarbeitung des staatlichen Programms "Sozioökonomische Entwicklung der arktischen Zone der Russischen Föderation für den Zeitraum bis zum Jahr 2020 und in weiterführender Perspektive" bei.

Wir setzen große Hoffnungen auf die Einrichtung des Murmansker Transportknotenpunktes, der die Transportflüsse der auf dem Schelf gewonnenen Kohlenwasserstoffe bündeln soll. Das wird sich auf die Menge an Arbeitsplätzen auswirken. Das Hauptproblem sind die niedrigen Löhne, aber es gibt auch noch andere Gründe. Das kleine und das mittlere Unternehmertum fühlen sich hier nicht besonders wohl, denn im Norden müssen sie zusätzliche Kosten tragen. Aber es gibt auch eine Vielzahl anderer Gründe", sagte Igor Tschernyschenko.

"Zur Förderung der Entwicklung der Region könnte man einen Freihafen einrichten und Maßnahmen ergreifen, die die Bildung von Arbeitsplätzen stimulieren würden. Es gibt viele derartige Vorschläge, sie wurden jedoch noch nicht weiter in Betracht gezogen", fügte er hinzu.

https://deutsch.rt.com/…/48498-blick-gen-nordpol-wettlauf-…/

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Rätselhaftes Massensterben in den USA Tausende tote Vögel vom Himmel gefallen
Waren es Hagelkörner? Oder Blitze? Oder Silvesterraketen? In einer US-Kleinstadt sind Tausende Vögel tot vom Himmel gefallen. Die Kadaver weisen schwere Verletzungen auf - Experten rätseln über das außergewöhnliche Massensterben.

In einer US-Kleinstadt regnete es an Silvester kurz vor Mitternacht tote Vögel. Die Straßen von Beebe, Arkansas, waren innerhalb kurzer Zeit gesäumt von ihren Kadavern. Tausende Tiere lagen in Gärten, Feldern, auf Hausdächern. Nur sehr wenige Vögel lebten noch, als die Bewohner sie fanden. Bei den verendeten Tieren handelte es sich größtenteils um Rotschulterstärlinge, eine rund 20 Zentimeter große Singvogelart.
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Was die Vögel zum Jahreswechsel tötete, untersucht jetzt die Jagd- und Fischerei-Kommission des Bundesstaates. Kurz nach dem Vorfall hat die Behörde daher die Gegend um Beebe aus der Luft kontrolliert. Es zeigte sich, dass die Tiere etwa im Bereich von einer Meile auf die Erde gefallen sind. Laut einem Bericht von CNN schätzt die Kommission ihre Zahl auf 4000 bis 5000. Die Vögel zeigen schwere Verletzungen, doch ob sie sich diese vor dem Fall oder durch den Sturz zugezogen haben, lässt sich bislang nicht klären.
Hagel, Blitze oder Feuerwerk?
Vogelkundlerin Karen Rowe, die für die Behörde arbeitet, gibt an, dass solche Ereignisse bereits an anderen Stellen auf der Welt passiert sind. "Nachforschungen haben für gewöhnlich kein eindeutiges Ergebnis geliefert", sagt sie, trotzdem hat sie einige Vermutungen, was die Vögel getötet hat. Es sei möglich, dass der Schwarm von einem Hagelsturm in höheren Luftregionen getroffen wurde - oder von Blitzen.
Vielleicht hat auch das an Silvester gezündete Feuerwerk die Vögel erledigt: Es hätte die Tiere aufscheuchen und vor Stress sterben lassen können, meint Rowe. Allerdings müssten dann wohl auch an anderen vielen anderen Orten der Welt ganze Schwärme aus dem Himmel fallen.
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Unwahrscheinlich ist dagegen, dass die Vögel vergiftet wurden, denn am Schlafplatz außerhalb der Stadt fanden sich keine toten Vögel auf der Erde. "Was auch immer diesen Tieren zustieß, es ging schnell", sagte Ornithologin Rowe zu CNN. Seit diesem Montag werden die eingesammelten Kadaver im Labor untersucht, um die Todesursache zu klären.
"Dann brechen sie sich die Beine"
Dass ein so großer Vogelschwarm über dem Binnenland abstürzt, ist sehr ungewöhnlich, meint Wolfgang Fiedler von der Vogelwarte Radolfzell des Max-Planck-Instituts für Ornithologie. Zumal momentan keine Wanderungszeit ist und und sich nur wenige Vogelarten in derart großen Schwärmen zusammenfinden.
Weit häufiger als im Binnenland sind an der Küste solche Ereignisse zu beobachten. Wenn Vögel bei schlechtem Wetter weit aufs Wasser herausgetrieben werden und dann vor Erschöpfung verenden, werden manchmal größere Mengen von Kadavern an die Küste geschwemmt.

Bei sehr schlechter Sicht passiert es auch, dass Entenschwärme auf einer Straße landen, weil sie den Asphalt für eine Wasseroberfläche halten, erzählt der Ornithologe. "Dann brechen sie sich die Beine." Das letzte Mal, dass im deutschen Binnenland große Mengen toter Vögel einfach auf die Erde stürzten, liegt Jahrzehnte zurück: 1974 führte ein plötzlicher Wintereinbruch dazu, dass Tausende Schwalben an Entkräftung starben. Damals zog sich das Sterben allerdings über viele Tage hin. In Arkansas dagegen war es nach wenigen Stunden vorbei.

Der Rotschulterstärling ist ein in Nordamerika häufig vorkommender Singvogel. Ähnlich wie der Star in Deutschland wird er von Landwirten nicht unbedingt geschätzt, da er in großen Schwärmen auftritt und dann beim Obst- und Getreideanbau Schaden anrichten kann. Das Massensterben des Vogels können aber auch Landwirte nicht erklären.
wbr
http://m.spiegel.de/wissenschaft/natur/a-737434.html

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Die militärische Planung bezüglich der Chemtrails, schwarzen Chemtrails und HAARP,
seit 1995 bis 2025, zeigt den genauen Ablauf wann, was in welcher Intensität zu EInsatz kommen wird um das Wetter spätestens 2025 zu beherrschen!VorbemerkungFür mehrere Jahre war der US-Militärplan "Weather as a force multiplier: Owning the weather in 2025. Military applications of weather modification" einsehbar unter http://www.airapparent.ca/…/full_te…/owningweatherin2025.pdf . Ist diese Seite nicht mehr abrufbar (es erfolgt inzwischen eine automatische Umleitung auf 'Industry Store'), weil sie als wichtiges Zeugnis für die weltweiten Chemtrailssprühungen und HAARP-Aktivitäten geoutet wurde? Oder weil ihre bereits weit fortgeschrittene aktuelle weltweite Umsetzung - sichtbar nahezu jeden Tag als Chemtrails-Wolken, Unwetter, Hagel, Sturzfluten, Düre, Erdbeben - zu unbequemen und peinlichen Fragen und Protesten an US-Behörden führte? Statt mit illegalen Giftversprühen und Wettermanipulationen durch HAARP aufzuhören, wird nun wohl lieber die Geheimhaltung verstärkt....
Hier war die US-Version lange noch als Kopie zu finden, inzwischen auch nicht mehr...
Der nachfolgende, ins Deutsche übersetzte Bericht enthält nicht alles, was in jenen Plänen veröffentlicht war, sondern nur jene Passagen, die zum Grundverständnis nötig sind.
Übersetzte (aber unvollständige) Originaltexte:Wozu will das US-Militär das Wetter manipulieren?"Wie General Gordon Sullivan, ehemaliger Generalstabschef der Armee, konstatierte: 'Mit unserem technologischen Sprung in das 21. Jahrhundert werden wir den Feind Tag und Nacht sehen können, egal bei welchem Wetter – und werden ihn erbarmungslos verfolgen.'(1) Die Möglichkeit einer globalen, präzisen, sofortigen, stabilen und systematischen Manipulation des Wetters wäre für die Oberkommandierenden im Kriegsfall ein machtvoller Multiplikator der Streitmacht für die Erlangung ihrer militärischer Ziele. Da es in jeder denkbaren Zukunft ein Wetter geben wird, wäre die Fähigkeit zur Wettermanipulation universell anwendbar und könnte bei jedem denkbaren Konflikt genutzt werden. Die Fähigkeit, das Wetter selbst in kleinerem Ausmaß zu beeinflussen, könnte es von einer Behinderung zu einer Stärkung der Streitmacht machen.

Es war immer der Wunsch der Menschen, das Wetter irgendwie verändern zu können. In den USA findet man bereits in Zeitungsarchiven des Jahres 1839 Berichte über Menschen, die sich ernsthaft und kreativ damit auseinandersetzten, Regen zu machen.(2) Im Jahre 1957 räumte der Ratsausschuss des Präsidenten ausdrücklich das militärische Potential der Wettermanipulation ein, und warnte in seinem Bericht davor, dass dies zu einer bedeutenderen Waffe als die Atombombe werden könnte.(3)

Jedoch deuteten die Debatten seit 1947 bezüglich der möglichen legalen Konsequenzen aus einer vorsichtigen Veränderung großer Sturmsysteme darauf hin, dass es hinsichtlich der Stürme, die das Land erreichen können, in der Zukunft wenig Experimente geben würde.(4)
1977 erließ die UN-Generalversammlung eine Resolution, die die aggressive Nutzung von Techniken zur Umweltmanipulation verbot. Die daraus resultierende ENMOD (Konvention zum Verbot der militärischen oder jeden anderen aggressiven Nutzung von Techniken zur Umweltmanipulation) verpflichtete die Unterzeichner dazu, von jeder militärischen oder sonstigen aggressiven Nutzung der Wettermanipulation, die sich weit verbreitende, lange währende oder ernste Folgen haben würde, abzusehen.(5)
Wenn diese beiden Ereignisse auch die fortgesetzte Forschung zur Wettermanipulation nicht aufhalten konnte, so haben sie doch ihr Fortschreiten und die Entwicklung verwandter Technologien bedeutend gehemmt, indem sie sich in erster Linie auf unterdrückende statt intensivierende Aktivitäten konzentrierten.

Einfluss des Wetters auf militärische OperationenDer Einfluss des Wetters auf militärische Operationen ist vor langer Zeit schon erkannt worden. Während des Zweiten Weltkriegs sagte Eisenhower:

'In Europa ist das schlechte Wetter der größte Feind der Luft (Operationen). Ein Soldat sagte einmal: ‚Das Wetter ist immer neutral.‘ Nichts könnte verkehrter sein. Schlechtes Wetter ist ganz offensichtlich der Feind der Seite, die Projekte vorantreiben will, für die man gutes Wetter braucht, oder der Seite, die großes Gerät besitzt, wie zum Beispiel eine große Luftwaffe, die auf gutes Wetter angewiesen ist, um erfolgreich vorgehen zu können. Wenn wirklich die ganze Zeit schlechtes Wetter sein sollte, werden die Nazis nichts weiter benötigen, um die Küste der Normandie zu verteidigen!'(6)

Der Einfluss des Wetters war auch bei Militäroperationen vor kurzer Zeit maßgeblich. Eine bedeutende Anzahl von Lufteinsätzen in Tuzla während des ersten Eingriffs zur Unterstützung der Bosnischen Friedensoperation schlugen durch das Wetter fehl. Während der Operation Wüstensturm bat General Buster C. Glosson seinen Wetteroffizier, ihm zu sagen, welche Ziele innerhalb der nächsten 48 Stunden klar sein würden, um sie in die ATO (air tasking order - Luftschlachtordnung) einzubeziehen.(7)
Jedoch liegt derzeit die Exaktheit der Vorhersagen bei nur 85 Prozent für nicht mehr als die nächsten 24 Stunden, was den Bedürfnissen der Planugsperiode der ATO nicht gerade entgegenkommt. Mehr als 50 Prozent aller F-117-Einsätze schlugen über ihren Zielen wegen des Wetters fehl und die A-10-Flugzeuge konnten wegen der niedrigen Wolkendecke während der ersten beiden Tage des Einsatzkommandos nur 75 von 200 angesetzten CAS-Einsätzen (close air support, Nahluftunterstützung) fliegen.(8)
Die Anwendung der Technologie zur Wettermanipulation, um ein Loch über den Zielen lange genug aufzuklären, damit die F-177-Flugzeuge angreifen und ihre Bomben zielgenau abwerfen oder um den Nebel auf der Landebahn bei Tuzla auflösen zu können, hätte die Streitkraft sehr wirkungsvoll erhöht.
Die Wettermanipulation besitzt ganz klar das Potential für den militärischen Gebrauch bei Einsätzen, um Elemente wie Nebel oder Friktion für freundliche Missionen zu reduzieren sowie diese für den Feind bedeutend zu erhöhen.

Was ist mit 'Wettermanipulation' gemeint?
Heute meinen wir mit Wettermanipulation die Änderung der Wetterbedingungen über einem begrenzten Gebiet für eine begrenzte Zeit.(9)
Innerhalb der nächsten drei Jahrzehnte könnte sich das Konzept der Wettermanipulation ausweiten, so dass es die Möglichkeit einschließen könnte, Wettermuster zu formen, indem man die sie bestimmenden Faktoren beeinflusst.(10)
Um eine so höchst wissenschaftliche und weitgehend präzise Möglichkeit der Wettermanipulation innerhalb der nächsten 30 Jahre zu erreichen, ist es nötig, einige herausfordernde, aber nicht unüberwindbare technologische und rechtliche Hürden zu nehmen.

In technologischer Hinsicht brauchen wir ein solides Grundverständnis der Variablen, die das Wetter beeinflussen. Wir müssen fähig sein, ihre dynamischen Beziehungen zueinander zu modellieren, die möglichen Ergebnisse ihrer Interaktion aufzuzeichnen, ihre wirklichen Echtzeit-Werte zu messen und ihre Werte zu beeinflussen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Die Gesellschaft muss für die Mittel sowie die legale Basis hierfür sorgen, so dass ausgereifte Fertigkeiten entwickelt werden können. Wie könnte all das geschehen? Das folgende angenommene Szenario zeigt, wie Wettermanipulation bis zum Jahre 2025 sowohl technisch machbar als auch sozial wünschenswert werden könnte.

Bis zum Jahr 2005 werden die technologischen Fortschritte in der Meteorologie sowie die Forderung internationaler Firmen nach genaueren Wetterinformationen zur erfolgreichen Identifikation und Messung der hauptsächlichen Variablen führen, die unser Wetter beeinflussen.
Um das Jahr 2015 werden die Berechnungsmöglichkeit, Gestaltungstechniken sowie das Aufspüren von Informationen über die Atmosphäre eine höchst exakte und verlässliche Wettervorhersage ermöglichen, validated against real-world weather ???
In der darauffolgenden Dekade übt die Bevölkerungsdichte Druck auf die weltweite Verfügbarkeit und den Preis von Nahrung und sauberem Wasser aus. Massive Verluste von Leben und Besitz, die auf natürliche Wetterkatastrophen zurückzuführen sind, werden zunehmend inakzeptabel. Dieser Druck veranlasst die Regierungen und/oder andere Organisationen, die aus den technologischen Errungenschaften der vergangenen 20 Jahre Nutzen ziehen können, eine höchst wissenschaftliche und weitgehend präzise Möglichkeit der Wettermanipulation weiter zu verfolgen.
Um das Jahr 2025 herum wird die Welt, oder Teile von ihr, es verstehen, lokale Wettermuster zu formen, indem man die Faktoren beeinflusst, die auf das Klima, die Niederschläge, die Stürme und ihre Auswirkungen, den Nebel und den nahen Weltraum einwirken. Diese höchst wissenschaftlichen und weitgehend präzisen zivilen Anwendungen der Technologie der Wetterbeeinflussung haben offensichtliche Auswirkungen auf das Militär. Dies gilt besonders für die Luftwaffe, den während das Wetter zwar alle Elemente der Operation beeinflusst, agiert es in unserem.

Der Ausdruck Wettermanipulation hat für viele Leute – für Zivilisten genauso wie für Angehörige des Militärs - womöglich einen negativen Beigeschmack. Daher ist es wichtig, den Anwendungsbereich, der hier betrachtet wird, zu definieren, so dass mögliche Kritiker und Gegner der weiteren Forschung eine gemeinschaftliche Basis für die Diskussion haben.

Im weitesten Sinne kann man die Beeinflussung des Wetters in zwei Hauptkategorien aufteilen: Unterdrückung und Intensivierung von Wettermustern.
In extremen Fällen könnte sie das Schaffen völlig neuer Wettermuster, die Abschwächung oder Kontrolle starker Stürme oder sogar die Veränderung des globalen Klimas in weitreichendem und lang anhaltendem Umfang beinhalten.
In den mildesten und am wenigsten kontroversen Fällen kann sie darin bestehen, Niederschläge, Wolken oder Nebel für kurze Zeit über einem kleineren Gebiet herbeizuführen oder zu unterdrücken.
Weitere Anwendungen von geringer Intensität schließen die Veränderung und/oder Nutzung des nahen Weltraums als ein Mittel ein, um Kommunikationssystem auszubauen, um aktive oder passives Anwendung von Sensoren (sensing???) zu stören und für weitere Zwecke.
Die Forschungen für diese Studie haben anfänglich die weitest mögliche Interpretation der Wettermanipulation umfasst, so dass die größte Anzahl gangbarer Möglichkeiten für unser Militär im Jahr 2025 sorgfältig berücksichtigt wurden.
Aus mehreren weiter unten aufgeführten Gründen jedoch konzentriert sich dieser Bericht in erster Linie auf lokale und kurzzeitige Formen der Wettermanipulation und wie diese in die militärischen Möglichkeiten integriert werden können.
Die hauptsächlichen Diskussionsgegenstände sind das Hervorbringen und das Zerstreuen von Niederschlägen, Wolken und Nebel, die Veränderung von lokalen Sturmsystemen und die Nutzung der Ionosphäre und des nahen Weltraums zur Kontrolle über den Weltraum und für die Hoheit über die Kommunikationssysteme. Diese Anwendungen sind in Übereinstimmung mit CJCSI 3810.01, 'Meteorologische und Ozeanographische Operationen'.(11)

Extreme und kontroverse Beispiele für die Gestaltung der Wettermanipulation für ein maßgeschneidertes Wetter, Klimaveränderungen in großem Ausmaß, Hervorbringen und/oder Kontrolle (oder 'Steuerung') von Stürmen etc. wurden als Teil dieser Studie untersucht, finden hier jedoch nur kurze Erwähnung, da die technischen Hürden, die ihre Anwendung verhindern, innerhalb der nächsten 30 Jahre in den Augen des Autors unüberwindlich erscheinen.(12) Wäre dies nicht der Fall, so wären solche Anwendungen als mögliche militärische Optionen trotz ihrer kontroversen und potentiell aggressiven Natur und der Tatsache, dass sie nicht mit den von den USA mitunterzeichneten UN-Vereinbarungen im Einklang stehen, in diese Studie aufgenommen worden.

Andererseits reichen die Anwendungen der Wettermanipulation, die in diesem Bericht vorgestellt werden, von technisch überprüften bis hin zu potentiell machbaren. Sie gleichen sich jedoch insofern, als keine von ihnen derzeit angewendet oder von unseren operierenden Kräften zur Anwendung ins Auge gefasst wird. Auch gleichen sie sich in ihrem potentiellen Wert für den Soldaten der Zukunft, wie wir in den folgenden Kapiteln hoffentlich vermitteln können. Ein theoretisches integriertes System, das die Hilfsmittel zur Wettermanipulation beinhaltet, wird im nächsten Kapitel beschrieben; wie diese Hilfsmittel angewendet werden könnten wird schließlich im Rahmen des Arbeitskonzepts in Kapitel 4 erörtert.

Kapitel 3SystembeschreibungUnsere Vision ist es, dass im Jahr 2025 das Militär das Wetter in großem Umfang (bis 200 Quadratkilometer) oder in kleinem Umfang (das Gebiet direkt vor Ort) beeinflussen könnte, um Einsatzmöglichkeiten wie in Tabelle 1 aufgelistet zu erlangen. Diese wären das zusammenwirkende Ergebnis eines Systems, das aus folgenden Punkten besteht:

* (1) bestens ausgebildete WFS (weather force specialists – Wetterkraftspezialisten), die Mitglieder der WFSE (weather force support element; Wetterkraft-Hilfsfaktor) des Oberkommandierenden sind;
* (2) Zugangswege zum GWN (global weather network – globales Wetter-Netzwerk), wo weltweite Wetterbeobachtungen und Vorhersagen nahe der Echtzeit (near-real-time ???) von zivilen sowie militärischen Einrichtungen abgerufen werden können;
* (3) ein System für die im lokalen Bereich flächendeckende und höchst wissenschaftliche Wettermessung und Kommunikation;
* (4) die weit entwickelte Möglichkeit zur Gestaltung von lokalen Wetterveränderungen und Vorhersage per Computer innerhalb des Hoheitsgebietes (AOR);
* (5) bewährte Technologien der Wettermanipulation; und
* (6) die Möglichkeit des Feedback.

Das globale Wetter-Netzwerk
Das GWN soll in Zukunft eine sich entwickelnde Erweiterung des derzeitigen militärischen und zivilen weltweiten meteorologischen Datennetzwerkes sein.
Im Jahre 2025 wird es ein superschnelles Kommunikationsnetzwerk mit erweiterter Bandbreite sein, das mit Echtzeit-Wetterbeobachtungen angefüllt sein wird, die von einem flächendeckenderen und exakteren weltweiten Beobachtungsnetzwerk stammen, welches das Ergebnis stark verbesserter Boden-, Luft-, Wasser- und Weltraum-Sensoren ist. Das Netzwerk erlaubt auch den Zugang zu Vorhersagezentren rund um die Welt, wo verfeinerte, maßgeschneiderte Vorhersage- und Datenprodukte aus Wettervorhersagemodellen (global, regional, lokal, spezialisiert usw.) auf der Grundlage neuester, nicht-linearer mathematischer Techniken für die Nutzer des GWN zum Echtzeit-Gebrauch bereitgestellt werden.

Wir stellen uns vor, dass im Jahr 2025 Wettervorhersagemodelle im allgemeinen und kleinräumige Wettermanipulationsmodelle im besonderen mit jeder Art von Wetter produzierenden Variablen und den damit zusammenhängenden Dynamiken mithalten können und dabei ihre hohe Messgenauigkeit in Vergleichsversuchen mit empirischen Daten unter Beweis stellen können. Die Steuerung dieser Modelle werden fortgeschrittene Software- und Hardware-Fähigkeiten sein, die mit großer Schnelligkeit Billionen von Umwelt-Daten aufnehmen, sie in zweckdienlichen Datenbanken speichern, die Daten mittels Wettervorhersagemodellen bearbeiten und die Wetterinformationen über das GWN in Echtzeit verbreiten können.(13) Dieses Netzwerk ist unter Punkt 3.1. schematisch dargestellt.

Weiterlesen... http://www.chemtrails-info.de/chem…/wetterkriegsfuehrung.htm

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Ex FBI Chef Gunderson CHEMTRAILS sind real! - https://www.youtube.com/watch?v=pLP6TED2mlE -
Chemtrails werden von der US Regierung angeordnet! Ex FBI Agent packt aus - https://www.youtube.com/watch?v=z2xFAZIsyK4 - 
Gesundheitliche Auswirkungen von Chemtrails - Dr med Dietrich Klinghardt - https://www.youtube.com/watch?v=jaFnXqfSe_c&feature=youtu.be - 
Wladimir Schirinowski droht den USA mit Wetter- und Hightec-Waffen - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/633867620156166/ - 
Chemtrails werden von der US Regierung angeordnet! Ex FBI Agent packt aus - https://www.youtube.com/watch?v=z2xFAZIsyK4 - 
Harald Kautz Vella - Der Geoengineering Komplex - Transhumanismus - https://www.youtube.com/watch?v=ZbTYlG1Vnss - 
TOTALE KONTROLLE DURCH GEOENGINEERING - https://www.facebook.com/AntiPharma/videos/1839841849609542/ - 
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Chemtrail Wolken mit Nano Computer Partikeln (Smart Dust) - https://www.youtube.com/watch?v=HPApp-Ok_hU - 
DER VERLUST UNSERES HIMMELS! - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vb.371714199704844/523538667855729/- 
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Indizien - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/577278032481792/ - 
THE SYNTHETIC HUMAN GENOME PROJECT - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vb.371714199704844/560304010845861/- 
Nanobot Chemtrail Virus - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vb.371714199704844/556621621214100/- 
Morgellons - Blue Grid? - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/557722561104006/ - 
Haarp in Deutschland - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/638939536315641/ -